Was geht den Staat die Ehe an?

Warum muß eigentlich ausgerechnet der Staat definieren, was eine “Ehe” ist und wer sie unter welchen Umständen eingehen darf? Interessante Alternative hier.

91 comments

  1. Lodur

    Und wieder liegt Rennziege falsch:

    1.) Wird laut kanadischem Recht Ehe als Verbindung zwischen zwei Menschen definiert. (Ach wie witzig doch eine Katholiban sein kann!)

    2.) Hat im Todesfall der hinterbliebene Ehepartner ein Recht auf den sogenannten “Survivors Benefit”, wenn sie nichts in den CCP (Canada Pension Plan) einbezahlt haben. Unter 65 Jahren werden maximal $ 506,38 monatlich ausgezahlt, über 65 Jahre maximal $ 545,25 monatlich.

    http://www.kanadaspezialist.com/2009/11/04/kanada-rentensystem-teil-1/697/

    “für die Lesben-, Transgender- und Schwulenehe sowie deren absurde soziale Lutschbonbons”

    Klingt nicht nach Vereinbarkeit mit dem “Liberalismus” einer Rennziege.

    “Lesen bildet!”

    Sagte Rennziege und ging in die Bibliothek der Nervenheilanstalt, in der sie sich mit wolle, samtpfote und anderen homophoben Kellernazis eine Zelle teilte.

  2. Lodur

    Und wieder liegt Rennziege falsch:

    1.) Wird laut kanadischem Recht Ehe als Verbindung zwischen zwei Menschen definiert. (Ach wie witzig doch eine Katholiban sein kann!)

    2.) Hat im Todesfall der hinterbliebene Ehepartner ein Recht auf den sogenannten “Survivors Benefit”, wenn sie nichts in den CCP (Canada Pension Plan) einbezahlt haben. Unter 65 Jahren werden maximal $ 506,38 monatlich ausgezahlt, über 65 Jahre maximal $ 545,25 monatlich.

  3. wollecarlos

    Lodur :
    Marx und Engels setzten den klassischen Liberalismus konsequent fort, indem sie nicht nur das Allgemeine Wahlrecht, das Ende aller gruppenspezifischen Vorrechte/Privilegien, sondern das Ende jeglicher Klassenherrschaft, die Emanzipation des arbeitenden Individuums, ja die Demokratisierung der Wirtschaft und aller Gesellschaftsbereiche forderten. Aber um das zu wissen, muss man sie gelesen haben.

    Na, dann wollen wir das mal abarbeiten, denn das, was Marx und Engels, Lenin und Stalin, Mao und Castro machen/machten ist ja nicht gerade ein Beweis für “klassischen Liberalismus!”, sondern das Gegenteil, für eine Diktatur mit ihren schlimmen menschenrechts-verletzenden Folgen:

    1. Allgemeine Wahlrecht
    Haben wir, auch ohne Marx

    2. Ende aller gruppenspezifischen Vorrechte/Privilegien
    auch abgehakt, Privilegien für irgendwelche Gruppen sind passee, gibt es nicht mehr.

    3. Ende jeglicher Klassenherrschaft
    Klassen ? Was ist denn das? Gibt es denn das irgendwo in unseren westlich orientierten Demokratien?

    4. Emanzipation des arbeitenden Individuums
    Hat sich dadurch erledigt, daß nicht nur die arbeitenden, sondern alle Individuen emanzipiert sind (oder sein können, wenn sie wollen!)

    5. Demokratisierung der Wirtschaft
    Ein alter, abgearbeiteter Hut, der sich -spätestens- nach Einführung der Mitbestimmungsgesetze erledigt hat.

    6. Demokratisierung aller Gesellschaftsbereiche
    haben wir seit 40 – 50 – 60 Jahren ist aber weiter entwicklungsfähig, wie alles auf dieser Welt.
    Wo besteht Nachholbedarf?

    Ergo:
    Marxismus endet in Diktatur.
    Liberalismus endet in Selbstbestimmung des Individuums.

  4. Lodur

    *GÄHN* Immer dieselben schon tausendfach wiederholten Leerformeln, die keiner Beantwortung wert sind.

