Was tun?

Von | 6. November 2020

Warum nur eine scheinbar widersprüchliche Doppelstrategie dem Dschihadismus Paroli bieten kann. Fragt man sich nach den Motiven, die Dschihadisten dazu bringen, immer wieder anscheinend sinnlose Blutbäder wie jenes vom Abend des 2. November in Wien anzurichten, dann kann dabei ein Blick in Dabiq, das ehemalige Online-Magazin des Islamischen Staates durchaus nützlich sein. mehr hier

6 Gedanken zu „Was tun?

  1. Rado

    Muss öfter mal bei MENA-Watch vorbeischauen. Finde da auch anderes Interessantes, zb: den Artikel “Historisches zum Terror in Wien”.

  2. CE___

    Der Fehler liegt schon hierin zu glauben dass es an uns, also Nicht-Muslimen, läge etwas zu tun.

    Wir sollten endgültig damit aufhören dass wir irgendetwas zu tun hätten.

    Egal ob politisches Appeasement, Deradikalisierung, oder gratis Gemeindewohnung oder anderen Schmafu.

    Auf unserem eigenen Kontinent haben wir gar nichts zu tun was den Moslems auch nur irgendwie entgegen käme.

    Europa ist “our turf”.

    Wir werden von radikalen Elementen der Moslems angegriffen, und wir sollten uns härtestens verteidigen ohne darauf zu schielen was andere meinen/sagen/denken/meckern/blödreden würden.

    Und es liegt alleinig bei den Moslems selber untereinander hier klar Schiff zu machen um hier leben zu dürfen.

    Und wenn diese dazu nicht imstande sind haben sie in Europa nichts verloren.

    Ich habe es satt, mehr als satt, dass die Probleme anderer Religionen zu einem unserer (tödlichen) Probleme gemacht werden und wir als Europäer uns hier einen Kopf zu zerbrechen hätten.

  3. Gerald

    Es gibt nur eine Strategie welche zu dauerhaftem Erfolg führt, nämlich die Wahlmöglichkeit für Muslime im Westen ihre sogenannte Religion zu reformieren oder den Koran zu verbieten. Dazu müssten sie sämtliche Passagen die gegen unsere Gesetze stehen entfernen, diese in den Moscheen nicht mehr predigen und sich auf den spirituellen Teil ihrer Religion beschränken. Jede Diskriminierung von Andersdenkenden, Andersgläubigen oder Frauen muss dabei eliminiert werden.
    Das funktioniert mit der Ideologie des Braunauers ja auch.
    Wenn man sich das Nest in Nordmazedonien aus dem der Wienattentäter, bzw. dessen Familie laut Medienberichten stammt, auf Google Earth ansieht, kann man 3 riesige ziemlich neu erbaute Moscheen mit weithin sichtbaren Minaretten erkennen. Und das in einem Kaff, so gut wie ohne Betriebe, ohne wirtschaftliche Grundlage so etwas zu finanzieren. Saudis, Emirate und der Iran missionieren und finanzieren auf Teufel komm raus in Gemeinden mit teils muslimischer Bevölkerung ihre neuen Kasernen, sprich Moscheen. Teils kommt das Geld dazu aber auch von der EU! Wir finanzieren unseren eigenen Untergang, bzw. den unserer Kinder und Kindeskinder.
    Dies kann JEDER in wenigen Minuten überprüfen, ist kein Geheimnis, nur eine unbequeme Wahrheit. Doch wir, bzw. unsere so weisen Politiker schauen zu wie sich das Unheil immer weiter verdichtet und sich in unsere Richtung bewegt.

  4. Nightbird

    https://www.mena-watch.com/was-tun-gegen-den-islamistischen-terror/

    Der IS scheint uns Mitteleuropäer besser zu kennen, als wir uns selbst.
    Wie schon Sun Tzu sagte “Lerne deinen Feind kennen” versucht er uns zu provozieren damit wir irgendwann die Beherrschung verlieren.
    Wir bemühen uns, dies nicht zu tun und stacheln den IS damit noch mehr auf, worauf er noch ein Schäuferl zulegt, in der Hoffnung, daß uns doch irgendwann der Kragen platzt.
    Worauf der IS wieder von vorne beginnt uns zu sekkieren. Ein Spiel ohne Ende. Man dreht sich im Kreis.

