Warum Staatsbetriebe (fast) immer pleite gehen

Von | 30. Oktober 2014

“….Staatsbesitz (an Unternehmen, Anm.) bedeutet ganz einfach, dass die herrschende Bürokratie den Besitz ausübt. Die leitenden Bürokraten und Amtsinhaber sind diejenigen, die über die Verwendung des Staatseigentums bestimmen und es somit besitzen. Die “Öffentlichkeit” besitzt daran gar nichts. Jeder Bürger, der dies anzweifelt, möge versuchen, seinen Anteil am “öffentlichen” Eigentum für seine individuelle Nutzung zu beanspruchen und diesen Anspruch vor Gericht durchzusetzen….” (hier)

3 Gedanken zu „Warum Staatsbetriebe (fast) immer pleite gehen

  1. Manfred Moschner

    Eigentlich wäre es so einfach, die Absichten hinter den verschiedenen Ideologien zu verstehen.
    Ein wenig Hausverstand genügt.
    Dieser Artikel zeigt perfekt auf, wie sich die Plünderer des “Staatseigentums” hinter wohlklingenden Phrasen verstecken.
    Wieso ist es scheinbar so schwer, diese Demagogie zu durchschauen?
    Oder ist es gar nicht schwer: Aber die große Mehrheit ist hilf- und wehrlos gegen die “Machthaberer” und diesen ausgeliefert.

  2. PeterT

    zusätzlich sei angemerkt, daß die mittlerweile populärste Ausbeutung des Staatseigentums durch Politiker darin besteht, es zweckwidrig, nämlich zur Wählerbestechung zu verwenden, um seine Popularität und damit seine Wiederwahl zu sichern

  3. Christian Weiss

    Im Staatsbetrieb findet ja nicht nur eine materielle Plünderung statt. Zusätzlich werden ideologische Experimente durchgeführt, die dem betriebswirtschaftlich Sinnvollen entgegen stehen.

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