Was sagen da eigentlich die Feministinnen?

Von | 2. Oktober 2015

“Eine Maklerin will einer angeblich aus Syrien stammenden Familie helfen. Doch die verzichtet lieber auf die Unterkunft, als sich von einer Frau beraten zu lassen. Die Firma sollte einen Mann schicken.” (hier)

18 Gedanken zu „Was sagen da eigentlich die Feministinnen?

  1. Reini

    wenn man die Religionsfreiheit leben will muss man damit rechnen das Frauen weniger wert sind als Kamele,…

  2. Fragolin

    Die Feministinnen haben eine Scheigeminute eingelegt. Und das schon seit 2 Monaten.
    Es geht eben einmal nicht um gendergerechte Umgestaltung von Ausschreibungen sondern um wirkliche Probleme. Und da sind die Großmäuler und -rinnen schnell entlarvt – bei wirklichen Problemen verkriechen die sich.

  3. Thomas Holzer

    Bei einem “Autochthonen” hätte es schon längst ein Verfahren wegen Diskriminierung gegeben 😉

  4. sokrates9

    Die Frage ist gut! wo sind unsere linken Grünninnen und Islamfans? Üben sie sich schon im Schleiertragen??

  5. caruso

    Ohrenbetäubend schweigen, das machen die Feministinnen. Was sie jetzt erleben paßt nicht
    zu ihrem Weltbild. Wie kann das nur sein?? Ich nehme an, weil sie das nicht verstehen (was kein Wunder ist), schweigen sie.
    lg
    caruso

  6. Reini

    … es ist amüsant anzusehen wenn der Europäer nach Dubai in den Urlaub fährt um sich die tollen Gebäude anzusehen, und am Abend im gleichen Hotel in den höheren Stockwerken die Frauenversteigerungen der einheimischen Arabern stattfinden. … Sponsert man damit eigentlich den Sklavenhandel? …

  7. gms

    Ein Land, das mit eigenen Parkplätzen, reservierten Sitzen in Aufsichsräten, skurrilen Lehrstühlen an Universitäten und einem dedizierten Ministerium der Hälfte der authochtonen Einwohner den Tussen-Stempel auf die Stirn drückt, kann wohl kaum von Neuankömmlingen fordern, eben dieser als speziell schutzbedürftig ausgewiesenen Subspezies ungeteilte Anerkennung zukommen zu lassen.

    Der einzige Unterschied zwischen der orientalischen und der zu ihrem eigenen Abklatsch verkommenen europäischen Kultur besteht in den nach außen hin sichtbaren Formen der Frauenverachtung. Den hiesigen und ob der Vorkommmnisse Maulaffen feilhaltenden Feminismusschwesterinnen scheint wohl die importierte und unverblümt praktizierte Abwertung sympathischer zu sein, als die Folgen der lokal betriebenen Selbstviktimisierung.

  8. wbeier

    @gms
    Ein ungewöhnlicher, interessanter Zugang zum Thema den sie da haben. Chapeau!

  9. Rennziege

    Titel: “Was sagen da eigentlich die Feministinnen?”
    Die sagen gar nix, aber freuen sich heimlich darauf, endlich von einem urigen Mannsbild (oder was sie in ihrer unfreiwillig enthaltsamen Einsamkeit dafür halten) angequatscht zu werden.
    Klassisches Motto, von Frau Merkel unbetamt entschärft: “Wo ein Wille ist, ist auch ein Gebüsch.”

  10. CE___

    Was sollen unsere Feministinnen denn jetzt noch sagen?

    Die Sandkistengegner (einheimische Männer) waren einmal, jetzt ist frau “im nächsten Level” und da geht’s handfester zur Sache.

    Denn von unseren neuen “Mitbürgern” gibt’s eine auf die Fresse bei blöder Beschwerde, wenn man Glück hat natürlich, und mit ein wenig zu viel Pech einen mittels Machete abgeschnittenen Kopf.

    Da überlegt frau sich gleich dreißigmal ob frau blöd den Mund aufmacht.

    Und um nicht mißverstanden zu werden: auch wir einheimische Männerwelt sind nicht besser dran und werden uns in Zukunft bei kleinen nachbarschaftlichen Mißverständnissen doch eher den kleinen Freund Glock zur Verhandlung mitnehmen.

  11. Selbstdenker

    “Was sagen da eigentlich die Feministinnen?”

    Die bilden einen schönen Durchschnitt und schieben dieses Verhalten allen Männern zu.

    Die Lösung: noch mehr Gender (selbstverständlich nur für einheimische Männer).

  12. Syria Forever

    Lieber die “Lustigen Weiber von Windsor” als die “Dummen Weiber von Feminismus”..

    Shalom! 🙂

  13. Michael

    Immobilienmaklerin abgelehnt – das ist gar nix!

    Da gibt es (mehrere) Leute, die lehnen Ärztinnen ab, die Erstversorgung für Verunfallte machen wollen/sollen/dürfen/müssen …
    oder:
    nicht nur einmal wurde ein (männliches, blutendes) Kind aus einem Unfallkrankenhaus unverrichteter Dinge wieder mitgenommen, weil nur Unfallchirurginnen da waren.

    Warten wir mal, wie lange es dauert, bis irgendeine Vereinigung, Partei, Neigungsgruppe etc. fordert, dass auch bei der ärztlichen Behandlung “gegendert” wird …

  14. Thomas Holzer

    @Michael
    Wird schon, zumindest in Österreich für die “Flüchtlinge”, da werden z.B. für Frauen eigens weibliche Ärzte in Nickelsdorf eingesetzt

  15. Selbstdenker

    Während die Feminist*innen gerade so laut schweigen, könnten Ihnen vielleicht sogenannte “Reaktionäre” die Antwort geben:

    „Nur jedes 100. Kind, welches momentan zur Welt kommt, ist ein weißes Mädchen. Das heißt also, in ca. 100 Jahren werden die letzten weißen Frauen unter den anderen Ethnien verteilt. Bis dahin wünsche ich den Schwestern aber viel Erfolg im Berufsleben.”
    (Michael Klonovsky)

  16. Mario Wolf

    Die Feministinen haben jahrelang den Softie, den androgynen verlangt. Alles was irgendwie mit Testosteron zu tun hätte haben können wurde verteufelt. Jetzt haben sie die Generation von Männern die sie sich immer gewünscht haben. Weichgespült, geschlechtslos, weich, verständnisvoll, eben feministisch. Und jetzt ? Endlich kommen richtige Männer, ungewaschen, vor Testosteron triefend, die werden als Super, Super bewundert. Unterwerfung ist in diesem Zusammenhang nur verständlich und hat auch einen gewissen Reiz.

  17. Mourawetz

    Das Schweigen der Feministinnen lehrt eines: dort, wo rohe Gewalt herrscht, sind sie stumm. Denn es fehlt ihnen an Courage. Dort, wo man sie gleichberechtigt zu Wort kommen lässt, drehen sie den Spieß um und wollen die Oberhand gewinnen: Frauen zuerst, in der Sprache durch Gender, im Aufsichtsrat durch Quote, durch Frauenparkplätze im Verkehr.

    Offenbar verstehen Frauen im Allgemeinen nur die Sprache des Tyrannen. Entweder sie werden unterdrückt oder sie unterdrücken. Da ist noch ein weiter Weg zum Humanismus.

  18. gms

    Selbstdenker,

    > Die Lösung: noch mehr Gender (selbstverständlich nur für einheimische Männer).

    Anderswo ist dieses Thema schon längst gefrühstückt, was einmal mehr die Zurückhaltung lokaler Emanzen wider läßliche moslimische Matschismen erklärt. Wer Khomeini in den Zeugenstand rufen kann, will Ali nicht auf der Anklagebank sehen.

    Man muß kein Oskar Lafontaine sein, um den Gleichklang zwischen Sozialismus und Islam zu bewundern — ein Blick auf die iranische Flagge reicht, wo Rot und Grün durch das weiße Band als Zeichen von Friede und Freundschaft verbunden sind.

    welt.de/sport/fussball/article147157564/In-Irans-Frauen-Nationalteam-spielen-acht-Maenner.html

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