Was in Köln wirklich geschah

Der “Spiegel” veröffentlicht ein internes Protokoll der Kölner Polizei zu den kulturbereichernden Ereignissen der Silvesternacht: “Dem Bericht zufolge trafen die Beamten auf zahlreiche verstörte, weinende, verängstigte Passanten, insbesondere Frauen und Mädchen. Diese hätten “Schlägereien, Diebstähle, sex. Übergriffe an Frauen usw.” gemeldet. Als Täter wurden immer wieder männliche Migrantengruppen genannt…..Beamte wurden demnach durch enge Menschenringe daran gehindert, zu Hilferufenden vorzudringen…..Ein Mann wird zitiert: “Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen.” Zeugen wurden bedroht, wenn sie Täter benannten. Menschen zerrissen dem Bericht zufolge vor den Augen der Polizisten Aufenthaltstitel, grinsten und sagten: “Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen.” Ob es sich um echte Dokumente handelte und um welche Art von Dokumenten, geht aus dem Bericht nicht hervor...” (hier)

37 comments

  1. Fragolin

    Die wahre Katastrophe ist nicht die, dass diese Männer das tun, sondern dass sie das tun KÖNNEN!
    Menschen ohne Registrierung, erfasster Identität, beweiskräftigen Ausweispapieren können sich im freien Raum zusammenrotten und den Ordnungskräften ins Gesicht lachen. So weit sind wir schon – fragt sich nur, wie weit wir noch wollen?!
    Aber wenigstens brechen schön langsam die Dämme der Informationsverschleierung. Ich vermute, das sind die ersten Steine, die wirkliche Lawine rollt noch gar nicht…

  2. Thomas Holzer

    Und meldet sich leider unvermeidlicher Weise auch noch eine Frau HH zu Wort 🙁

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4899551/HeinischHosek_Sexuelle-Gewalt-ist-kein-Kavaliersdelikt?_vl_backlink=/home/index.do

    “Ein Nein muß genügen” Ich denke, die Frauen aus den besagten Städten und alle anderen Frauen fühlen sich durch eine derart dumme Aussage schlicht und einfach verhöhnt.

    Wieder einmal den Beweis erbracht, welch geistige “Flachwurzler” sich als Politikerdarsteller gerieren

  3. Reini

    … darf das Volk die Wahrheit überhaupt wissen?? … In Österreich wird sie unterdrückt!!

  4. Reini

    … die angeordnete Schweigepflicht beginnt sich aufzulösen!!! … jetzt wird alles Verschleierungen aufgeklärt!

  5. Fragolin

    Und auf n-tv läuft gerade eine endlose Liveberichterstattung über den Versuch eines Messerstechers aus der “Allahu-akbar”-Fraktion, ein Pariser Polizeikommando zu stürmen. Zum Glück versuchen Pariser Polizisten Attentäter nicht durch Singen zu verwirren sondern haben ihn sofort erschossen.
    Hätten das deutsche Polizisten gemacht, wäre ich schon gespannt auf den tränenreichen Auftritt von Frau Roth und die unterkühlten Kommentare von Frau Wagenknecht in der abendlichen Talkshow, begleitet vom augenklappernden Empörungsausbruch des Herrn Özdemir über brutale Polizeigewalt gegen muslimische Mitbürger, vor der Sendung aufgenommen…

  6. Thomas Holzer

    @Fragolin
    Zu den Vorfälle in Köln gibt es wenigstens ein Protokoll, auch wenn es geheim war; zu den Vorfällen in Salzburg wahrscheinlich gar nichts 😉

  7. Selbstdenker

    @Thomas Holzer
    So wie ich unsere Polizisten kennengelernt habe, sind die noch mit den Tipparbeiten beschäftigt.

  8. sokrates9

    In Köln wurde ja anlässlich einer Pegidademonstration das Licht des Doms abgeschaltet, damit alle “im Finstern stehen” warum wurde das Licht diesmal nicht abgeschaltet! Was sagen eigentlich die Priester??Können nichts tun, weil Merkl alle einlädt??

  9. Herbert Manninger

    Das Gutmenschen-Image gibt’s nicht gratis, ein paar oder wahrscheinlich eher viele Opfer müssen da gebracht werden.
    Und die Biederfrauen der politischen Kaste haben eh Personenschützer und Stacheldrahtzäune.

  10. Rado

    @sokrates9
    Im Kölner Dom hätten noch ein paar hundert Platz im “Kirchenasyl”. Das wäre ein Spaß!

  11. mariuslupus

    Hat doch der Syrer gesagt “Ich bin ein Gast von Frau Merkel”. Warum versucht er seinen Testosteronspiegel an anderen Frauen auszulassen ?

