Was tut sich eigentlich in unseren Bädern alles?

(ANDREAS UNTERBERGER) Immerhin: Künftig soll in den Linzer Bädern Anzeige erstattet werden, wenn ein mutmaßlicher „Flüchtling“ Kinder sexuell belästigt. Und da sage noch einer, es gäbe keine Fortschritte in diesem Land. Ob dieser Fortschritt auch einmal Wien erreichen wird, wo Besucher der städtischen Bäder Katastrophales über die dortigen Zustände berichten?

Man braucht ja in der Freude über den Linzer Fortschritt nicht gleich dazuzusagen, dass der nur deshalb zustande gekommen ist, weil sich eine empörte Mutter wegen der Belästigung ihres Kindes an ein Medium gewandt hat, das (im Gefolge von Köln) nicht mehr beim politisch korrekten Vertuschen mitmachen wollte, welches ja auch in vielen hiesigen Medien üblich ist.

Man braucht ja auch nicht dazuzusagen, dass die Linzer Badeaufseher ganz offensichtlich mit ihrer Ignoranz gegenüber solchen Taten das bisher politisch gewünschte Verhalten gezeigt haben. Sonst würden sie ja zumindest ein Disziplinarverfahren bekommen. Immerhin besteht ja für eine Behörde und ein Amt bei solchen Offizialdelikten immer schon eine Anzeigepflicht.

Umso schlimmer ist das, was eine Wienerin dem Tagebuch von den Zuständen in den Wiener Bädern berichtet. Man werde praktisch in allen Bädern von den dort herumlungernden Arabern und Afrikaner ununterbrochen begafft.Jetzt hat sie ein Bad vorzeitig verlassen müssen, weil es von zwei islamischen Großfamilien okkupiert worden ist. Im Brigittenauer Bad hat ein Tunesier sie in den Hintern gezwickt. Aber am skandalösesten: Bei Gesprächen der Frau mit den Bademeistern stellte sich heraus, dass diese von den Vorfällen und (angeblichen) Maßnahmen in Linz und mehreren deutschen Städten nicht einmal informiert worden sind. Dass diese keine Ahnung haben, wie bei sexuellen und anderen Belästigungen zu reagieren ist. Konklusion der Frau: “Ich bin immer viel in Bäder gegangen. Jetzt kann man nicht mehr hingehen.”

Eigentlich ist – so wie es schon monatelang des Verhalten der Polizei an den Grenzen gewesen ist – dieses Nichtinformieren der Bademeister angesichts drohender Offizialdelikte ein glatter Rechtsbruch. Aber die für die Bäder zuständige Stadträtin hat ja keine Zeit, sich darum zu kümmern. Muss sie jetzt doch gegen den Versuch der Bundesregierung kampagnisieren, wenigstens den weiteren Zustrom sogenannter “Flüchtlinge” wenigstens zu reduzieren.

Die Schwimmbäder sind überhaupt österreichweit jener Bereich, der momentan am meisten unter den “Flüchtlings”-Massen leidet. Und kaum versucht sich ein Bad ein bisschen zu wehren und die Dinge zu reglementieren, marschiert die Empörungsgarde der Politkommissare auf, also linke Medien, die Twitterblase und natrürlich sozialistische Funktionäre.

So hatte das Stadtbad Mödling einige Tage einen Aushang aufgehängt, auf dem stand, dass der Eintritt “für Menschen mit Migrationshintergründen ausschließlich in Begleitung von entsprechenden Begleitpersonen” erlaubt sei. Die Tugendterroristen hatten mit ihren Protesten durchschlagenden Erfolg: Der ÖVP-Bürgermeister Hans-Stefan Hintner ließ das Plakat wieder entfernen. Dabei gab und gibt es gute Gründe dafür: Denn in Mödling sind 180 unbegleitete jugendliche Asylwerber untergebracht (also solche, für die Österreich 95 Euro pro Tag und Person an die Betreuungsorganisationen zahlt. Da müsste doch eigentlich zumindest immer einer auch dabei sein, wenn die Jugendlichen ins Bad gehen. aber die Betreuer wollen wohl nur kassieren).

Einige von den jugendlichen “Flüchtlingen” sind jedenfalls einfach mit Jogging- oder Unterhosen ins Wasser gesprungen. Auf die Proteste der anderen Badegäste war dann beschlossen worden, diese Jugendlichen nur noch begleitet und mit Badekleidung – “Badehose/Bikini/Badeanzug”, wie es auf dem Aushang ebenfalls hieß – einzulassen.

Nicht verschwiegen werden soll die Reaktion der Vorsitzenden der Sozialistischen Jugend Niederösterreichs, Julia Jakob: “Menschen aufgrund von Herkunft, Religion oder Hautfarbe den Zutritt zu verwehren, erinnert an die dunkelsten Zeiten unserer Geschichte.” Der sicher hochintelligenten Dame wird wohl gar nicht bewusst, dass solche absurden Vergleiche vielen Menschen diese dunkelsten Zeiten zunehmend heller erscheinen lassen.

Im Florian Berndl Bad in Bisamberg hingegen ist die Regel vorerst noch in Kraft, dass Asylwerber nur in Begleitung Ihrer Betreuer die Einrichtungen benützen dürfen. Sie hätten gelärmt und die Damenduschen betreten, aber (natürlich) niemand sexuell belästigt – sagt die Polizei.

Auf ganz ähnlicher Linie liegt das Verhalten der Wiener Polizei, die bei Kriminalitätsmeldungen noch immer verschweigt, welcher Herkunft – oder mutmaßlichen Herkunft – ein Tatverdächtiger ist. Offenbar muss in Wien nicht nur bei den Schwimmbädern, sondern auch der Polizei das ohnedies schon katastrophal erodierte Vertrauen der Bürger in die Behörden noch weiter absinken.

