Warum uns Amerika so überlegen ist

Von | 12. Februar 2017

“….Die Euro-Zone ist mit ihren vielen Problemen fast nur mit sich selbst beschäftigt. Ein aktuelles Ranking der größten Konzerne der Welt offenbart, wie sehr der globale Abstieg vorangeschritten ist….” (hier)

8 Gedanken zu „Warum uns Amerika so überlegen ist

  1. Der Bockerer

    Ich habe etliche Bekannte in Asien. Dort blicken viele Menschen (noch) mit Ehrfurcht auf Europa und seine (historischen) Leistungen. Allerdings registriert man auch dort, dass der alte Kontinent einem Transformationsprozess unterworfen ist, der nichts Gutes ahnen lässt. So wandelt sich die frühere Ehrfurcht in ungläubiges Staunen und letztlich Mitleid bzw. Verachtung, weil sich der einstige Weltführer ohne Not unter die Knute einer nihilistischen und aggressiven Ideologie begeben hat. Alles unter dem Deckmantel der Humanität.

  2. Falke

    Nebenbei bemerkt, bezüglich der “großen Besorgnis” des Siemens-Chefs Kaeser über die Entwicklung in den USA: Einmal abgesehen davon, dass Siemens allein korrupter ist (und war) als alle amerikanischen Konzerne zusammen, versteht Kaeser unter der “Weltoffenheit”, die er nunmehr in den USA so sehr vemisst, offenbar die “Offenheit” seiner Firma als Auffangbecken für abgetakelte SPÖ-Politikerinnen.

  3. sokrates9

    Allein bei dem Verhalten von Kaeser dsieht man, dass nicht der Konzern, sondern die Politik oder diese Pseudogutmenschenphilosophie im Mittelpunkt steht! Wo gibt es Statements der Vorständer der genannten 10 TOP – Firmen über Menschenrechte irgendwo auf der Welt ? Die konzentrieren sich auf ihr Geschäft und überlassen Politik den Politikern!

  4. mariuslupus

    Die Lehre für die Politik”, der Autor hat das gut gemeint. Hat aber nicht berücksichtigt, dass die Politiker nicht lernen wollen. Sie haben beschlossen diese Lehre zu ignorieren.
    In Europa, und noch viel schlimmer in der EU, geht es in der “Wirtschaftspolitik, fast ausschliesslich um soziale Gerechtigkeit, Umverteilung, Kampf gegen den Raubtierkapitalismus. Nach der gängigen EU Wirtschaftslehre schafft der Staat Arbeitsplätze. Ausgeblendet wird welche, überwiegend, unproduktive Arbeitsplätze Der Staat oder die EU, schafft.
    Europa könnte sich, mit einer anderen, wirtschaftlich kompetenten Führungsmannschaft, ganz anders wirtschaftlich positionieren. Aber mit Schulze, Steinmeier, Juncker Hollande, Merkel, und vielen, vielen anderen, wird das nichts.

  5. raindancer

    @Der Bockerer
    ja die reden sich die fehlenden Sozialleistungen und fehlenden Urlaubstage schön, aber bei der Masse muss man auch nicht sonderlich innovativ sein, da reicht es ein paar westliche Ideen zu klauen und Billigproduktion zu machen..das ist kurz gesagt Asien (Ausnahme Japan)

  6. Christian Peter

    @Falke

    ‘Einmal abgesehen davon, dass Siemens korrupter ist als alle US – Konzerne zusammen’

    Sie sagen es. Außerdem sind Großkonzerne irrelevant, diese bezahlen keine Steuern, erhalten Milliarden – Subventionen und schaffen in der Regel keine nennenswert Arbeitsplätze.

  7. Christian Peter

    @Falke

    Das ist der Grund, warum Donald Trump unter Androhung von Steuererhöhungen Konzerne nun zwingt, wenigstens Arbeitsplätze in den USA zu schaffen, damit neben Investoren wenigstens irgendwer von multinationalen Konzernen profitiert.

  8. Christian Peter

    Dass sich gerade Siemens amerikanische Verhältnisse wünscht entbehrt nicht einer gewissen Ironie, denn die Korruptions – Ermittlungen gegen Siemens wurden in Deutschland erst nach massivem Druck amerikanischer Behörden in Gang gesetzt. In den USA hätten für einige Siemens – Manager (und auch für Manager einiger anderen deutschen Konzerne) längst die Handschellen geklickt.

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