Was Hitler und Keynes verbindet

In den 1930er Jahren wurde Hitler weithin als ein weiterer zentraler Wirtschaftsplaner verstanden, der das angebliche Scheitern des freien Marktes und die Notwendigkeit einer auf das nationale Interesse ausgelegten wirtschaftlichen Entwicklung erkannte und der Entwicklung mit Hilfe von Schutzzöllen und einer Abschottungspolitik entgegentrat. Die Ökonomin Joan Robinson – so etwas wie der Inbegriff einer keynesianischen, sozialistischen Wirtschaftswissenschaftlerin – schrieb damals: „Hitler fand ein Heilmittel gegen die Arbeitslosigkeit, bevor Keynes damit fertig war, sie zu erklären.“ weiter hier

2 comments

  1. Falke

    So gesehen, hatte Haider ja recht mit seiner Aussage über die “ordentliche Beschäftigungspolitik” im Dritten Reich 🙂

  2. Gerhi09

    Die Nationalsozialisten waren eben nichts anderes als Sozialisten. Und das Ende war so wie in allen von Sozialisten betriebenen Planwirtschaften: Hunger, Not, Elend und Millionen Tote. Aktuell in Venezuela zu beobachten. Sozialismus ist im Grunde eine grausame Ideologie, die aber offensichtlich nicht totzukriegen ist. Menschen lernen nichts aus der Geschichte.

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