    “Klassen ? Was ist denn das? Gibt es denn das irgendwo in unseren westlich orientierten Demokratien?”

    Verstehe. Alle haben den gleichen Zugang zu Produktionsmitteln ebenso auch zu den Gütern. Die Wirtschaft operiert bedürfnis- und nicht tauschwertorientiert. Arm und Reich gibt es auch nicht. Ebenso auch keine Differenzierung in Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

    “Demokratisierung der Wirtschaft
    Ein alter, abgearbeiteter Hut, der sich -spätestens- nach Einführung der Mitbestimmungsgesetze erledigt hat.”

    Interessant. Demnach sind die Unternehmen Eigentum des Volks und werden von ihm kontrolliert.

    “Marxismus endet in Diktatur.”

    Falsch, Marxismus ist eine wirtschafts-, sozial- und kulturwissenschaftliche Denkschule auf Basis des Historischen Materialismus und der dialektischen Philosophie.

    “Liberalismus endet in Selbstbestimmung des Individuums.”

    Solange es genug Kapital hat, um die nötige “Selbstbestimmung” am Markt käuflich zu erwerben.

    Und wollecarlos endet im Delirium.

  5. Lodur

    “Stalin, Mao und Castro”

    Habe ich niemals im Bezug auf den Liberalismus erwähnt. Abgesehen davon haben diese Herren auch nur bedingt etwas mit Marxismus zu tun (Castro wenig, Stalin weniger, Mao am wenigsten).

    Leuten etwas anzudichten, was sie nie behauptet haben, seeeeehr sachlich ist das.
    Aber das ist typisch für wollecarlos in seiner unendlichen Selbstgerechtigkeit. Wenn ihm etwas nicht passt, wird es halt passend gemacht. Solange bis er Recht hat. Damit befindet er sich etwa im entwicklungspsychologischen Niveau eines quengelnden Kindergartenkindes.

  6. Lodur

    “Allgemeine Wahlrecht
    Haben wir, auch ohne Marx”

    Auch das ist falsch. Es waren primär Parteien auf Basis marxistischer Tradition, die im 19. und frühen 20. Jh. für das Allgemeine und Gleiche Wahlrecht kämpften (z. B. SDAP, SPD, SP, AP…). Auch für das Frauenwahlrecht.

  7. wollecarlos

    Das muss man ihm ja lassen dem *LodurLibertaskh8o*:

    Fleißig ist er!

    Aber das waren die Denunzianten der Gestapa auch und die Spitzel des Stasi.

    Also kann Fleiß kein Kriterium für Qualität sein.

  8. wollecarlos

    @Lodur
    ” 4. April 2013, 22:11 | #5
    *GÄHN* Immer dieselben schon tausendfach wiederholten Leerformeln, die keiner Beantwortung wert sind.” ….

    schreibt unser marxistischer SA-Mann und legt dann los….

    … 19 engbeschriebene Zeilen als Entgegnung auf “Leerformeln, die keiner Beantwortung wert sind.”

    Müssen wohl doch was wert gewesen sein!

    Naja, ist ja klar, stammen ja auch von WOLLECARLOS 😉

  9. Lodur

    Ich hoffe, wollecarlos erwartet keine Antwort auf seine stupiden Provokationen.

  10. Lodur

    Nur eines noch: Was das Verhältnis zum Marxismus betrifft, sind wollecarlos und die Nazis Brüder im Geiste.

    “Es zeigt aber, ganz abgesehen davon, die geringe Denk-fähigkeit unserer sogenannten Intelligenz an, wenn gerade in diesen Kreisen nicht begriffen wird, daß ein Zustand, der das Emporkommen einer Pest, wie sie der Marxismus nun einmal ist, nicht zu verhindern vermochte, jetzt aber erst recht nicht mehr in der Lage sein wird, das Verlorene wieder zurückzugewinnen. […]Und dafür hat der Marxismus den praktischen Beweis erbracht. Nicht nur, daß er nirgends eine Kultur oder auch nur eine Wirtschaft selbst schöpferisch zu begründen vermochte, er war ja tatsächlich nicht einmal in der Lage, die bestehende nach seinen Prinzipien weiter fortzuführen, […].” (Adolf Hitler, Mein Kampf, München 1943, 191, 499.)

