Warum sich Vietnamesen im Westen so gut integrieren

Von | 18. September 2018

“….Wohin es sie auch verschlägt, Vietnamesen schaffen den Aufstieg in westliche Gesellschaften besser als andere Migranten. Ihr Beispiel zeigt: Kultur spielt eine zentrale Rolle bei der Integration….” (hier)

5 Gedanken zu „Warum sich Vietnamesen im Westen so gut integrieren

  1. sokrates9

    …Warum sollte ich mich diesseitig anstrengen oder integrieren, wenn mein jenseitiges Ziel viel wichtiger und bereits durch den Glauben an ein höheres Wesen abgesichert ist? – Diese Philosophie gibt es nicht nur im Islam sondern auch in der römisch-katholischen Kirche! Erst mit der Aufklärung und Luther,Zwingli, Hus wurde suggeriert schon im diesseits danach zu streben ein erfülltes Leben zu führen. Davon ist der Islam mit seinen 60 Jungfrauen noch weit entfernt! Welchen Einfluss Religion auf unser Zusammenleben hat ist jedoch derzeit in Europa auch schon ” Haram”

  2. astuga

    Ich bin der erste der dem zustimmen wird.
    Es gilt aber den Fehler zu vermeiden, Zuwanderung ganzer Bevölkerungsgruppen (und nicht nur der von Individuen) zu sehr zu idealisieren.

    Asiaten fallen id Regel der Mehrheitsbevölkerung nicht unangenehm auf, ihre Kultur ist überwiegend für uns interessant und auch reich an respektablen kulturellen Werten.
    Aber natürlich neigen auch Asiaten (wenn die Community groß genug ist) zu einer Ghettobildung.
    Diese Orte werden aber id Regel nicht zu No Go-Zonen für alle anderen.
    Die Kriminalität (zu der halt auch Menschenschmuggel gehört, siehe chin. Schlangenköpfe) bleibt fast ausschließlich innerhalb der Community selbst – jedenfalls soweit es Gewalt betrifft.

    Aber Kriminalität ist auch bei Asiaten ein Problem, das reicht vom Menschenschmuggel über den Schwarzmarkthandel (Vietnamesenmärkte) bis hin zu Drogenschmuggel und Jugendbanden (womit man jedoch eher in Amerika Erfahrung hat).
    Also Asiaten als Vorzeigemigranten – ja, eh.
    Man sollte trotzdem hinterfragen, warum wir uns in Europa Massenzuwanderung (!) überhaupt antun sollen, und worin denn die angeblichen Vorteile bestehen.
    Europa ist nicht die USA, Australien oder Kanada, wir sind bereits dicht besiedelt, und wir müssen auch keine identitätsstiftende Kultur und minderqualifizierten Arbeitskräfte importieren.

    Im Ggt. qualifizierte Europäer wandern aus – halten wir lieber die im Kontinent und im Land!
    Und gerade Asiaten selbst halten beispielsweise gar nichts von Zuwanderung ihren eigenen Ländern (egal ob Vietnam, Myanmar, China, Taiwan, Japan oder Südkorea).
    Das spricht für deren Vitalität und positives Selbstbild.

  3. netvienna

    Hatte doch Sarazin in seinem ersten Buch “Deutschland schafft sich ab” schon festgestellt. Nur hat das eben keiner gelesen

  4. Falke

    Wenn man, statt 5 mal am Tag zu beten und jedes Jahr einen Monat Ramadan zu feiern, diese Zeit mit Lernen verbringt, wird der Unterschied zwischen einem Ostasiaten und einem Moslem ganz leicht verständlich.

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