Warum zu wenig neue Jobs entstehen

Von | 30. Oktober 2015

“Wer einem Beschäftigten netto nur die Mindestsicherung (829 Euro) zukommen lassen will, muss dafür stolze 1300 Euro Lohnkosten tragen. Selbst bei Minieinkommen näht sich der Staat also 35 Prozent ein, bei 2600 Euro (dem Durchschnittsbruttoeinkommen) sind wir schon bei 50Prozent der Lohnkosten. Das ist die wahre Bremse für den Konsum auf der einen und die Wirtschaft auf der anderen Seite.” (hier)

2 Gedanken zu „Warum zu wenig neue Jobs entstehen

  1. Reini

    Wie viele tausend “Nachbarn” und “weitschichtige Nachbarn” arbeiten in Österreich?!? … Österreich kann noch Tausende Arbeitsplätze schaffen – nur die werden nicht von unseren Arbeitslosen besetzt!!! … z.B. Große Baufirmen nehmen billige Subfirmen (Fassader, Eisenbieger, Innenputzer, usw. ) aus dem Ausland, und die eigenen, zu teuren Arbeiter sitzen beim AMS!!!! Der Preiskampf steigt ständig da immer weniger gebaut wird. ……………Arbeiten in Burgenland nicht schon mehr Slowaken, Ungarn u.s… als Burgenländer selbst?!?!

  2. Thomas Holzer

    “Das ist die wahre Bremse für den Konsum auf der einen und die Wirtschaft auf der anderen Seite.“

    Und schon wieder hat diese Regierung ein Bündel an Maßnahmen auf diesem Arbeitsmarktgipfel beschlossen; sprich: wieder neue und zusätzliche Belastungen

    Diese Politikerdarsteller sind wirklich lernresistent……….

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