Was Frauen wollen

Von | 11. Juni 2017

“…..Entgegen dem feministischen Narrativ von der westlichen Frau als unterdrücktem Daueropfer sieht es für diese heute besser aus als je zuvor in der Geschichte der Menschheit. Wir können wählen, ein Geschäft eröffnen, ein Darlehen ohne zusätzliche männliche Unterschrift beantragen oder unser eigenes Geld anlegen, ganz so, wie es uns gefällt. Wir können sogar zu Regierungschefs werden und haben alle Chancen, unsere  Wähler genauso furchtbar zu enttäuschen, wie das auch jeder Mann könnte. Und gewiss, der Mut und die Ausdauer visionärer Persönlichkeiten wie Elizabeth Cady Stanton, Susan B. Anthony und Alice Paul spielten eine wichtige Rolle für die politische Freiheit, die Frauen heute genießen…..” (weiter hier)

5 Gedanken zu „Was Frauen wollen

  1. Selbstdenker

    Ab 05:00 wird klar, was viele Frauen wollen:
    https://thelandofthefreeblog.wordpress.com/2017/06/10/jordan-peterson-the-unconscious-mind-of-the-sjw/

    “The more you scream for equality, the more your unconscious is going to admire dominance.”

    Eine rhetorische Frage: wenn künftig alle westlichen Männer Kopien von Conchita Wurst sind – wer füllt dann das gleichzeitig anwachsende unterbewusste Verlangen nach Dominanz aus?

    Eine massive Auswirkung hat der 3rd Wave Feminismus tatsächlich: bei Leuten, die Frauen früher als gleichewertig und gleichberechtigt angesehen haben, manifestiert sich zunehmend der Eindruck, dass es sich um Kinder handelt, die mit dem Feuer spielen.

    Es fällt zunehmend schwer Frauen noch ernst zu nehmen.

    Während Kinder, die das Glück haben, in einem traditionellen Elternhaus aufzuwachsen, mit der Zeit dazu lernen, so dass sie eigenverantworlich handeln können, verlernen Feminist*Innen (und jene, die unter ihrer Fuchtel stehen) mittel- bis langfristig die Fähigkeit ihr Leben selbst zu gestalten:

    Sie entkoppeln sich von der Realität und verlangen unverdiente Belohnungen (Frauenquoten, gleicher Lohn bei weniger Arbeit, etc.). Ein todsicheres Rezept zur Zerstörung des Charakters, der Leistungsfähigkeit und schließlich von jeden Sinn für Verhältnismäßigkeiten.

    Das Fatale: der volle Umfang der zahlreichen negativen Auswirkungen zeigt sich erst zeitversetzt. Anstatt die Lehren daraus zu ziehen, wird man wieder eigene Unzulänglichkeiten auf “das Patriachat” pro­ji­zie­ren.

    Aus dieser Grube, die ihnen der Feminsmus gegraben hat, werden “die Frauen” auf absehbare nicht mehr herauskommen.

  2. Johannes

    Wenn der Präsident eines Landes alle Frauen auffordert im Falle des Falles aus Solidarität Kopftücher zu tragen so zeigt sich das in unserem Land die Politik als Ganzes und im speziellen Frauenpolitik auf eine ganz bestimmte Weise betrieben wird.
    Ich würde es als Feudalismus bezeichnen, nicht der Adel und nicht Grund und Boden sondern linke Eliten und ihr Besitz der alleinigen Meinung und Wahrheit repräsentieren diese Macht
    Diese Macht ist absolutistisch und jeder der sich ihr widersetzt ist ein Ketzer und kommt an den öffentlichen Pranger. Ist er weiter unbelehrbar wird er verbrannt, nicht als Person wohl aber in seiner beruflichen Tätigkeit.
    Gabalier ist ein guter Beweis dafür auch.
    Es ist bei genauer Betrachtung nicht so viel anders als damals.

  3. mariuslupus

    Habe noch nie herausgefunden was Frauen wollen. Aber sind Feministen tatsächlich Frauen, oder sind es in den Genderismus verliebte Transgender ?
    Was Feministinen nicht wollen, ist nach den Diskussionen der letzten Monate doch eindeutig klar geworden. Die Feministinen wollen nicht, dass in den islamischen Ländern die Frauen nicht unterdrückt werden, dass Frauen nicht zwangsverheiratet werden, dass Frauen nicht zwangsverschleiert werden, dass Frauen nicht in der Ehe als Kinder vergewaltigt werden, dass Frauen nicht gesteinigt werden, dass Frauen auf Druck der Männer, Frauen die Genitalien abschneiden, das vergewaltigte Frauen nicht gehängt werden, dass Frauen nicht Opfer von “Ehrenmorden” werden. Sie möchten dass dieses Martyrium der Frauen weiter geht. Welche Feministin hat wirklich und überzeugt gegen dieses Martyrium der Frauen protestiert ?
    Nicht einmal der Papst hat protestiert. Ist auch ein zölibatärer Feminist.
    Ist das der Wunsch der feministischen Feministen, dass diese Zustände im Namen des Korans und der Scharia auch Europas Zukunft bestimmen werden ? Werde die Überzeugung nicht los, dass es so ist. Werden deswegen, von der feministischen Ideologie inspiriert, massenweise ehemalige und potentielle Vergewaltiger nach Europa importiert ?

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