Was hat Herr Draghi eigentlich zustande gebracht?

Von | 20. Juli 2013

….Die Krise entstand auf Grund des vielen billigen Geldes und Herr Draghi bekämpft die Krise mit noch mehr billigem Geld – dies wird niemals funktionieren. Wenn wir uns die volkswirtschaftlichen Daten der EU-Länder anschauen, müssen wir feststellen, dass ein Großteil bereits in einer gravierenden Rezession steckt und nichts, aber auch gar nichts durch Herrn Draghis Maßnahmen besser geworden ist. ….Ganz im Gegenteil: Die Lage, vor allem in der Südperipherie, hat sich massiv verschlimmert und die Arbeitslosenzahlen sind in Rekordhöhen geschnellt wie zuletzt in der Weimarer Republik. Das einzige, was Herr Draghis Maßnahmen bewirkt haben ist, dass die Banken sich noch mehr mit billigem Geld vollgesogen haben und noch „systemrelevanter“ geworden sind. Herrn Draghis Maßnahmen sind ein Geschenk für die Banken auf Kosten der Bevölkerung, denn durch die gegenwärtige Niedrigzinsphase werden wir alle schleichend enteignet! ” (Der Publizist Mathias Weik in einem biallo-Interview)

Ein Gedanke zu „Was hat Herr Draghi eigentlich zustande gebracht?

  1. Rennziege

    Wer will es den Banken verübeln, dass ihnen billiges Geld praktisch geschenkt wird, als aufgelegter Elmeter — während der Tormann sich an der Würstelbude labt? Von privaten Sparern und Anlegern ist ja eh nix mehr zu erhoffen.
    Aber auch die Geschenke Mario Draghis an sich selbst und seine Genossen sollten nicht unter den Tisch fallen. Diese systemrelevanten
    Rosstäuscher haben noch bequemere Bereicherungen aufgetan als die Wind-, Biomasse- und Solarenergie-Glücksritter. Alle diese Betrüger haben aber verlässliche Komplizen: in europäischen Staaten und in der gesamten EU.

    Man sollte die kriminelle Energie, die zu einem immer würgenderen (und von den Medien großteils begrüßten) Griff um die Kehle des Steuerzahlers geführt hat, nicht unterschätzen: “There are wheels within wheels”, sprachen schon Jeeves und Bertie Wooster bei P.G. Wodehouse.

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