  12. Rupert Wenger

    Wie konnte ein derartiger Polizeibericht (als solcher er ausdrücklich im Text bezeichnet) zu einem Polizeibericht an die Öffentlichkeit umgeschrieben werden, der von “entspannten Feiern ohne größere Zwischenfällen” spricht? Das ist jetzt kein Verschweigen (also Zensur) mehr, sondern aktive Desinformation der Öffentlichkeit, und zwar nicht durch private Medien, sondern eine Dienststelle der Polizei. In diese Richtung müssten die Verantwortlichen ebenso gesucht werden, wie die Täter von der Straße. Das ist einmal der Polizeichef von Köln und mit Sicherheit die politischen Ebenen über ihm.

  13. Falke

    “… zu viele zur gleichen Zeit…” – genau das war (und ist weiterhnin) der Vorwand, dass man – leider, leider – die Grenzen nicht kontrollieren kann und daher alle, die nur wollen, ungehindert hineinlassen muss. Daher ist auch der Rechtsstaat aufgehoben, denn Gewalt kann man doch, Gott behüte, nicht anwenden, das geht nur bei inländischen Gesetzesbrechern.

  14. Thomas Holzer

    @mariuslupus
    aber immerhin scheint dieser Syrer schon brav Deutsch gelernt zu haben 😉

  15. Ehrenmitglied der ÖBB

    Kenne auch die Berichte von der WELT und von BILD, dort sind die Texte wesentlicher genauer als im SPIEGEL.
    Aber gut, wenigsten auch der Spiegel steigt ein, die ZEIT tut sich da noch schwerer (bisher).

  16. Falke

    Und was schreibt ein gewisser Herr Gaulhofer in der “Presse” dazu?: “Unrecht tun Individuen, keine Ethnien”. Mit anderen Worten: es sind, wie immer, “Einzelfälle”. Dass es hier (wieder) ausschließlich Nordafrikaner und Araber waren: wie üblich, nur Zufall.

  17. astuga

    @Falke
    Nach dieser seltsamen Logik gibt es dann wohl auch keine organisierte Kriminalität oder gar gefährliche Ideologien.
    Weil ja immer nur Individuen Unrecht begehen.

  18. Thomas Holzer

    @Rupert Wenger
    Da muß es sich um einen Irrtum handeln; sind doch die Asylwerber alle schwer traumatisiert, die sind doch dazu gar nicht in der Lage……….

  19. Pickaball

    .
    …welche Begriffe von meinem heutigen Posting (15:58) sind denn unerwünscht ?

    feistgefressene, verweichlichte Gesellschaft
    Herren..
    Kulturkreis
    Fanatismus
    sich anzünden
    steinigen
    70 Jungfrauen
    Kindersoldaten
    Sexsklaven
    oder starker M..

  20. Thomas Holzer

    So sich wirklich Teilnehmer der Reisewelle des vergangenen Jahres unter den Tätern finden, ist deren Verhalten eigentlich nur konsequent:
    Sie haben sich den Zutritt nach A, D et al. mehr oder weniger gewaltsam verschafft, dann die entsprechenden Forderungen gestellt, und da diese (in deren Augen) anscheinend nicht mal teilweise erfüllt wurden, verschaffen sie sich durch ihren (massenhaften) Auftritt Zugriff zu dem, was sie denken, haben zu dürfen, zu müssen.
    “Unsere” Politikerdarsteller haben beschlossen, den Schutz der Außengrenzen aufzugeben; in logischer Konsequenz kann der Schutz der Bürger im Inneren natürlich auch nicht mehr geleistet werden, vielmehr scheint es politisch gewollt, diesen nicht mehr zu gewährleisten.

    Die Folgen dieses politischen Agierens sind für jeden halbwegs vernunftbegabten Bürger offensichtlich, die Politikerdarsteller ziehen es anscheinend vor, die Augen vor dem von ihnen verursachten Unheil zu verschließen; daß sie so dumm und naiv sind, dieses nicht zu sehen, wage ich doch zu bezweifeln

  21. Pickaball

    .
    …hier die codierte Version mit den beiden schlimmen Worten

    wenndiedeutscheneinprojektangehendannmit150%
    ok,dassmitderherren…mündetedirektineinensupergau
    jetztwollensiedenturmzubabelwiederneuerrichten-
    wenndiesesprojekteinerfolgwerdensollte
    istdasübrigeeuropasicherbrennendandemknowhowinteressiert
    inzwischenbrennenautosnämlich800zusilvesterinparis

    gegensolcheeindringlingeistdiesegesellschaftnichtgewappnet
    esfolgteinelangegewalttätigezeit,inderderrufnacheinemstarkenm…immerlauterwird

    …Dechiffrierungs-Trick – einfach nach jedem Wort einen Abstand denken.