    Unsere Politiker haben aber schon von Anfang an den Fehler gemacht, nach allen Seiten zu beschwichtigen, nur damit keine Spaltung der Gesellschaft entsteht. Sie übersehen aber dabei, daß diese Spaltung längst eingetreten ist. Nur traut sich das keiner zuzugeben.

    Bar jeder Idee, wie dieses Problem zu lösen ist, verharren die Politiker in dieser Taktk und erreichen damit…NICHTS!

    Die Muslime haben leider recht. Unsere Justiz ist schwach. Schwach, feig und zögerlich.
    Zuviele Reden, zuwenige Taten.

    Von Anfang an hätten die europ. Staaten so reagieren müssen, in einer Sprache, wie es die Islamisten, der IS versteht. HART, GNADENLOS, BRUTAL !
    Und nicht auf Kosten der Steuerzahler gratis verpflegen.

    Ach ja. Da sind doch noch die Menschenrechte ?.
    Ich sage: Wer solche Taten begeht, hat jeglichen Anspruch auf ein Menschrecht verwirkt!

    Ich bin mir sicher, Orban würde anders reagieren als wir!

    Den Islam reformieren können nur die Muslime selbst.
    Das ist nicht unsere Aufgabe.

    Solange die Muslime das nicht schaffen, haben sie in Europa nichts verloren!

  5. Falke

    Die islamische Religion würde natürlich die gleiche Toleranz verdienen wie jede andere, wenn sie zwei Voraussetzungen erfüllen würde: erstens müsste sie natürlich ebenso jede andere Religion akzeptieren und so respektieren wie die eigene und zweitens müsste der Islam überhaupt erst eine wirkliche Religion werden, was er in der aktuellen Form nicht ist; er ist eine Ideologie, eine Gesellschafts- und Staatsform: ohne Sharia kein echter Islam. Und da diese zwei Voraussetzungen wohl nie erfüllt werden, darf der Islam auch nicht als Religion anerkannt werden, sondern muss als Gesellschaftsform, die mit der unsrigen absolut inkompatibel ist und ihr diametral entgegensteht, bei uns verboten werden. Ohne Islam gäbe es logischerweise auch keinen mörderischen Islamismus.

  6. Johannes

    Was tun? Nun zunächst einmal aufhören die Visegrad-Staaten zwingen zu wollen sich die gleichen Probleme aufzubürden.
    Diese Länder haben absolut Null Probleme mit dem Islam.
    Diese Chance ist für den Rest der EU vertan daher müssen andauernd Eiertänze aufgeführt werden die nichts bringen.
    Wer glaubt in Europa am hier sesshaft gewordenen Islamismus und den konservativen Muslimen (es gibt zweifelsohne auch andere) etwas verändern zu können läuft gegen eine Gummiwand welche sich Taqiya nennt.
    Jeder Druck erzeugt Gegendruck und wird vor allem aus dem Ausland verstärkt.
    Man müsste zunächst einmal außenpolitisch mit einer Stimme sprechen und zwar als Europa.
    Ein Migrationspakt wird die Situation ebenfalls auf keinen Fall verbessern und damit sind wir nach meiner Meinung am Kern des Problems. Wie es scheint ist die Zuwanderung muslimischer Menschen erwünscht und zwar von jenen die in der EU das Sagen haben, den Deutschen.
    Solange hier nicht eine Pause der Zuwanderung des Islam von einigen Jahrzehnten erwirkt wird, wird jede Maßnahmen den Ereignissen hinterherlaufen und es wird ein immer unwürdigeres Schauspiel werden wenn westliche Werte auch nur zaghaft einzumahnen versucht werden..

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