Was geht uns Österreichs Wettbewerbsfähigkeit an?

Von | 25. März 2013

IHS-Chef Keuschnigg hat sich am Sonntag in der ORF-„Pressestunde“ äusserst skeptisch zur von SPÖ-Politikern geforderten sechsten Urlaubswoche geäußert. Das sei „problematisch“, weil es Österreichs Wettbewerbsfähigkeit schwäche, meinte Keuschnigg. – Der Mann scheint wirklich nichts von Ökonomie zu verstehen, denn sonst verstünde er ja, dass man von weniger arbeiten reicher wird. So wie der Wohlstand bekanntlich ja auch steigt, wenn man Schulden macht oder kleine Zettel bunt bedruckt.

2 Gedanken zu „Was geht uns Österreichs Wettbewerbsfähigkeit an?

  1. Stefan

    Lustig ist ja, wenn die ppolitisch völlig neutrale und rein objektiv wertende AK ihm vorwirft, er sei parteiisch und hechle der IV nach … 😀

  2. aneagle

    ..nicht die sechste Urlaubswoche ist, wie IHS-Keuschnigg meint, problematisch! Problematisch sind die verbleibenden 46 Wochen, in denen man tagsüber kaum dazu kommt seine Pflicht als solidarischer Konsument zu erfüllen! Allein der Gedanke erfüllt mich mit gerechtem Burn Out! 🙂

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