Was Faschismus und Islamismus gemeinsam haben

……Der Islamismus erlitt mehrere Niederlagen, wurde aber nie vernichtend geschlagen – anders als der Faschismus in Deutschland und Italien. Das ist der Grund, warum sich der islamische Faschismus so in die Länge zieht…..” (Der Autor Hamed Abdel-Samad lebt in Deutschland, Dder 42-Jährige benötigt permanenten Polizeischutz, denn er hat Feinde. Gewaltbereite, fanatische Feinde, die seinen Tod wünschen, weil er den Islam beleidigt habe und den Propheten Mohammed.)

7 comments

  1. caruso

    Ein sehr gutes Interview. Deutlich, für jeden verständlich. Für mich war es nichts Neues, was
    Hamed Abdel-Samed sagte, denn ich las solches schon vor Jahren in diversen Büchern von Bassam Tibi. Von Tibi wurde es (noch) in D sehr krumm genommen. Dabei ist er weiterhin ein gläubiger Moslem. Aber nein. Die Deutschen wissen, wie immer, alles besser. Ich hoffe, daß sie langsam aufwachen. Bis ich Tibis Bücher begegnete, glaubte ich, so etwas sagen nur die Rechten. Das war, wie ich von ihm lernte, ein Irrtum. (Nein, bin trotzdem kein Rechter. Ich kann diese nicht ausstehen).
    lg
    caruso

  2. Göth

    Der Faschismus wurde nicht nur nie besiegt, sondern er hat die Staaten im Würgegriff.
    Die klassische Definition des Faschismus (von Mussolini), ist die Zusammenarbeit der Industrie (Finanz) mit der Regierung wobei die zweiteren natürlich auf der Strecke bleiben, weil die Proponenten enweder gekauft wurden, keinen Ausweg mehr haben und die Krake immer mächtiger wird.
    Wenn man sich die heute agierenden Politiker ansieht, welche absolut austauschbar sind, könnte das schon stimmen.

  3. Mourawetz

    Ist das nicht ein Thema für die Antifa-Bewegung? Nie wieder Faschismus tönt es aus deren Reihen. Und doch sehen sie nicht, wie er unbehelligt bei der Tür hereinspaziert.

  4. Rennziege

    29. März 2014 – 14:44 Mourawetz
    “Und doch sehen sie nicht, wie er [der Faschismus] unbehelligt bei der Tür hereinspaziert.”
    Stimmt, aber die volle, triste Wahrheit lautet: Sie wollen es nicht sehen, denn nur Faschisten, die so griesgrämig und obrigkeitsgläubig durchs Leben gehen wie sie selbst, kann man täglich neue Maulkörbe und sinnlose Öko-Gesetze umhängen.
    Kleines Problem, aber daran wird gearbeitet: Die muslimischen Faschisten betrachten Frauen als rechtlose Sex-Objekte, Andersgläubige als Schweine und Schwule als Schwerverbrecher.

  5. Mourawetz

    @Rennziege

    Tja, üble Geschichte! Heute gefällt man sich zwar in der Rolle des Anti-Faschisten und macht einen großen Bogen um alles Nazi-Anrüchige. Was aber die Anwendung deren Methoden offenbar nicht vollkommen ausschließt.

    Wenn das der Ludwig Erhard wüßte, wie man ihn und seine Absage an jegliche staatliche Preiskontrollen vergessen hat.

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