Was den Bitcoin-Boom mit dem Tulpen-Crash verbinde

“Die Geldflut der Notenbanken hat bei verschiedenen Anlageprodukten zu Übertreibungen geführt. Das gefährdet erneut auch die Realwirtschaft – und die Vermögen der Anleger…” (hier)

6 comments

  1. Edmund Sackbauer

    Ob der Autor Crypto Währungen verstanden hat? Diese sind nämliche endlich und können eben nicht von Notenbanken “nachgedruckt” werden.

  2. Weninger

    Auch Gold ist nur begrenzt vorhanden und hat schon ein paar Crashes erlebt, auch die Aktien der Internetstartups 1999 bis 2001 ff waren nur begrenzte Emissionen, sind um 10.000% gestiegen und dann kollabiert, dasselbe gilt für Immobilien. Ähnlich wie bei Gold wirft der Bitcoin ja keine laufenden Erträge ab, sondern die Hoffnung besteht nur in weiteren Kurssteigerungen. Je phantatsischer diese werden, desto mher Vorsicht ist geboten. Schon jetzt sprechen einige von 500k $ für 1 Bitcoin. Aber aussteigen nicht vergessen.

  3. GrafBergevonGrips

    22. NOVEMBER 2017 – 07:21
    Edmund Sackbauer
    Ich tippe auf NEIN.
    Die Block-chain-Technologie wird sich durchsetzen.
    Etheriumn ist deswegen so gestiegen, weil dort kein Limit eingezogen wurde und diese CC gerne für den Kauf von ICOs (also start-ups für Spekuklanten) verwendet werden. Siehe http://www.decentral.com

  4. Edmund Sackbauer

    Blockchain wird sich überall durchsetzen, auch bei betrieblichen Prozessen. Wenn Ewald Nowotny vor Cryptowährungen warnt, ist das ein sichere Zeichen, dass die Notenbank wissen, dass sie bald die Macht abgeben werden müssen. Der Kursanstieg bei BTC und ETH kommt vor allem daher, dass immer mehr Menschen mitbekommen, was das für Chancen sind. Wie viele % der Weltbevölkerung haben sich schon mit der Materie befasst und vielleicht sogar Cryptos gekauft? Sehr wenige. Daher werden – mit zunehmender Aufklärung – die Kurse noch sehr viel weiter steigen. Wenn big player wie Amazon davon sprechen, BTC als Zahlungsmittel zuzulassen, werden andere folgen und dann geht es erst richtig los.

  5. Weninger

    Kann sein oder auch nicht. Sie sind offensichtlich begeistert. Das hat es bei anderen Spekulationen auch schon gegeben. Es gibt kein Naturgesetz, wieviel Euro ein Bitcoin wert sein muss, sonst wäre es leicht. Aber jeder muss selber wissen was er mit seinem Geld macht. Hohe Chancen-hohes Risiko. Da ist mir die Warren Buffet Strategie lieber.

  6. astuga

    Natürlich erinnert momentan Bitcoin (und alle sog. Altcoins) an die Tulpenmanie.
    Einerseits…
    Andererseits handelt es sich von Nutzwert her immer noch um Krypto-Währungen.
    Während Tulpen einen reinen Nutzwert als Blumenzwiebeln haben, die Spekulation damit also bloß ein zusätzlicher und aufgesetzter Aspekt war.

    Vergleichbar Gold oder Diamanten, auch die haben ihren Nutzwert in Wahrheit bloß im Bereich Industriediamanten, wie als Zahngold und als Gold für die Elektronik.
    Dennoch wird ihnen seit Jahrtausenden daneben auch ein weiterer und “spekulativer” Wert zugewiesen.
    Blase hin, Blase her – Kryptowährungen werden kaum verschwinden, sie werden sich im Ggt. eher noch ausdifferenzieren.
    Wie man das zB. gerade bei IOTA erlebt (Kryptowährung für Maschinen).
    Übrigens kann man auch immer noch vom Verkauf und Handel mit Tulpenzwiebeln leben. 😉

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