Was schert uns schon ein Massenmord an Christen?

Christen werden in Nigeria von Fulani und Boko Haram Dschihadisten massakriert – und es scheint niemanden zu interessieren. Die schwerwiegendste Verfolgung dieser wehrlosen Christen – die die Hälfte der Gesamtbevölkerung Nigerias ausmachen – fand vor allem im muslimischen Norden des Landes statt, wo nach der Scharia regiert wird, und in den Staaten, die als “Mittlerer Gürtel” bekannt sind, einer Übergangszone zwischen den Nord- und den Südstaaten. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation International Christian Concern (ICC): mehr hier

11 comments

  1. Der Realist

    Wen soll das schon interessieren, nicht einmal von den kirchlichen “Würdenträgern” wird das thematisiert, ist man doch noch immer tief betroffen ob der Schießerei in Christchurch, die Empörung über den rassistischen Rechten muss stets zur Schau gestellt werden. Sri Lanka war ja auch nur ein Racheakt, als ob es vorher noch keine Mordserien an Christen oder sonstige islamistische Anschläge gegeben hätte.
    Die Vertreter der Kirche in Österreich sind ja auch eher um das Wohl mohammedanischer Zuwanderer besorgt, als um das ihrer heimischen Schäfchen. Was kümmert es einen Kardinal, dass viele nach jahrzehntelangem Arbeitsleben weniger Pension bekommen, als Neuankömmlinge an staatlichen finanziellen Zuwendungen.

  2. sokrates9

    Gibt es eigentlich eie mosemische Organisationdie den Charakter hat sich moslemische Morde zu stellen. Natuerlich nicht, da wird heimlich applaudiert! Wann beginnt man einmal nachzudenken solche Organisationen in Europa zu verbieten? Das trauen sich nicht einmal die Rechtsextremen anzudenkenL Der Isam beherrscht bereits Europa!

  3. astuga

    So wie sich jahrzehntelang niemand für Osttimor, den Südsudan, Nordzypern oder Westpapua interessiert hat.
    Um nur einige Regionen zu nennen die von isl. Ländern besetzt wurden bzw teils noch immer sind.
    Orte schlimmster Menschenrechtsverletzungen.
    In Osttimor etwa hat man damals eine Gruppe ziviler UN-Beobachter zu Tode gehackt.

  4. Gerald

    Es werden alle möglichen Kunstworte für mordende Muslime erfunden, nur um das Kind nicht beim Namen zu nennen. Der Aufstieg des Islam begann kriegerisch, wurde nach den ersten Jahrhunderten mordender Eroberungszüge in Asien, Afrika und Europa vorerst durch die Kreuzzüge zumindest in Europa gestoppt. Seit einigen Jahrzehnten, gefördert durch die Eu und wirtschaftliche Partikularinteressen der USA befindet sich der Islam auf einem steten Eroberungszug, der, teils aus Angst, teils aus Dummheit von unseren Politikern negiert wird.
    Ich mag den Islam nicht, aus unterschiedlichen Gründen, zum Einen, weil er eine menschenfeindliche und wissenschaftsfeindliche Ideologie ist, zum anderen, weil Frauen und alle Nichtmuslime massiv benachteiligt, unterdrückt oder gar verfolgt werden. Als Hass würde ich das nicht bezeichnen, obwohl ich mir das Recht herausnehme, zu lieben und zu hassen, wen oder was ich will! Ebenso muss es jedem frei stehen, dies auch kund zu tun, solange nicht gerichtlich verfolgbare Taten begangen werden.

  5. astuga

    Jetzt hat das französische Kulturministerium den Architekten die für das staatliche “Monuments Historiques” tätig sind (betreuen alle historisch bedeutenden Baudenkmäler) verboten mit den Medien über mögliche Brandursachen von Notre Dame zu reden.
    Ahja…

  6. Falke

    Der Papst tut doch etwas dagegen: er küsst den Moslems die Füße. Na, wenn das keine Wirkung hat!

  7. astuga

    Aber er gleicht das aus indem er Christen die den sog. Fischerring küssen wollen die Hand entzieht.
    Dabei gilt diese Geste ohnehin dem Amt, nicht seiner Person.

  8. Johannes

    Ich kann mir nicht vorstellen das derart viele Morde und Anschläge begangen werden könnten von Angehörigen irgendeiner anderen Religion und diese Religion würde nicht von der Weltgemeinschaft mit einem Bann belegt dafür.
    Das es bei Anschlägen von Menschen die sich als Muslime bezeichnen möglich ist, ohne das die Religion eine nennenswerte Ächtung der Weltgemeinschaft erfährt ist interessant.
    Dafür muss es wohl Gründe geben. Diese zu erforschen wäre lohnenswert, aber da die westlich säkulare Welt beschlossen hat den Mantel des Schweigens und Tolerierens darüber zu breiten ist diese Entwicklung ungehemmt und ohne Grenzen am Ausbreiten.

  9. Falke

    @Johannes
    Nach jedem islamistischen Terrorangriff schreien sofort alle muslimischen Organisationen, dass dies dem Islam total widerspricht, die Täter keineswegs echte Moslems seien und den Islam nur missbrauchen. Damit sind sie außer obligo und die Weltgemeinschaft ist zufrieden.

  10. astuga

    @Johannes
    Das findet aber im politischen seine Entsprechung bei der Linken.

    Eine blutige, totalitäre Vorgeschichte für die sie niemand moralisch zur Verantwortung zieht.
    Und deren Sündenregister natürlich rein gar nichts mit ihrer Weltanschauung, ihren Dogmen und Vordenkern zu tun hat.
    Weshalb sie diese Blutsäufer und Massenmörder bis heute verehren und abfeiern.
    Wie gerade eben bei Lenin und der Sozialistischen Jugend.
    Was wohl die Nordkoreaner in den Vernichtungslagern dazu sagen?

  11. fxs

    Bei unseren Medien gilt doch Verbrechen gegen Moslems (z.B. Christchurch) füllen wochenlang die Titelseiten und solche gegen Christen werden verschwiegen (z.B. Philippinen Ende Jänner) oder, wenn das nicht geht, schleunigst durch Skandalisierung von Banalitäten aus den Titelseiten verdrängt (z.B. Sri Lanka und “Rattengedicht”).

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