    Adi und der wolle, lieben sich ganz dolle! 😉

  11. wollecarlos

    Lodur :
    Ich hoffe, wollecarlos erwartet keine Antwort auf seine stupiden Provokationen.

    Diese Hoffnung wenigstens sei erfüllt….
    nicht nur, daß ich es nicht “erwarte”, sondern auch, daß ich es nicht erhoffe…

    … denn dann kämen ja wieder mindestens 20 inhaltslose Zeilen als Entgegnung…

    Und das wollen wir uns ja doch ersparen!

  12. wollecarlos

    @Lodur #12

    Wie schwach müssen die sogenannten “Argumente” dieses Tropfes Lodur sein, wenn er schon den Hitler zum Zeugen dafür aufruft, daß er Recht habe…

    Ich dachte immer, “Marxist” zu sein wäre ziemlich weit unten auf der Skala der sozialen und intellektuellen Möglichkeiten.

    Aber Lodur beweist, daß es noch tiefer geht.

    Man ahnte es ja schon immer; aber “DANKE” für diese absolute Klarstellung!

  13. Lodur

    “Wie schwach müssen die sogenannten “Argumente” dieses Tropfes Lodur sein, wenn er schon den Hitler zum Zeugen dafür aufruft, daß er Recht habe…”

    Keine Argumente, sondern beinharte Fakten auf Basis einer vergleichenden Quellenanalyse. Hitler wirft in diesen Zitaten dem Marxismus dasselbe vor wie wolle, die olle Knolle.

    Hitler und wollecarlos. Zwei wackere antimarxistische Streiter!

  14. Lodur

    Der faschistische Kulturphilosoph Julius Evola warf dem Marxismus Ähnliches wie Hitler vor. Ebenso der NSDAP-Chefideologe Alfred Rosenberg. Wolle ist also in bester Gesellschaft!

  15. wollecarlos

    @Lodur
    Ich verstehe, daß es Ihnen peinlich ist, erwischt zu werden, aber gerade deshalb nochmal:

    Wie schwach müssen die sogenannten “Argumente” dieses Tropfes Lodur sein, wenn er schon den Hitler zum Zeugen dafür aufruft, daß er Recht habe…

    Ich dachte immer, “Marxist” zu sein wäre ziemlich weit unten auf der Skala der sozialen und intellektuellen Möglichkeiten.

    Aber Lodur beweist, daß es noch tiefer geht.

    Man ahnte es ja schon immer; aber “DANKE” für diese absolute Klarstellung!

    Man könnte auch andersherum argumentieren:

    WENN Lodur die hitlerische Argumentation richtig findet (was mich ja eigentlich gar nicht überrascht…!) muss (!!!) er auch die anderen Auffassungen dieses braunen Diktators richtig finden,

    so zum Beispiel die hitlerische Behauptung
    “das Emporkommen einer Pest, wie sie der Marxismus nun einmal ist,…”

    oder

    “dafür hat der Marxismus den praktischen Beweis erbracht. Nicht nur, daß er nirgends eine Kultur oder auch nur eine Wirtschaft selbst schöpferisch zu begründen vermochte, er war ja tatsächlich nicht einmal in der Lage, die bestehende nach seinen Prinzipien weiter fortzuführen…”

    Lodur, Sie Knallkopf, sind Sie mit diesen Behauptungen des Gröfaz auch einverstanden??

  16. Lodur

    Sinnerfassendes Lesen ist des Wollecarlos Sache nicht. Nicht meine Ansichten über den Marxismus decken sich mit denen Hitlers, sondern die des wollecarlos. Außer stumpfsinnigem Rabulismus bleibt dieser erbärmlichen Witzfigur nichts anderes mehr übrig, da meine Quellenzitate eine eindeutige Geistesverwandtschaft zwischen Faschisten und wollecarlos belegen, was den Kampf gegen den Marxismus betrifft.

    So, das war’s.

