Was Islamisten mit Nazis verbindet

Von | 8. November 2020

“…..Der hilflose Versuch, diesen Terror und die mit ihm einhergehende Intoleranz, Unduldsamkeit und Überlegenheitshaltung gegenüber Andersdenkenden und Anderslebenden auf schlechte Erfahrungen mit der Gesellschaft, auf Diskriminierung, mangelnde Bildung oder Deklassierung zu schieben, war schon falsch, als der Terror erstmals in Europa von sich reden machte….” Ausgezeichnete Analyse von Nina Scholz im “Standard

7 Gedanken zu „Was Islamisten mit Nazis verbindet

  1. Nightbird

    Diesmal ausnahmsweise ein sehr guter Standard-Artikel

    [Zitat]
    Es würde sich zunächst die Frage stellen, warum ausschließlich Muslime Diskriminierung durch die übrige
    Gesellschaft, Perspektivlosigkeit und soziale Deklassierung mit terroristischer Gewalt beantworten.
    [/Zitat]

    Genau diese Frage wird imden folgenden Büchern äusserst genau erklärt.

    Der islamische Faschismus
    Der Untergang der islamischen Welt
    (Hamed Abdel-Samad)

  2. Johannes

    Julia Ebner: WUT, was Islamisten und Rechtsextreme mit uns machen. So heißt ihr Buch vom März 2018.

    Das interessante und immer wiederkehrende Feigenblatt bei der Kritik von Islamismus und hier vor allem dem politischen, wir müssen unbedingt auch die Rechtsextremen immer mit rein nehmen.

    Jetzt finde ich es natürlich interessant auch über die Entwicklung und Gefahr des Rechtsextremismus informiert und aufgeklärt zu werden. Nur hier ist die Absicht so klar zu sehen das es einfach darum geht jede Kritik am Islamismus sozusagen als Gegengewicht mit Kritik am Rechtsextremismus auszugleichen.

    Es scheint als wäre es gar nicht anders möglich Kritik am Islamismus ohne der gleichzeitigen Nazifizierung großer Teile der autochthonen Bevölkerung zu artikulieren.

    Sie meinen das sei übertrieben? Nun wenn ich die Ausflüsse der letzten 10 Jahre unseres Mainstream, dazu zähle ich auch den Standard, so ansehe so war das Thema Fremdenfeindlichkeit, Islamophobie, Intoleranz usw. usf. immer als Anklage an große Teile der kritischen Bevölkerung präsent.

    In all diesen Jahren waren Menschen welche dem Islam kritisch gegenüber standen in eine rechte Ecke gedrängt. Es gab keine Solidarität mit unseren österreichischen Werten.
    Man ging sogar soweit allen österreichischen Frauen in naher Zukunft nahe zu legen, aus Solidarität ein Kopftuch zu tragen.

    Man wollte ein träumerisches Multi-Kulti und kam zum Schluss das nur durch das vollkommen unbeeinflusste Anderssein der neuen Bürger dieses hehre Friedensziel erreicht werden könne. Dabei ging man bis zur Selbstverleugnung, jeden Kompromiss ein.

    Jetzt stehen wir einer unglaublich großen Gruppe von Menschen gegenüber die nie mit Forderungen der Anpassung konfrontiert wurden. Diese Gruppe empfindet jede Einmischung von außen als Angriff auf ihre eigene Welt und verbietet sich diese aufs heftigste. Unterstützung kommt dabei aus der gesamten islamischen Welt. Die Empörung ist groß wenn etwa Macron es wagt diese Macht zu hinterfragen.

    Wir haben lange gewartet und uns falschen Illusionen hingegeben, wir haben Kritik stigmatisiert und eine selbstgerechte Abgehobenheit praktiziert.

    Nun hat uns der Terror brutal auf den Boden der Realität geworfen und plötzlich beginnen Zeitungen in ungewohnter Weise die Ursachen zu suchen.

    Ich bin mir nicht sicher ob diese neue Sichtweise lange Bestand haben wird.
    Aber ich glaube es täte unserer Gesellschaft gut wenn wir in Zukunft offener darüber reden würden, es würde den tatsächlichen Rechtsextremen allen Wind aus ihren Segeln nehmen.
    Wenn gesellschaftspolitische Probleme verschämt versteckt werden dann ist es der Nährboden für Extremismus.

  3. sokrates9

    Johannes@ Man könnte das Problem elegant von der ökomomischen Seite her massiv reduzieren.Wo steht geschrieben dass wir Paralellgesellschaften mit unseren Steuergeldern erhalten müssen?
    Wenn nach Studien zB so ca 80% der Tschetschenen keinen Arbeitsplastz haben und offensichtlich bequem von Sozialhilfe leben,hunderte Millionen monatlich von Flüchtlingen an ihre Heimatländer
    überwiesen werden (menschlich nachvollziehbar) stimmt im System etwas nicht.
    Die Menschen die keiner Arbeit nachgehen haben natürlich auch jede Menge Zeit ihre islamische
    Expansion voranzutreiben,ihren Hass zu pflegen.Massive Reduktion der Sozialhilfe würde bewirken dass sich die Betroffenen mal um Arbeit umschauen müssten. Solange die Alternative Rückkehr in islamische Länder wo ungehindert sie ihre Religion ausüben können durch eine europäisches Faulbett
    getragen wird wird sich wenig ändern!
    Wie ist das eigentlich mit der angeblich großen Menge österreichischer Nazis? Leben die auch alle von der Sozialhilfe??

  4. Rado

    Ein recht neues Video über das was die Islamisten mit der Wiener SPÖ verbindet (vom bösen FPÖ-TV)
    Kein Einzelfall. Die Geschichte mit dem einst noch belächelten “Austroterroristen” Mohamed Mahmoud und seinen Sozifreunden von der Aktion kritischer Schüler bis zum links-Islamistischen Al Quds-Tag in Wien ist ja ebenfalls nicht neu.

  5. Nightbird

    ad GeBa: Danke dafür

    Da ich selbst Bücher lieber in der Hand halte um zu lesen – ja, ich bin altmodisch – kann ich Euch nur
    auf die Kurzfassungen 2er Bücher hinweisen. Als pdf-Download zum Offline-Lesen.
    Beide von Douglas Murray. “Wahnsinn der Massen ist

    Der Selbstmord Europas
    https://www.m-vg.de/mediafiles/Leseprobe/9783959721059.pdf

    Wahnsinn der Massen
    https://www.m-vg.de/mediafiles/Leseprobe/9783959722902.pdf

    Hierzu ein Artikel der Wiener Zeitung über den Autor:
    https://tinyurl.com/y4pssbf9

  6. Johannes

    @sokrates9 Wenn ein zumutbarer Job angeboten und trotzdem abgelehnt verstehe ich das nicht.
    Das habe ich nie verstanden, da es aber Realität ist habe ich mich irgendwann daran gewöhnt es nicht mehr zu hinterfragen.

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