Was tun mit den NGO-Booten im Mittelmeer?

Immer wieder müssen NGO-Schiffe mit Migranten an Bord wochenlang im Mittelmeer ausharren. Italien und Malta fordern, dass auch andere Länder Migranten aufnehmen. Die EU-Innenminister versuchen das Problem zu lösen. mehr hier

13 comments

  1. Herbert Manninger

    Fast 2 Wochen mussten sie ausharren….
    Wahrscheinlich eh die zweibeste Taktik, die durch mutwilliges sich in Gefahr begebene ,,Rettung” zu erzwingen hinauszuzögern.

  2. sokrates 9

    Wie können intelligente Menschen eine Quotenregelung fordern?Flüchtlinge die Portugal,Rumänien usw aufnehmen,sind doch innerhalb kürzester Zeit wieder in denLaendern wo “Honig und Manna ” fließen!

  3. Gerald Steinbach

    Die einzige Quotenregelung die Sinn macht, wäre für jeden aufgenommenen männlichen Flüchtling einen weiblichen Flüchtige aufzunehmen, aber da dürfte der enorme Männerüberschuss nicht stören, schließlich möchten die Frauenrechtlerinnen ihren Traum von 1001 Nacht einmal ausleben

  4. Erich

    @sokrates 9
    So sehe ich das auch! Den Weg nach Deutschland finden sogar diese Analphabeten, schlimmstenfalls unerstützt von Gutmenschinnen. Da Deutschland jedem illegalen Zuwanderer Quartier und Geld gibt ist es egal, wenn die in anderen Ländern formell um Asyl ansuchten.
    Passt dazu: Vorarlbergs Landeshaupotmann gehört doch zur Riege derer, die dch soo menschlich handeln wollen und sich für jeden Migranten einsetzen. Jetzt hat er einen gehörigen Dämpfer erlitten – und plötzlich fordert er vom (bisher bösen) Innenminister alle Maßnahmen, gewalttätige Migranten einzusperren und/oder abzuschieben. Ist halt doch was anderes, wenn solche welcome-refugees vor der eigenen Haustüre ihr Messer zücken!

  5. Gerald Steinbach

    Sokrates
    Nicht zu vergessen auf ihren Speiseplan den berühmten Düsseldorfer Schokopudding, immerhin ist wegen diesen ein riesen Areal abgefackelt worden

  6. GeBa

    Die müssen überhaupt nicht ausharren im Mittelmeer. Die afrikanische Küste ist die beste Alternative, was gibt es da für ein Überlegen?

  7. Sokrates

    Warum werden Boote die Schlepperfunktionhaben, nicht beschlagnahmt? Wenn Schlepper Fluechtlinge mit Autos ueber Grenzen bringen werden sie inhaftiert! NGOs haben mal wieder Narrenfreiheit!

  8. Gerald Steinbach

    Erich
    Sie sagen es
    Betreffend die Causa “Bregenz” findet jetzt eine sonderbare Diskussion unter linken statt(ORF-Teletext, Standard) , warum der kriminelle Asylwerber eigentlich noch in Ö war, trotz einen Aufenthaltsverbot

    Es sind genau diese “Rechte” die diese Leute immer einfordern

    https://www.bmi.gv.at/news.aspx?id=4E4C54322F6A68547235773D&fbclid=IwAR0FmJBCobLWmgaHRUkQcCqsVQVXCHiyGkwjaJdB2lQ8WxyYe8P1zaI-epo

    Eigenartig das auf einmal Gesetze, Rechte eine Rolle spielt und der Innenminister Kickl heißt

  9. Manuel Leitgeb

    Ich versteh auch nicht, wo das Problem mit den Schiffen ist?
    Wenn eines aufgebracht wird, alle Leute runter, Schiff beschlagnahmen und sofort für Zielübungen für die eigene Kriegsmarine verwenden.
    Sache erledigt, denn auch die tollen NGOs können sich nicht so einfach Ersatzschiffe leisten.

    Klar, die werden den Staat dann klagen, aber das dauert Jahre bis das entschieden ist, und bis dahin können sie nicht mehr rumkreuzen und schleppen. Ziel erfüllt.

