Was der Westen aus Chinas Krieg gegen Indien lernen kann

Von | 26. Juni 2021

Chinas Grenzaktionen gegen Indien wurden als Salamitaktik bezeichnet. China scheint zu versuchen, sein Territorium durch schrittweise Operationen zu dominieren, die jede für sich zu klein sind, um internationale Aufmerksamkeit zu erregen, und nicht groß genug, um einen tatsächlichen Krieg mit Indien auszulösen – aber ausreichend, um im Laufe der Zeit reale Resultate in Form von gewonnenem Territorium zu erzielen. Es ähnelt der Taktik, die CWas der Westen aus Chinas Krieg gegen Indien lernen kannhina im Südchinesischen Meer eingesetzt hat. mehr hier

Ein Gedanke zu „Was der Westen aus Chinas Krieg gegen Indien lernen kann

  1. CE___

    Das wichtigste ist das der Westen sich vollkommen klar wird das er seit 1949 in Dauer-Konflikt mit der totalitär-kommunistsichen VR China steht.

    Mal ist die Sache heißer, mal kälter.

    1950-53 Korea-Krieg, 1950/60/70er wo die VR China so gut wie alle linken sogenannten „anti-kolonialen“ Aufstandsbewegungen unterstützt und versorgt hat im Sinne von Stellvertreterkriegen gegen den Westen von der malayischen Halbinsel bis über Afrika, Stützung des stalinistischen albanischen Hoxcha-Regimes um direkt in Europa einen totalitär-kommunistischen Stellvertreter zu haben, teils verdeckte teils offene Teilnahme im Vietnam-Krieg an der Seite Nord-Vietnams, die im Artikel genannten Kriege gegen Indien, und so weiter.

    Daher muss man sich dagegen wappnen der gerade in westlichen Medien umgehenden rotchinesischen Agitation und Propaganda auf den Leim zu gehen dass angeblich der Westen nun einen „zweiten Kalten Krieg“ anzetteln würde.

    Der Kalte Krieg hat nie geendet, es ist nur ein Spieler durch Implosion ausgeschieden, nämlich die Sowjetunion, die VR China bekämpft und unterminiert den Westen weiter seit je eh und je, nur der Westen hat im Siegestaumel 1989-1991 über die Sowjetunion komplett alle Vorsicht fahren lassen, und sich seine Profitgier für billige China-Artikel oder Profitgier am „grossen chinesischen Markt“ schön übertüncht mit der Einbildung die totalitäre Clique in Peking würde mit zunehmenden Wohlstand mehr Freiheit zulassen.

    Zupp, diese Einbildung ist zerplatzt wie Seifenblasen.

    Und gottseidank findet, vor allem in den USA, derzeit bipartisan ein massiver Poltikwechsel statt, der die VR China wieder als dass ansieht was sie seit 1949 ist, ein Feind in allen Dimensionen des Westens, gegen den eine Sowjetunion eher ein Aufwärmspielchen war.

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