  17. wollecarlos

    Lodur :
    das Emporkommen einer Pest, wie sie der Marxismus nun einmal ist, …
    …Und dafür hat der Marxismus den praktischen Beweis erbracht.
    Nicht nur, daß er nirgends eine Kultur oder auch nur eine Wirtschaft selbst schöpferisch zu begründen vermochte,
    er war ja tatsächlich nicht einmal in der Lage, die bestehende nach seinen Prinzipien weiter fortzuführen, […].”

    Da fragt man sich, warum der überzeugte Linksfaschist Lodur den überzeugten Rechtsfaschisten Adolf Hitler, Mein Kampf, München 1943, 191, 499.) zitiert!

    Noch dazu mit nicht gerade schmeichelhaften Aussagen des Größten Führers aller Zeiten über dessen linke Konkurrenz!

  18. Lodur

    Kleine Korrektur. Die meisten Nazis können im Gegensatz zu wolle wenigstens sinnerfassend lesen.

  19. Lodur

    Er hat noch immer nicht begriffen, dass ich seine Ansichten über den Marxismus mit denen des NS verglichen habe, und, ach wie erstaunlich, gewisse Parallelen in der antimarxistischen Argumentation gefunden habe.

  20. wollecarlos

    Lodur :
    Kleine Korrektur. Die meisten Nazis können im Gegensatz zu wolle wenigstens sinnerfassend lesen.

    Lodur, dazu kann ich nichts sagen,
    ICH kenne keine, da ich -wohl im Gegensatz zu Ihnen- nicht in solchen Kreisen verkehre.

    Wie könnten Sie sonst auch die o.a. Weisheit von sich geben??!!

    Schon wieder ein Eigentor geschossen, Sie ärmster aller Dummbatze!

  21. Lodur

    Lustig ist auch, dass er das von den Neonazis gebrauchte Oxymoron “Linksfaschismus” ebenfalls verwendet.

  22. Lodur

    Wolle, die Knolle, rüttelt so lange am Watschenbaum bis er die “Ernte” bekommt…

  23. wollecarlos

    @Lodur
    …. und da ich keine Nazi’s kenne (außer Ihnen), kann ich auch nicht beurteilen, ob Ihr Statement richtig, oder falsch ist.

  24. wollecarlos

    Halten wir also mal für die Nachwelt fest:

    Sitzpinkler LODUR begrüßt/unterstützt Äußerungen eines der größten Diktatoren der Menschengeschichte zum Marxismus und stellt sie hier in den Blog:

    “das Emporkommen einer Pest, wie sie der Marxismus nun einmal ist, …

    …Und dafür hat der Marxismus den praktischen Beweis erbracht.
    Nicht nur, daß er nirgends eine Kultur oder auch nur eine Wirtschaft selbst schöpferisch zu begründen vermochte,
    er war ja tatsächlich nicht einmal in der Lage, die bestehende nach seinen Prinzipien weiter fortzuführen, […].”

    Selbst wenn Lodur sich nun von der marxistischen Ideologie losgesagt hat, ist er bei den faschistischen Denkmustern gebleiben: Ob braun oder rot, beide Ideologien sind Menschen-verachtend und Menschen- vernichtend!

    Darüber hinaus weiß er (#22),
    “Die meisten Nazis können… wenigstens sinnerfassend lesen.”

    Um zu dieser Aussage zu kommen, muss er ja eine Vielzahl (repräsentative Mehrheit) von Nazis kennen und mit denen Umgang haben.
    Dies wurde hier immer wieder vermutet, nun ist aber der Beweis durch Lodur selbst erbracht worden.

    Wenn es also evtl. noch Zweifel gab über die geistig- ideologische Verbindung von Marx und Hitler, so ist Lodur zu danken, daß er nunmehr diesen Zweifel beseitigt hat.

    Wenigstens das ist ein Verdienst dieses armseeligen Tropfes.

  25. wollecarlos

    Lodur :
    Wolle, die Knolle, rüttelt so lange am Watschenbaum bis er die “Ernte” bekommt…

    Ich interpretiere das mal so, daß Lodur sich mental für die abendliche Einsatzbesprechung seiner Sturmabteilung fit machen wollte, während er seine braune Uniform anzog.
    Immerhin dauert die schon vier Stunden.

    Oder war es nicht SA, sondern SS?

    Oder gar Rotfront ?!

    Na, morgen früh wissen wir es!

  26. kh80

    Sind Sie so blöd, wolle, oder tun Sie bloß so? Lodur hat ihre antimarxistische Argumentation mit denen der Nazis verglichen, Sie Hirni.

  27. kh80

    “Nur eines noch: Was das Verhältnis zum Marxismus betrifft, sind wollecarlos und die Nazis Brüder im Geiste.”

    Das hat Lodur geschrieben. Und da hat er Recht. Und da Sie seine Argumentation nicht entkräftigen können, delirieren Sie jetzt munter vor sich hin.

  28. kh80

    “Sitzpinkler LODUR begrüßt/unterstützt Äußerungen eines der größten Diktatoren der Menschengeschichte zum Marxismus und stellt sie hier in den Blog:”

    Sind Sie schon so tief gesunken, dass Sie etwas ohne jegliche Grundlage behaupten müssen, nur um Recht zu haben? Noch einmal. Lodur hat IHRE antimarxistische Argumentation mit denen der Nazis VERGLICHEN, und Parallelen festgestellt.

  29. kh80

    “Nur eines noch: Was das Verhältnis zum Marxismus betrifft, sind wollecarlos und die Nazis Brüder im Geiste.

    “Es zeigt aber, ganz abgesehen davon, die geringe Denk-fähigkeit unserer sogenannten Intelligenz an, wenn gerade in diesen Kreisen nicht begriffen wird, daß ein Zustand, der das Emporkommen einer Pest, wie sie der Marxismus nun einmal ist, nicht zu verhindern vermochte, jetzt aber erst recht nicht mehr in der Lage sein wird, das Verlorene wieder zurückzugewinnen. […]Und dafür hat der Marxismus den praktischen Beweis erbracht. Nicht nur, daß er nirgends eine Kultur oder auch nur eine Wirtschaft selbst schöpferisch zu begründen vermochte, er war ja tatsächlich nicht einmal in der Lage, die bestehende nach seinen Prinzipien weiter fortzuführen, […].” (Adolf Hitler, Mein Kampf, München 1943, 191, 499.)

    Adi und der wolle, lieben sich ganz dolle!!”

    Ich kann hier beim besten Wille keine Unterstützung der NS-Ideologie durch Lodur finden. Er vergleicht Sie in ihrem Antimarxismus lediglich mit dem des wollecarlos.

    Ist diese Witzfigur geistig schon so bankrott, dass sie nur mehr mit dreckigen, an den Haaren herbeigezogenen Unterstellungen “argumentieren” kann?

  30. Libertas

    @kh80
    “Ist diese Witzfigur geistig schon so bankrott, dass sie nur mehr mit dreckigen, an den Haaren herbeigezogenen Unterstellungen “argumentieren” kann?”

    Ja, ganz offensichtlich. Mit so einem Kretin sollte man nicht debattieren. Reine Zeit- und Energieverschwendung!

  31. wollecarlos

    @Libertas
    Na, das hat ja mal wieder geklappt!
    Ich brauche meinem Hund nur einen Knochen hin zu werfen und schon ist er stundenlang damit beschäftigt.

    So wie kh8oLodurLibertas.

    Und er schreibt sich mal wieder selber Briefchen, bestätigt sich seine Meinung selber. Dieses Ping-Pong-Spiel kennt man ja von LodurLibertaskh8o zur Genüge.
    Man nennt es auch Onanie (geistige, natürlich!).

    Also: Auf ein Neues!

    Dieser Rotfaschist behauptet ja immer wieder, daß es kein “arbeitsloses” Einkommen gäbe.

    Nachdem ich ihm das Gegenteil mit meiner kombinierten Schaf- und Ziegenherde nachgewiesen habe (und damit das ganze Theorie-Gebäude des Herr Marx ins Wanken brachte), nun ein weiteres Beispiel.

    Frisch aus der Praxis.

    Gestern abend kamen zwei hie3r lebende Untertanen seiner Majestät, des Königs von Marocco, vorbei und brachten mir 50 Euro.

