Was Marxisten nie kapieren werden

Nur für kurze Zeit hat der Zusammenbruch der Sowjetunion den Marxismus zum Schweigen gebracht. Die fatale Anziehungskraft der Gedanken von Karl Marx ist zurückgekehrt – nicht, weil Marx richtig lag, sondern weil seine Ideen falsch sind. Die marxistische Ideologie dient dazu, Ressentiments in ein soziales Problem zu verwandeln. Der Marxismus ist attraktiv, weil diese Denkrichtung ein riesiges Arsenal an Hass bietet, um persönlichen Zorn zu entfachen und die Wut in eine politische Agenda zu verwandeln. weiter hier

One comment

  1. Selbstdenker

    Marxisten werden das nie kapieren, weil sie es nie kapieren wollen bzw. können.

    Wie im einleitenden Absatz beschrieben, geht es Marxisten darum eigene Ressentiments in ein soziales Problem zu verwandeln.

    Den Marxismus rein mit ökonomischen Argumenten zu bekämpfen, greift zu kurz, da sowohl die Ökonomie als auch das Schicksal der Arbeiter lediglich als Vehikel benutzt (treffender: missbraucht) werden, um ein auf einer Philosophie der Ressentiments beruhendes Herrschaftssystem zu betreiben.

    Der marxistische Ideologe sieht sich als Philosophenkönig, der sich selbst eine “Legitimation” zur Zentralisierung aller Macht auf auf seine Person bzw. seinen Parteikader zuschneidet.

    Dieser total zentralisierten Macht steht das Volk als jeder Entscheidungsfreiheit und Individualität beraubte Heer gleicher seelenloser Systemerhalter gegenüber, das – selbstverständlich nur zum eigenen “Besten” – total beherrscht wird.

    Wer den Marxismus bekämpfen will, muss ihn in seiner durch und durch kranken Basis angreifen.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .