Warum uns die Arbeit nicht ausgehen wird

Je mehr die Produktivität in der Güterherstellung steigt, desto höher steigen langfristig die Löhne. hier

2 comments

  1. fxs

    Ich verweise wieder einmal auf Prof. David Graeber und seinen Artikel “On The Phenomenon Of Bullshit Jobs”, in dem er ausgehend von der Frage, warum die Prophezeiung von John Maynard Keynes von 1930, dass, in Folge der Automatisierung in der Produktion, die wöchentliche Arbeitszeit zur vergangenen Jahrtausendwende 15 Stunden betrage, nicht eingetreten ist, feststellt, dass die es in den schon 1930 gab, nur noch ein Bruchteil der Menschen arbeitet und dass, seit 1930 jede Menge neuartige Jobs geschaffen wurden.

  2. Selbstdenker

    Dem historischen Determinismus verleihe ich den ersten Preis in Sachen Propaganda-Werkzeug.

    In der ersten Phase werden die Menschen dazu gebracht eine bestimmte historische Entwicklung als “unausweichlich” zu betrachten.

    Sobald eine kritische Masse an Menschen diesen Köder geschluckt hat und vermeintlich unausweichliche Entwicklungen als Axiome anstatt als zu testende Hypothesen begreifen, kann man darauf in Phase zwei eine religiöse oder säkulare “Heilslehre” aufbauen.

    In der dritten Phase tritt der Kult-Führer in Erscheinung, der – nicht ganz uneigennützig und zusammen mit den ersten drei Rängen seiner Hierarchie sowie den nützlichen Idioten – die “Heilslehre” in das Weltliche überführt.

    Was haben der Sozialismus, der National-Sozialismus, der Islamismus, die Klimareligion, der Feminismus, der Globalismus und der Techno-Utopismus gemeinsam? Sie bauen auf dem historischen Determinismus auf.

    Das sogenannte “Ende der Arbeit” reiht sich als weiterer Hoax mit utopischen Versprechen und totalitären Forderungen in die immer länger werdende Schlange der einzig wahren Zukunftsprognosen ein.

    Das Leute wie Mark Zuckerberg, Elon Musk, Bill Gates und eine Reihe anderer Altbekannter aus dem polit-medialen Komplex die Menschheit mit Ihrer Utopie beglücken wollen, sollte einem zu denken geben.

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