  10. Falke

    Die EU-Kommissarin verlangt, dass die “Menschenrechte der Migranten” gewahrt werden. Da haben wir bereits die Auswirkungen des UN-Migrationspaktes: genau das steht dort auch drinnen, natürlich auch und vor allem, wenn diese Migranten illegal sind. Wenn die NGOs überall als das behandelt würden, was sie sind, nämlich Schlepperorganisationen, würde das “Problem” sehr bald behoben sein. Aber Deutschland ist ja so blöd, immer wieder neue Migranten aufzunehmen, auch wenn kein anderes EU-Land sie haben will.

  11. Mona Rieboldt

    Falke
    Offensichtlich können die auch nach A kommen, nicht nur nach D. Die NGOs werden von Staaten bezahlt, um die eigene Politik weiter zu tragen. Aus diesem Grund sieht Russland NGO-Mitglieder, die vom Ausland bezahlt werden, als Agenten an. Israel verlangt von NGO Mitteilung, wer sie bezahlt.

    Und diese NGO tun genau das, wofür sie bezahlt werden (auch von der Kath. Kirche in D), sie bringen soviel schwarze Afrikaner in die EU, wie sie können. Das Ganze wird als humane Rettung aus dem Meer bezeichnet. Und weil das so gewollt ist, wird auch niemand letztlich diese NGO aufhalten.

  12. Johannes

    Aus meiner Sicht gibt es nur eine Lösung, die Afrikanische Union richtet in Nordafrika ein Rücknahmezentrum ein, dort werden unter der Oberhoheit der Afrikanischen Union die Schwestern und Brüder des Kontinents Afrika unter menschenwürdigen Bedingungen von den einzig im Mittelmeer agierenden Schiffen welche dort die Menschen aus den Schlauchbooten fischen dürfen, nämlich Frontex-Schiffen, übernommen und von der Afrikanischen Union in ihre Heimat oder jedes andere Afrikanische Land das an Zuwanderung interessiert ist verteilt.

    NGO Schiffe dürfen einzig und allein jene Häfen anlaufen die ihnen die Lizenz erteilt haben, also im konkreten Fall Holland oder Deutschland.

    Es gibt keine Lösung in diesem Massenexodus als die der konsequenten Rückführung, wer in Europa kann für eine Lösung des Problems des Ertrinkens im Mittelmeer sein wenn er ununterbrochen die unbegrenzte Zuwanderung propagiert?
    Diese Leute haben keine Ahnung und auch keine politische Verantwortung sie agieren ohne irgendwelche Vorstellungen wie zig Millionen Menschen aus Afrika in Europa Arbeit und Perspektive finden sollen.
    Das ist nicht ihr Geschäft, ihr Geschäft ist Menschen an Bord nehmen und nach Europa bringen was das für Folgen hat ist ihnen scheinbar vollkommen egal.

    Wir müssen endlich aufhören NGO`s und Kinder aus Schweden oder von sonstwo her als die oberste Instanz unserer Gesellschaft zu betrachten.

    In solchen ernsten Fragen hilft es nicht die politische EU- Maxime in Lügen, Lügen, Lügen zu sehen.
    Wenn Hilferufe aus den Europäischen Ländern kommen werden sie von der Kommission abgeschmettert.(Gerade jetzt uns Österreichern passiert)
    Alles zulassen, da kann man nichts machen, sie wissen eh die Konventionen, wir müssen es geschehen lassen.

    Europa soll ein einziger großer Staat werden in dem alle Menschen dieser Welt vertreten sind, daher wird von der Kommission im Einklang mit Merkel-Deutschland tunlichst am Bild gearbeitet “da kann man nichts machen“!
    Das Problem dabei, außer Afrika und Islam, die in Massen kommen, kommt sonst nicht viel aus dem Rest der Welt. Daher verändert sich Europa einseitig in diese Richtung, mit allen negativen Folgen.

  13. jaguar

    Es gibt halt Landeshauptleute, denen jeglicher Realitätssinn fehlt , detto Kenntnisse diverser Weltkulturen und – Religionen. Nicht jeder auf der weiten Welt denkt an “Schaffe, schaffe Häusle bauen”.

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