Warum Zuwanderung den Sozialstaat gefährdet

“…..Die Bereitschaft zur Umverteilung gerät dort am meisten unter Druck, wo die Bevölkerung immer weniger einheitlich wird. Das zeigt eine neue Studie.” mehr hier

4 comments

  1. Rizzo C.

    Soweit die politisch korrekte Formulierung einer trivialen (völlig unkorrekten) Erkenntnis: warum sollte ich mich um die die Belange von N*, M* und Z* kümmern, solange meine eigenen Leute darben?

  2. sokrates9

    Triviale Erkenntnis: Je mehr Leute sich am sozialen Futternapf beteiligen umso kleiner wird der Anteil den jeder bekommt. Das stört speziell die Einzahler sofern sie nicht Links sind und sich das Geld selber verdienen müssen!

  3. Falke

    Na so eine sensationelle Entdeckung! Da haben drei Wissenschafter mittels einer langen und sicher kostspieligen Studie das herausgefunden, was sich bei uns jeder Volksschüler ausrechnen kann bzw. bereits mit eigenen Augen sieht. Wahrscheinlich wurden die drei Herren dafür auch noch (von wem?) hoch bezahlt.

  4. Johannes

    Ich glaube es wird nicht viele Menschen geben die allen ernstes behaupten sie könnten als zB. vierköpfige Familie die soziale Verantwortung, sowohl finanziell als auch betreuerisch für ihr ganzes Dorf in dem sie leben stemmen.

    Warum dann immer noch so viele glauben ein kleines hochentwickeltes Land könne eine unbeschränkte Anzahl an Zuwanderer auf einem derart hohen Niveau an Sozialzahlungen versorgen wie wir im westlichen Europa ist mit ein Rätsel.

    Linker Mainstream und Klerus fordern den ungehemmten unbegrenzten Zuzug, im Namen der Menschlichkeit darf es dabei keine ökonomischen Überlegungen geben. Die Waage ist schon am kippen und wenn es sich dann nicht mehr ausgeht wird man von den einen die bedingungslose Enteignung und von den anderen die Gott ergebene Fügung in das Schicksal der allgemeinen, venezulanischen, demütigen Armut für alle, als neue Realität verklickert bekommen, könnte ich mir persönlich jedenfalls vorstellen.

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