Was heutzutage als “Hassrede” gilt…

Der sarkastisch gebrauchte Begriff „Goldstücke“ für Flüchtlinge kann Hassrede sein. Mit dieser Begründung wies das LandgerichtBremen die Klage eines Mannes gegen das soziale Netzwerk Facebook ab. mehr hier

7 comments

  1. sokrates9

    Wenn man Sätze eines SPD – Politikers zitiert, ist das eindeutig Hassrede!

  2. Gerald Steinbach

    sokrates9
    Wahrscheinlich ebenso wenn sie schreiben würden auf Facebook “Wir schaffen das”
    ….oder ebenso “Armlänge Abstand”,…usw

  3. sokrates9

    Gerald Steinbach! Jetzt ist die Kronenzeitung in sicheren Händen! Da kann man sich nicht mehr so aufregen!
    Laut Neos Griss werden wir uns mit solchen Zuständen abfinden ,müssen! Fällt unter interkulturelle Bereicherung! Warum muss ein 28 jähriger mit Freundin und Handtasche auf ein Fest gehen und sich entspannen wollen? -ist zur Zeit in Lebensgefahr!!

  4. Gerald Steinbach

    sokrates9
    “”28 jähriger mit Freundin und Handtasche auf ein Fest gehen und sich entspannen wollen?””
    ….und dann laut Diktion der Kronenzeitung sich als “Kontrahent” bezeichnen lassen muss

    Eigenartige Schreibweise, vielleicht soll hier auch eine Mitschuld suggeriert werden, wahrscheinlich eine Hetzjagd auf Ausländer, schließlich hat er ihn ja “gejagt”

  5. Johannes

    Der Mord an Walter Lübcke ist ein abscheulicher Terrorakt, der mutmaßliche Täter ein eiskalter Mörder, die Tat ist verabscheuungswürdig.
    Die Familie des Politikers durchlebt nun eine schwere Zeit, ihr gilt meine Anteilnahme.

    Was sich nun aber in der hohen Politik so tut ist mehr als bemerkenswert. Heiko Maas ruft zu Großdemonstrationen auf, gerade noch waren Demonstrationen gegen einen Mord in Chemnitz sehr verpönt in der hohen Politik, man hat die Menschen welche an diesen Demonstrationen teilnahmen als rechtsradikale Hetzjagd – Beteiligte denunziert. Man wurde nicht müde davor, diese Tat eines Einzelnen (es waren wohl mindestens drei) zu bezeichnen und jeder Protest wurde von diesen Eliten als Verallgemeinerung bezeichnet. Protest wurde mit johlendem Hosen-Fisch-Gestank-Gejohle erstickt.

    Schauplatzwechsel Breitscheidplatz der Mord an 12 Menschen wurde nicht einer ganzen Religionsgemeinschaft umgehängt, im Gegenteil man forderte danach Solidarität mit Anhängern des gleichen Glaubens wie der des Täters.

    Salafisten können weiterhin ungehindert und unsanktioniert ihrer Tätigkeit nachgehen.

    Aber in Deutschland soll nach dem Mord an dem Politiker kein Stein auf dem anderen bleiben.
    Peter Tauber möchte den sogenannten Artikel 18 GG zur Anwendung bringen.
    Es wird zwar dementiert das die Grundrechte eingeschränkt werden sollen dadurch aber es ist bemerkenswert das nach demTerroranschlag am Breitscheidplatz keine Rede davon war.

    Seehofer will alle Register ziehen er vergleicht diesen Terrormord mit den islamistischen Terrormorden.
    Zu Recht würde ich sagen, einzig warum hat er nach dem Breitscheidplatz nicht auch alle Register gezogen?

    Die Aufregung um diesen Mord an einen Politiker ist berechtigt, dennoch zeigt sich, nach meiner Meinung, das nach Morden an deutschen Bürgern durch MIgranten nicht annähernd diese berechtigte Forderung nach Konsequenzen verfolgt wurde. Eher im Gegenteil, vergessen und Gras darüber wachsen lassen war nach meiner Beobachtung die Devisen.

    Heute wurde in Wien ein junges Glück zerstört, ein Mann aus Afghanistan hat einen jungen Mann mit einem Messer so schwer verletzt das er in Lebensgefahr schwebt.
    Wo ist die Gesellschaft, wo die Aurfregung , wo sind die großen politischen Ziele, wo die Absicht alle politischen Register zu ziehen damit so etwas nicht mehr vorkommt?

    Die Antwort von Kirche, NGO und linker Politik ist immer die gleiche, wir nehmen alle Goldstücke, egal was passiert.

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