Was fehlt, ist eine neue Freiheits-Agenda

Von | 19. August 2014

“…..Die Utopie der Linken in den 1960er Jahren war es, den freiheitlichen Rechtsstaat in den Sozialstaat zu transformieren. Was fehlt, ist das Gegenmodell zu dieser heutigen Realität. Das Gegenmodell muss eine neue Utopie von Freiheitsfreunden sein, die weder die einfache Verteidigung des Bestehenden ist, noch ein mitfühlender Sozialismus, sondern eine konsequente Freiheitsagenda, die weder die Empfindlichkeit bestehender Interessengruppen schont, noch sich darauf reduziert, nur das zu fordern, was politisch möglich erscheint….” (Frank Schäffler, hier)

2 Gedanken zu „Was fehlt, ist eine neue Freiheits-Agenda

  1. Mourawetz

    Wenn Sie dieses Feuer mit mir entfachen wollen, weil Sie glauben, dass es noch nicht zu spät ist, dann schreiben Sie mir eine mail. Bald gibt es Neues dazu. Ich halte Sie auf dem Laufenden!
    Frank Schäffler, der beste lebende Politiker im deutschsprachigen Raum, macht einen neuen Versuch, etwas zu ändern!

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