  22. Pickaball

    .
    ORF-Salzburg, 19:00

    Die Sprecherin beginnt mit der Meldung:

    Nun werden auch in Salzburg Übergriffe auf Frauen gemeldet –

    – der nächste Satz beginnt “ist das alles aufgebauscht..”

    Dies zeugt, dass die Medien und damit die “veröffentlichte Meinung” zu ALLERERST den eigenen Leuten misstraut und ihnen “fremdenfeindliche Motive” unterstellen.

    Wer kann es dann den Frau verdenken, wenn sie Vorfälle gar nicht erst öffentlich machen wollen.

  23. mariuslupus

    Die Frauenhatz in Köln zeigt dass die Situation durch den Einzug einer Sperrminorität islamischer Provenienz zum Versagen des Rechtstaates führt, das staatliche Gewaltmonopol gibt es nicht mehr. Der Mob bestimmt die Spielregeln. Die bisherigen Äusserungen der Politikerinen und die Kommentare der Medien sind eine direkte Aufforderung für die Täter weiter zu machen. Das Verständnis und die Straffreiheit ist ihnen sicher.
    Es geht aber auch anders. Robert Fico, slowakischer Premier, hat Heute in seine Pressekonferenz gesagt dass es in der Slowakei keinen Platz gibt für eine geschlossene islamische Parallelgesellschaft.(Quelle TASR)
    Apropos, was hat Merkel mit ihren Untertiteln den Muslimen mitgeteilt ? Die Mitteilungen scheint die arabischen Adressaten beflügelt zu haben.

  24. Johannes

    Tausende Zuwanderer die Jagd auf deutsche Frauen machen, vor ein paar Jahren wäre diese Situation denk unmöglich gewesen. Heute traurige Realität. Was kommt als nächstes? Auf alle Fälle noch viele Millionen weitere “Asylanten“ mit der gleichen Einstellung. Das ganze ist wie ein böser Film, man sitzt gebannt im Kino und ist froh, wenn die Lichter des Saales angehen, das es nur Fiktion war. Ich wache täglich auf und dieses erdrückende Gefühl das, dass was sich in unserem Land abspielt keine Fiktion sondern der Untergang einer Wertegemeinschaft ist kann einem das Herz zerreißen. Dieses Experiment von Merkel und Co. wird kein gutes Ende nehmen wir haben unsere Freiheit unnötig und leichtsinnig verspielt.

  25. gms

    Fragolin,

    > die unterkühlten Kommentare von Frau Wagenknecht

    Wagenknecht ist in dieser Angelegenheit sogar ziemlich nüchtern und steht u.a. mit der Forderung nach Obergrenzen offen gegen die Regierungspolitik. Rational agiert auch ihr Mann Lafontaine, der meint: “Ja, Grenzen haben eine Schutzfunktion. Wer Flüchtlinge aufnimmt, muss wissen, wie viele kommen und auch, wer kommt. Wenn das nicht gewährleistet ist, ist eine staatliche Ordnung nicht mehr möglich.”

    Das Positive an redlichen und intelligenten Sozialisten besteht in der Möglichkeit, sich mit ihnen auf banale Tatsachen zu einigen. Über Folgerungen daraus mag man mit ihnen streiten, aber der Weg bis dorthin ist kurz.

    spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-linke-vorstand-stellt-sich-gegen-sahra-wagenknecht-und-oskar-lafontaine-a-1067502.html
    welt.de/politik/deutschland/article148838674/Wer-die-Tuerkei-hofiert-hat-keinen-Wertekompass.html
    faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/oskar-lafontaine-im-interview-fluechtlingskrise-und-terror-13946050.html

  26. astuga

    Überrascht in Wahrheit nicht.
    Die Länder des real existierenden Sozialismus hatten immer die strengsten Ein- und Ausreisebestimmungen wie auch Grenzkontrollen (id Regel mit Schießbefehl bei illegalem Übertritt).
    Auch sog. Gastarbeiter waren (im Vgl zum Westen) eher die Ausnahme und Verbrüderung wurde vor allem inszeniert.
    Im privaten Bereich waren persönliche Kontakte nicht gerne gesehen.
    Auch so etwas wie Asylrecht gab es in Wahrheit nicht, außer es passte gerade in die aktuelle sozialistische Politik.

    Aber all das wurde bereits damals von den Linken im Westen ignoriert und wird es bis heute.
    Weil sich das Themenfeld Migration, Ausländer, Flüchtlinge hervorragend zur Instrumentalisierung eignet.
    Da heften sich dann sogar rot-grüne Marxisten plötzlich christliche Werte auf die Fahnen (oder was sie dafür halten).

