Was Kevin von Tsipras lernt

Von | 15. Juli 2015

“Sofort räumst du dein Zimmer auf, Kevin”, sagte die Mutter. “Hier sieht es ja aus wie in einem Saustall!” – “Du verletzt die Kevin’sche Würde”, konterte der Sohn gelassen und warf ein Papierschnitzel direkt neben dem Papierkorb auf den Boden….” (Absolut lesenswert, hier)

4 Gedanken zu „Was Kevin von Tsipras lernt

  1. aneagle

    Das ist realer als die SN meint.
    Tatsächlich war Tsipras in seinen jungen Jahren Schülersprecher.
    Als solches kämpfte er für “das Recht auf Schule-Schwänzen” (sic!)

    Wie erfolgreich ist leider nicht überliefert, aber man erahnt schon, wie sich seit Kindesbeinen die Rädchen im griechischen Premier drehen und was wir von diesen “Solidarmitgliedern” unserer europäischen Gemeinschaft zu gewärtigen haben.

    Früher wurden solche Leute oberflächlich als Schmarotzer abgetan. Da waren sie auch noch eine demokratische Minderheit.

  2. Mourawetz

    Die Griechen gehören mit einem nassen Fetzen davon gejagt.

  3. Thomas Holzer

    @Mourawetz
    Wir sind weder Willens noch anscheinend in der Lage “unsere” eigenen Politikerdarsteller mit nassen Fetzen davon zu jagen; wie sollen wir dann die Griechen und deren Politikerdarsteller in die Schranken weisen?!

  4. H.Trickler

    Ich finde die Forderung nach einem “Recht auf Schuleschwänzen” sympathisch.
    Ohne meine Eltern hätte ich bestimmt öfters davon Gebrauch gemacht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.