Warum zertrümmert jemand einem Kind den Schädel?

“…….Kuntar, ein libanesischer Druse, war Anführer eines Kommandos der Palästinensischen Befreiungsfront (PLF), das am 22. April 1979 bei einem nächtlichen Überfall auf die israelische Küstenstadt Nahariya zunächst einen Polizisten erschoss. Anschließend drangen er und drei weitere Männer in das Haus einer vierköpfigen Familie ein, warfen Handgranaten und schossen um sich. Der Mutter gelang es, sich mit ihrer jüngeren, zweijährigen Tochter zu verstecken. Dabei erstickte sie unbeabsichtigt das Mädchen, als sie ihm den Mund zuhielt, um es am Schreien zu hindern. Als israelische Sicherheitskräfte die Wohnung stürmten, nahmen die Terroristen den Vater und die vierjährige Tochter als Geiseln und verschleppten sie an den Strand. Dort erschoss Kuntar den Vater vor den Augen seines Kindes und ermordete danach das Mädchen, indem er dessen Schädel mit dem Kolben seines Gewehres gegen einen Felsen schmetterte. Ein Zivilgericht in Tel Aviv verurteilte Kuntar zu einer fünffach lebenslänglichen Freiheitsstrafe….” (weiter hier)

9 comments

  1. Fragolin

    Radikale Muslime zertrümmern keinem Kind den Schädel, sondern “nur” einem kleinen Judenschwein.
    Die anderen nicht als Menschen zu betrachten sondern als Untermenschen, als Tiere, als Abfall, ist der erste Schritt der eigenen Entmenschlichung.
    Eine Religion, die ihre “Heiligen Krieger” dazu führt, mit Handgranaten unbewaffnete Zivilisten in ihren Häusern anzugreifen und ihren blinden brutalen Hass darin zu kompensieren, mit schwerer Waffengewalt vierjährige Kinder zu massakrieren, kann ich nur ablehnen. Solche “tapferen Gotteskrieger”, die den größten Mut im heldenhaften Kampf gegen Kleinkinder aufbringen, sind verachtenswerte Feiglinge. Was für jämmerliche Versager!

  2. cmh

    Das ist so! Gewöhnt euch daran. Und es ist näher als die Gutties behaupten.

    Nach denen wären aber für sowas sowieso wieder wir schuld.

  3. mannimmond

    Man könnte es sich leicht machen und sagen: Samir Kuntar ist eben ein besonders brutaler Mörder. Ja, es gibt Mörder, auch besonderes brutale.

    Dieser Mörder wird aber als “Held” gefeiert!

    Wie aber soll man mit Leuten, die diese Mörder feiern, in Frieden zusammenleben?

  4. sokrates

    Ist das der Islam, der in Österreich auch schon angekommen ist?- Oder hat das alles mit Religion nichts zu tun?

  5. Tom K.

    Gegenfrage: “Welcher liebender Vater hätte ernsthaft ein Problem, einem Samir Kuntar, den Schädel mit einem Gewehrkolben einzuschlagen, nachdem dieser dessen Kind ermordete … – aber ein KIND zu ermorden, wegen seiner ethnischen Herkunft – unmöglich … – das ist so etwas von KRANK !!!

    … ich denke es gibt wahrlich “Individuen”, ich nenne sie absichtlich nicht Menschen, die alle ihre “Rechte , hier auf diesem Planeten zu wandeln”, verwirkt haben … – ich behaupte (meine subjektive Meinung), Samir Kuntar, ist eines dieser Individuen …

  6. Rennziege

    Ein paar Gedanken dazu, abseits der islamischen Mörder:
    In europäischen und amerikanischen Abtreibungskliniken wird lebensfähiigen Kindern im Mutterleib ebenfalls alles mögliche zertrümmert, ihre verwertbaren Einzelteile werden gewinnbringend verkauft.
    Darüber regt sich kein Mensch auf. Aber ist es nicht ebenfalls ein bestialischer Mord an Wehrlosen?
    In Zeiten, die eine Vielfalt mechanischer und pharmazeutischer Verhütungsmittel anbieten, billig und mühelos erhältlich, ist dieser Kindesmord ein Anachronismus der Barbaraei.
    P.S.: Hat nixx mit weihnachtlicher oder gar christlicher (heutzutag’ schon als rechtsradikal diffamierter) Sentimentalität zu tun, was ich sage.

