8 comments

  1. Merkur

    Zeit heilt nicht alle Wunden. Schröders ” die Griechen müssen mit ” kostet jetzt und nicht damals.Aber Verantwortung von Politikern ist nicht zu erwarten.

  2. Thomas Holzer

    Egal ob Austritt oder Beibehaltung des status quo, die Kosten sind exorbitant und Verluste garantiert,
    Die einzige Frage, die sich stellt ist, ob die Kosten bei einem Verbleib in der Euro-Zone höher sein werden als bei einem Abschied; ich denke, eher Ersteres

  3. Marianne

    Wenn GR geht, werden wohl andere folgen (zB die weiteren Wirtschaftsschlußlichter F und Ö)
    Daher muß der Schein so lange wie möglich gewahrt werden. Koste es was es wolle.

  4. Herr Karl jun.

    Wenn das mit dem Grexit nur so einfach wäre! Die “Ansteckungsgefahr” für Italien und Spanien halte ich für nicht für so hoch, den die dortigen politischen Hauptströmungen liegen mit ihrem Verständnis von Politik und Politikmanagement mehr oder weniger doch im “europäischen Mainstream”. Davon unterschied sich schon die Vorgängerregierung in Griechenland; bei der SYRIZA-ANEL Truppe ist der Lack nun völlig ab. Wenn die Linken in Europa diese links-rechte Gemengelage in Griechenland nüchtern betrachten würden, müssten sie erkennen, dass dort viele – viel zuviele – Evidenzen für eine proto-rassistische und national-sozialistische Grundströmung mit allen grauslichen Zutaten wie Dolchstoßlegenden, Verschwörungstheorien, Sündenbocksyndromen, Selbstbilder mit schrägen historischen “Missionen”, billiger Populismus, usw., an die Regierung gekommen sind. Nicht nur der Rechtsaußen Kammenos hat Europa mit einer Welle von Migranten gedroht, auch Außenminister Kotzias und Gesundheitsminister Kouroumplis taten dies. Eine der Skandale in der EU-Kommision ist es, dass gerade der französische EU-Kommissar Moscovici alles in seinem Rahmen tut, damit die SYRIZA-ANEL Truppe nicht aus dem Sattel fällt – derselbe Moscovici, der einst wegen Haider scharfe Sanktionen gegen Österreich für angemessen gehalten hatte…
    Die “Ansteckungsgefahr” eines Grexit besteht vor allem für andere Politikfelder: Geopolitik, Außenpolitik, Sicherheit. Und das lässt sich kaum beziffern und noch weniger eindämmen.

  5. Herbert Manninger

    Was uns der Grexit kostet?
    Sehr viel, vor allem die vielen, vielen ,,Zinseeeen”, versprochen von der Fekter, die jetzt diesbezüglich auf Tauchstation gegangen ist.

  6. H.Trickler

    >”Die FAZ hat nachgerechnet…”

    Iwoo, die FAZ hat schätzen lassen. Und die paar Prozentchen des BIP sind Peanuts, so dass es mich echt wundert warum so viele über astronomische Kosten lamentieren?

  7. Reinhard

    Der Grexit kostet einmal.
    Die Alternative kostet ewig.
    Der Volksmund weiß: Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

  8. sokrates

    Interessant ist immer die einseitige Betrachtungsweise! Was ist mit den 600 MRD griechischer Gelder die in der Schweiz liegen?? was ist mit der IWF – Liste wo griechische Milliardenvermögen diverser Gangster dargestellt sind?Griechenland sitzt angeblich auf einer Gasblase in Milliardenhöhe! Auch kein Thema? Natürlich, so lange die Eu zahlt, ist das alles der Notgroschen der Griechen!!

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .