Was sich für Europa durch Biden ändern wird

Von | 17. November 2020

(A.U.) Für unseren Wohlstand bedeutet die (nach Austragung aller Rechtsstreitigkeiten wahrscheinliche) Präsidentschaft des US-Demokraten Joe Biden Gutes wie Schlechtes – auch wenn, je nach Standpunkt, die meisten jeweils einen Teil der Konsequenzen übersehen. mehr hier

3 Gedanken zu „Was sich für Europa durch Biden ändern wird

  1. Sokrates9

    Amerika wird sozialistisch so abgewirtschaftet wie Europa.Offene Grenzen,Gender und Quoten,Antifaschismus,Irrationale Klimaziele,Hass auf Russland Militärische Lösungen…Amerika noch More First

  2. Falke

    Vor allem werden sich diejenigen, die von Trump auf ihre tatsächliche Bedeutngslosigkeit zusammengestaucht wurden (Merkel, Macron, von der Leyen, die EU im allgemeinen) wieder groß aufplustern und massenweise heiße Luft (schädlich für das Klima! 🙂 ) produzieren.

  3. Johannes

    Ich denke Biden ist nicht in der körperlichen Verfassung diesen Job auszufüllen. Nach meiner Meinung wird Kamala Harris sehr bald die Zügel in die Hand nehmen und der Präsidentschaft von Biden den Stempel aufdrücken.
    Wenn er bis dahin gesundheitlich in der Lage ist wird Biden nach meiner Schätzung in zwei Jahren Harris bei allen Gelegenheiten den Vortritt lassen.
    Das große Ziel des Mainstream ist es zweifellos Harris als erste Frau zur Präsidentin zu machen. Daher wird ab dem zweiten Jahr die gesamte Medienlandschaft für Harris agieren.

    Ich denke Trump war ungemein dynamisch, er hat etwas gemacht das man heute nur noch selten findet, er ist voll und ganz hinter seinen Entscheidungen gestanden und hat diese klar vertreten.

    Ein selbstbewußtes Auftreten im amerikanischen Wahlkampf, wie es Harris getan hat, ist etwas anderes als die globale politische Verantwortung einer Supermacht glaubwürdig und mutig zu tragen.

    Mit Mike Pompeo hat Trump einen Glücksgriff gemacht und so wirklich unglaubliche Erfolge im Nahen Osten erzielt.
    In den USA kann man sich auf Lorbeeren niemals ausruhen, die Demokraten werden zeigen müssen das sie es besser können als das Duo Obama/Clinton welche realpolitisch eine, nach eigenen Worten “Shit Show“ ablieferten welche Konflikte ungeahnten Ausmaßes auslöste an denen wir in Europa noch heute schwer zu tragen haben.

    Ich denke die Demokraten werden in den vier Jahren nichts nennenswertes abliefern können. Sie werden zaghaft agieren und sich auf Randthemen konzentrieren.

    Durchaus möglich das sich sehr bald viele hundertausend aus Südamerika, ermutigt durch den Sieg der Demokraten, auf den Weg in die USA machen. Dann wird die erste Nagelprobe für Biden und Harris sehr interessant zu beobachten sein.

    Obama konnte mit seinen bewußt auf locker und easy getrimmten Auftritten vieles an Mangel in seiner politischen Durchsetzungskraft überstrahlen, am Ende war jedoch die einhellige Meinung der politischen Beobachter das er in seinen meisten Zielen gescheitert war.

    Wenn die Demokraten das was sie im Wahlkampf angekündigt haben durchführen wollen werden sie sehr bald merken das die Realität doch eine andere ist.

    Oder man regiert plötzlich überraschend und unerwartet pragmatisch, auch das ist möglich dann wird man sich die Sache anschauen müssen.
    Wichtig ist die Republikaner müssen wieder einiger werden und endlich einen Typen wie Kennedy hervorbringen. Das kann doch in einem 330 Millionen Einwohner Land nicht so schwer sein.

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