  27. Michael Haberler

    @Thomas Holzer

    O-Ton HH: “..nehmen sich manche Männer Dinge heraus..”

    danke, ganz lieb – wie bin ich doch froh darüber, von der Frau Minister mit diesem Mob in dieselbe Kohorte eingeordnet zu werden.

    Das ist schlicht und einfach Denunziation. Und eine bodenlose Frechheit.

  28. Selbstdenker

    @Michael Haberler:
    Das ist aber genau die Methode der Ferminist*innen:

    “Um den (einheimischen) Männern schaden zu können, nimmt man Verbrechen gegen jene Frauen in Kauf, bei denen man vorgibt sie schützen zu wollen. Dieser Pakt mit dem Teufel funktioniert wie ein Perpetuum mobile.”

    Das hat in Schweden prima geklappt: dort haben sich sowohl der Staatsfeminismus als auch rechtsfreie Räume für muslimische Migranten (insbesondere bei Sexualdelikten) nachhaltig manifestiert. Beides bedingt einander.

    http://www.gatestoneinstitute.org/5195/sweden-rape
    http://www.gatestoneinstitute.org/7189/is-europe-giving-up

  29. gms

    astuga,

    “Weil sich das Themenfeld Migration, Ausländer, Flüchtlinge hervorragend zur Instrumentalisierung eignet. Da heften sich dann sogar rot-grüne Marxisten plötzlich christliche Werte auf die Fahnen (oder was sie dafür halten).”

    Cui bono? Aus der Distanz betrachtet geht ein offener Riss durch das linke Lager. Auf der einen Seite stehen Kommunisten, die wissentlich das Spiel der Plutokraten forcieren (Eurobonds, ESM, Migration als Keil in die Gesellschaft, kriegerische Interventionen im Ausland, Souveränitätsabgabe nach Brüssel), auf der anderen stehen jene Linken, die das Spiel entweder durchschaut haben oder derartige Ambitionen vernunftbedingt ablehnen.

    Die Grünen erfuhren ihren Seitenwechsel von naturblöd hin zu perfide unter Joschka Fischer und fortgesetzt unter Trittin, Roth, Özdemir und Göring-Eckhardt, die alle in den entsprechenden Kreisen ihre Ritterschläge erhielten, wie auch Merkel oder unser lokaler Bundeskasperl. Mehr oder minder offen eingestandene Beziehungen zur Atlantik-Brücke, Bilderbergern, CFO oder deren Suborganistationen sind zwar keinerlei Beweis für irgendetwas, aber dennoch empirisch verdammt tragfähiges Unterfutter, so man sich Veränderungen der jeweiligen politischen Haltung und daraus resultierende Entwicklungen in Deutschland vergegenwärtigt.

  30. Selbstdenker

    @Michael Haberler:
    Wie bereits vermutet.

    Nach der Schrecksekunde von mehreren Tagen, versucht man das Thema nun auf alle Männer abzuwälzen. Das hat einerseits den Vorteil, dass man sich nicht mit dem Heerlager der Heiligen anzulegen braucht und anderseits dürfen sich Staatsfeminist*innen über den Zulauf neuer Opfer freuen.

    Warum sollten sie dagegen etwas unternehmen wollen?

  31. gms

    Michael Haberler,

    > [„Die eigenen Frauen will der gute Deutsche immer noch selbst belästigen dürfen.“]
    > In den Kommentare bekommt sie allerdings die verdiente Abreibung

    So ist es. Eine der geradlinigsten Repliken auf die #Aufschrei-Bewegte sinngemäß: ‘Wenn es Brandanschläge auf Ausländerheime gibt, dann diskutieren wir ja auch nicht nur allgemein über Pyromanie oder Brandanschläge als Straftaten, sondern über Neonazis.’

    Tropfende Wasserhähne agieren gefinkelter als Repressivtolerante, weshalb Debatten mit letzteren weniger herausfordernd sind, als Tictactoe gegen leere Blumentöpfe. Apropos: Was all die Schwätzer aus dem Bereich Irgendwas-mit-Medien aktuell am meisten bewegt, ist die Sorge um den Tipping-Point, an dem die Stimmung umschlagen könnte.
    Da wurde jahrzehntelang in mühevollem Point-Tipping ein Kartenhaus errichtet, und dann kann ein anzüglicher Zugezogener nichtmal eine Handvoll deutscher Phrasen ohne Spickzettel am selbstgewählten Arbeitsort aussprechen [1].

    [1] twitter.com/BILD/status/685414574703575041/photo/1
    [2] twitter.com/nicolediekmann (Korrespondentin im ZDF-Hauptstadtstudio Berlin)
    ‘Bundespolizei: 31 Verdächtige. 9 Algerier, 8 Marokkaner, 4 Syrer, 5 Iraner, 1 Iraker, 1 Serbe, ein US-Amerikaner, 2 Deutsche.’

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