Was für den ORF “ein Wiener” ist

Von | 1. März 2016

„Wiener drohte Ex-Frau umzubringen“, titelte ORF.at in einer Chronik-Meldung. Der gelernte ORF.at-Leser denkt reflexartig: Das muss wirklich ein Wiener sein, weil bei etwaigen Ausländern schreibt ORF.at zur Schonung der schwachen Nerven seiner potenziell fremdenfeindlichen Leser üblicherweise „Mann drohte Ex-Frau umzubringen“ – (weiter hier)

9 Gedanken zu „Was für den ORF “ein Wiener” ist

  1. Fragolin

    Naja, stimmt ja irgendwie, wenn man sich die Statistik anschaut: ein saufender Türke der glaubt, nach der “Entehrung” durch eine Scheidung nur mit Mord weiterzukommen und seine Exfrau die sich jahrelang weigert, auch nur ein Wort Deutsch zu lernen – das ist der “typische Wiener”, Sozialbaubewohner, Sozialgeldbezieher, Sozialistenwähler…

  2. Thomas Holzer

    “„Der gemeinsame Sohn stand der Mutter bei der Polizei bei und fungierte auch als Dolmetscher.“”

    Das nennt man gelungene Integration; wenigstens beim Sohn 😉

  3. Falke

    Na klar: wer in Wien wohnt, ist ja ein “Wiener”. Oder muss man dazu in Wien geboren sein? Ich selbst bin in Wien geboren, wohne aber in Niederösterreich. Bin ich nun ein Wiener oder ein Niederösterreicher?

  4. Thomas Holzer

    @Falke
    Sie sind ein Fahnenflüchtiger 😉

  5. Gerald Steinbach

    Nach der gescheiterten Schweizer Volksbefragung -automatische Ausweisung krimineller Ausländer – war die ORF Sprecherin ganz aus den Häuschen und sprach endlich von einen starken Zeichen, auch an die Weichselbaum kann ich mich noch erinnern, aber Gott sei Dank ist ja der ORF unabhängig, lol

  6. Weninger

    Wie hieß es vor hunder Joahr: “Meine Muatter wor eine Weanerin, drum hob i Prag so gern.”

  7. Der Realist

    @Falke
    wenn eine Katze in der Hundehütte wirft, sind die Jungen dann Hunde oder Katzen?

  8. Falke

    @Der Realist
    Also, ich fühle mich eher als Niederösterreicher. Erstens lebe ich schon lange hier, und zweitens möchte ich keinesfalls mit der rot-grünen Wien-Korruption in Verbindung gebracht werden. Obwohl man ja ehrlich zugeben muss, dass es bei den Schwarzen in Niederösterreich auch nicht sehr viel besser aussieht.

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