    Sie hatten im Herbst mal gefragt, ob sie auf meinem Grundstück ein paar Hunderte-Jahre-alte Olivenbäume roden dürften, für Brennholz.

    Ich hatte das seinerzeit erlaubt aber dann vergessen.

    Sie hatten ihren Wohnraum den Winter über geheizt und wollten mir nun -aus freien Stücken- mit den 50 Euronen eine Freude machen…

    Prima!

    Denen war mit billigem Brennholz geholfen.
    Ich hatte keinerlei Arbeit aber einen schönen, allerdings zerknitterten 50-€Schein.

    Das nennt man angewandte Tauschwert-Praxis. So soll es sein.

    Wird es im -vor allem märchen- aber auch sagen- haften Marxismus auch so sein?

    Also LibertasLodurkh8o, ran an die Bouletten und eine mindestens 4-seitige Erwiderung schicken.

  32. Lodur

    Dieser schon hunderte Male von Karl Markt, Mercutio und mir widerlegte Schwachsinn ist keine Beantwortung wert. Nur noch so viel:

    “Dieser Rotfaschist behauptet ja immer wieder, daß es kein “arbeitsloses” Einkommen gäbe.”

    Das habe ich nie behauptet. Hat doch jeder Arbeitgeber ein “arbeitsloses” Einkommen durch die Erträge der Mehrwertschöpfung seines Arbeitnehmers, sofern er diesen Mehrwert auch auf den Märkten zur Genüge realisieren kann (Lustig, diese willkürliche Verwendung des Begriffs “Faschismus” im Bezug auf Linke im Stil der Neuen Rechten.).

    Und zur Preisbildung laut der Arbeitswerttheorie:
    Der Wert der Waren, auf denen ihr Verkaufspreis basiert, stellt kristallisierte menschliche Arbeit dar (abstrakte Arbeit). Dabei ist die Wertgröße definiert durch die für die Produktion einer Ware gesellschaftlich notwendige Arbeit und nicht durch die individuell notwendige.

  33. wollecarlos

    @Lodur
    Lodurusw…
    Sie können oder wollen nicht lesen!
    Anders ist mir Ihr Satz “Der Wert der Waren, auf denen ihr Verkaufspreis basiert, stellt kristallisierte menschliche Arbeit dar (abstrakte Arbeit).”

    Ich hatte keinen “Verkaufspreis” !

    Es gab keine “kristallisierte” oder anderweitige “Arbeit”
    (Schon der Begriff reizt meine Lach- und Schließmuskeln!).

    Damit ist der zweite Teil Ihres eben zitierten Satzes gegenstandlos!

    Für mich war das Olivenholz “wertlos”!

    Es wurde erst bei den Untertanen seiner Majestät “wert-voll”

    Was nun, sprach Karl !
    Wie wird diese ja doch zweifelsohne vorhandene “Wertschöpfung” nun marxistisch eingeordnet?
    Denn “… die für die Produktion einer Ware gesellschaftlich notwendige Arbeit..” ist gleich NULL !

    Weitere Frage an unseren Schlaumeier:
    Worin besteht der Unterschied zwischen “Wert” und “Wertgröße” ?

  34. Lodur

    “Ich hatte keinen “Verkaufspreis” !”

    Doch, 50 €.

    “Es gab keine “kristallisierte” oder anderweitige “Arbeit”.”

    Doch, sobald jemand menschliche Arbeitskraft für die Holzproduktion aufwendet (z. B. Baumfällen) gibt es die. Unabhängig von Ihrem individuellen Arbeitseinsatz.

    “Für mich war das Olivenholz “wertlos”!”

    Das hat nichts mit der Wertbildung auf Basis der AWT zu tun (vgl. oben).

    “Es wurde erst bei den Untertanen seiner Majestät “wert-voll”.”

    Weil es für sie einen Gebrauchwert hatte. Und der Tauschwert orientiert sich dabei am dortigen marktüblichen Preis, der wiederum auf dem dort üblichen Quantum der zur Produktion dieser Holzmenge notwendigen Arbeitszeit basiert.

    “Denn “… die für die Produktion einer Ware gesellschaftlich notwendige Arbeit..” ist gleich NULL !”