  7. cmh

    @Rennziege
    Danke, dass Sie daran erinnern. Das kann man nicht oft genug erwähnen.

    Es wird mir dabei immer deutlicher, dass der Islam die Strafe für unsere eigene Verderbtheit ist. Dass wir uns dabei nicht im geringsten verdorben ansehen, dass wir sogar für unser schlechtes Gewissen schorrerische NGO brauchen – was kann deutlicheres Zeichen für unsere gar nicht mehr wahrgenommene Verderbtheit sein?

  8. Fragolin

    @Tom K.
    Nicht umsonst hat dieser Schlächter erst den Vater erschossen. Wenn jemand meinem Kind solches antut, hätte ich keine Skrupel, ihm den Schädel einzuschlagen.
    Noch schlimmer muss es aber für die Mutter sein, die den Rest ihres Lebens mit dem Selbstvorwurf, ihre eigene Tochter erstickt zu haben wird kämpfen müssen.
    Wenn man dann noch sieht, wie in Afrika die Boko Haram, ein Terrorregime militärisch hochgerüsteter muslimischer Fanatiker, das mehr Gräuel begeht und Menschen ermordet als IS und AlKaida zusammen, mit Kindern umgeht, diese “heldenhaft” aus Kindergärten kidnappt und zur Glorie Allahs bei lebendigem Leibe in die Luft sprengt, dann kann man den Islam an keinem einzigen Punkt als “Religion des Friedens” betrachten. Aber eher wahrheitsgemäße Bezeichnungen darf man in den ehemaligen Ländern der Meinungsfreiheit nicht mehr verwenden ohne am Strafgesetz anzustreifen.

    @Rennziege
    “Darüber regt sich kein Mensch auf.”
    Also ich schon… Aber Sie haben Recht, werte Rennziege, es sind viel zu wenige, die sich nicht durch “Mein Bauch gehört mir!”-Geplärre abschrecken lassen. Gehört er nämlich nicht mehr, wenn ein Kind darin heranwächst; alles andere ist das brutale Ausleben des primitiven Recht des Stärkeren. Föten können sich nicht wehren. Und sie finden keine Lobby. Es gibt staatlich geförderte Vereine zum Kampf um die Rechte der Tiere, aber für die Rechte menschlichen ungeborenen Lebens gibt es keine.
    Ein Arzt hat mir gegenüber meine Bedenken, menschliches Leben zu eliminieren, mit der Bemerkung vom Tisch gewischt, “die merken das eh nicht”. Auf meinen Konter, mit der Begründung könnten wir Geisteskranke oder Komapatienten wie zu braunen Zeiten auch entsorgen, brachte ihn so in Rage, dass ich den geplanten Hinweis, das Gleiche gelte auch für die Abwehr der “Belastung” der Eltern, denn so würden auch Angehörige von den “Lebensunwerten” “entlastet”, lieber herunterschluckte. Der zynische Umgang mit menschlichem Leben ist den sich selbst als links verortenden Kollektivisten nämlich den angeblich rechten Kollekivisten gemein. Ist seltsam, dass nur Individualisten die Pflicht eines Individuums für in anderes als Berechtigung der Freiheitsbeschneidung anerkennen, während die Kollektivisten sich ausgerechnet auf das individuelle Recht der Frau berufen, um dem ungeborenen Kind jedes Recht auf Leben und jede Chance zur Entwicklung pauschal abzusprechen.
    Ideologiefanatische Sozialisten haben mit religionsfanatischen Moslems eine Menge gemeinsam. Der Einzelne gilt beiden nichts. Der Schwächere ist rechtlos.

  9. ostarrichio vecchio

    @Fragolin: “dann kann man den Islam an keinem einzigen Punkt als „Religion des Friedens“ betrachten”

    Ich weiß nicht wie man darauf kommt, dass der Islam damit etwas zu tun haben könnte. Wenn ich richtig informiert bin, hat der Islam doch nichts mit dem Islam zu tun.

    Frohe Weihnachten

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