    Falsch, wie immer. Ihre individuelle ist tatsächlich Null. Das sagt noch lange nichts darüber aus, ob das für alle Marktteilnehmer genauso ist. Vielleicht gibt es ja welche, die dafür menschliche Arbeitskraft einsetzen (z. B. Anpflanzen, Pflegen, Fällen, Verarbeiten etc.)? Sie sind nicht die Gesellschaft. Sie sind nicht der Nabel der Welt. Sie sind einfach nur ein besserwisserischer, egomanischer Rüpel.

    “Weitere Frage an unseren Schlaumeier:
    Worin besteht der Unterschied zwischen “Wert” und “Wertgröße” ?”

    Wozu mit Ihnen über Dinge diskutieren, die Ihren Geisteshorizont übersteigen?

  35. wollecarlos

    @Lodur
    Ach Lodur, Sie kleiner Zerebral-Onanist!

    Warum lesen Sie nicht erst, bevor Sie Dummheiten absondern und damit Ihre permanente Inkompetenz und das Versagen des “wissenschaftlichen Marxismus” vor aller Welt bloßlegen?

    Was schrieb ich???

    “Gestern abend kamen zwei hier lebende Untertanen seiner Majestät, des Königs von Marocco, vorbei und brachten mir 50 Euro.

    Sie hatten im Herbst mal gefragt, ob sie auf meinem Grundstück ein paar Hunderte-Jahre-alte Olivenbäume roden dürften, für Brennholz.

    Ich hatte das seinerzeit erlaubt aber dann vergessen.

    Sie hatten ihren Wohnraum den Winter über geheizt und wollten mir nun -aus freien Stücken- mit den 50 Euronen eine Freude machen…”

    Was konstruiert Lodürchen daraus?

    Daß ich einen Verkaufspreis von 50 € “verlangt” hätte.

    Warum zum Teufel kann Lodur nicht lesen (und verstehen), wenn es sich doch um so einfach Sachverhalte handelt?

    Es gab keinen Verkaufspreis, weder einen von 50 €, noch von 40 oder 60 € !
    Und wenn sie gar nichts “bezahlt” hätten, wäre es auch ok gewesen!

    Auch seine Behauptung, ein “Tauschwert” orientiere sich am marktüblichen Preise, ist ganz einfach falsch!! Denn dieser (also für Olivenholz) liegt ein vielfaches höher…

    Auch rede/schreibe ich nicht “von allen Marktteilnehmern”, sondern schildere einen einfachen Fall aus der wirtschaftlichen Realität.

    Und schon ist Lodur und der Marxismus überfordert (was ja auch nicht anders zu erwarten ist!).
    Wie soll das erst gehen, wenn es sich um komplexere Zusammenhänge handelt ?
    Zum Beispiel der Verwaltung einer kommunistischen landwirtschaftlichen Kommune ?

    Und weil das so ist, kann man den Rest von Lorurs Ausscheidungen ebenfalls in die Mülltonne treten:

    Sie sind die Zeit nicht wert, die man mit dem Lesen verbringen müsste!

  36. Lodur

    Erwarten Sie auf diesen Blödsinn, den sie permanent fabrizieren, eine Antwort? Dann warten Sie umsonst. Ich habe es endgütlig satt, mit einem selbstgerechten Pseudogebildeten über an den Haaren herbeigezogene ökonomische Beispiele zu debattieren, die einfach nur eines belegen, und zwar wie stumpfsinnig der Geist ist, der so einen Schwachsinn kreiert. Nur noch eines: Sobald Güter gegen Zahlungsmittel getauscht werden, spricht man von einem Verkauf. Ganz egal, wann bezahlt wurde oder ob tatsächlich die Intention des Verkäufers vorhanden war, überhaupt Zahlungsmittel anzunehmen.

  37. Lodur

    “Sie sind die Zeit nicht wert, die man mit dem Lesen verbringen müsste!”

    Das ist dann der “Dank” von diesem Kleingeist, wenn man sich die Mühe macht, auf seine hirnverbrannten Trotteleien auch noch eine vernünftige Antwort zu geben.

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