Im rotgrünen Wien bezeichnet man ja das Kommunizieren der Wahrheit noch immer für rassistisch. Freilich hätte sich auch die Innenministerin trauen können, durch eine Weisung dieses polizeiliche Lügen durch Verschweigen abzustellen.

Wahrscheinlich werden es auch in Wien wie in Köln und Linz erst mutige Frauen sein, die der Wahrheit die Bahn brechen, die Schwimmbäder vielleicht wieder besuchbar machen. Und die sich nicht mehr von TypInnen á la Brauner, Wehsely und Frauenberger bevormunden lassen. (hier)

13 comments

  1. Seerose

    Ich koennte mir vorstellen, dass, wenn kein zahlender Gast mehr ein Hallenbad oder sonstiges Bad in Wien betritt, sich darin nur unbetreute Jugendliche die um 95 Euro pro Tag betreut werden sollten und maennliche Zuwanderer aufhalten, die natuerlich gratis das Bad benutzen duerfen, die Stadtraetin, die fuer Baeder zustaendig ist, ein kleines Problem bekommen wird.
    Ja, natuerlich koennen die WillkommenswachlerInnen jeden Tag Baedereintritt bezahlen und sich beim Duschen anglotzen lassen, aber Baeder sind nicht billig…

    Warum versuchen wir es nicht mit passivem Widerstand?

    Wenn wir nirgends mehr, wo grosse Menschenansammlungen sind hingehen und unser Geld ausgeben, was wird dann die Wirtschaft dazu sagen? Das Steuereinkommen wuerde sinken.

    Und, na ja, vielleicht sind auf diese Art und Weise auch wir Steuerzahler, die zu dem ganzen Zuwandererzirkus nie gefragt wurden, doch stark.

  2. Thomas Holzer

    “Künftig soll in den Linzer Bädern Anzeige erstattet werden, wenn ein mutmaßlicher „Flüchtling“ Kinder sexuell belästigt.”

    Nur dann? Oder auch wenn ein mutmaßlicher Autochthoner Kinder sexuell belästigt?!

    Und abschließend: Sippenhaft gibt es erfreulicher Weise nicht mehr

  3. Fragolin

    Vergesst die Badewascheln; wenn sich wer auch immer im Bad oder in der Therme im Kinderbecken einen runterholt Handy raus, Fotot, sofort Polizei anrufen und Anzeige erstatten. Fertig.
    Da hängen unsere jungen Mütter schön brav auf der Liege und spielen mit ihrem Handy (wir sind oft genug im Bad mit unseren Zwergen), aber wenn es mal eine sinnvolle Handlung mit diesem Spielzeug zu setzen gäbe, rennen sie krakeelend zum unterbezahlten Bademeister, in der Hoffnung, dass der Deutsch kann? Hallo, wenn neben meinem Kind einer so eine Aktion dreht wird ein Foto geschossen, die Polizei gerufen und dann kümmere ich mich persönlich darum, dass der den Bereich nicht mehr verlässt, bis die Polizei kommt. Und das Foto bekommt die Presse und facebook. Egal was das kostet. Und egal woher die Gestalt kommt.

  4. Lisa

    @Thomas Holzer: Danke für den Blick auf die Realität, die leider nicht so schwarz-weiss ist, wie manche sich das in ihrer Einfalt so denken. Betr. Schwimmbäder: wenn es möglich wäre, dem Chlorwasser was zuzusetzen, das Urin orange färben würde und man sofort sähe, wer seine Notdurft da im Wasser erledigt, würden wohl nicht nur Kinder herausgepfiffen…

  5. Christian Weiss

    Den vorurteilsfreien Superdifferenzierern könnte es dereinst gehen wie den Menschen im Film “Mars Attacks”.

  6. mariuslupus

    “Kommunizieren der Wahrheit”, im marxistisch-leninistischen Weltbid gibt es keine Wahrheit, nur das richtige Klassenbewustsein.

  7. Mona Rieboldt

    @Thomas Holzer
    Es fragt sich halt, wieviel eingeborene Österreicher in der Öffentlichkeit sexuell Kinder belästigen in einem Bad. Zur Anzeige würde auch das durch die Eltern kommen.
    Nur ist das Benehmen orientalischer Asylanten eine neue Dimension in Bädern. In Deutschland haben gleich mehrere “ihren Darm im Wasser entleert”, einer onanierte öffentlich und mehrere haben versucht, die Damenumkleide zu stürmen, Frauen wurden ebenfalls belästigt. Daraufhin gab es erst mal einen Stop für die Bewohner des Asylantenheims. Nach einer Woche wurde es wieder aufgehoben.

    Sie reden von “Sippenhaft”. Aber wie oft wollen sie das dann versuchen mit anderen Asylanten, bis keine Frauen mehr in die Bäder gehen?

  8. Thomas Holzer

    @Mona Rieboldt
    Natürlich ist mir Ihr Einwand bewußt; ich stoße mich nur an dieser dümmlichen Wortwahl; ich habe auch immer kritisiert, daß Menschen aus antithetischen und tribalistischen Kulturen in Massen zu uns eingeladen werden, da diese ihr Verhalten nicht ändern werden; sie neigen halt leider zur Rudelbildung, und Polizei und Militär haben ihnen auf Geheiß “unserer” Politikerdarsteller haben ihnen leider zu verstehen gegeben, daß, so die kritische Masse an Schwachköpfen erreicht ist, der Staat, respektive seine Organe, kapituliert.

  9. Mona Rieboldt

    @Thomas Holzer
    Ich bin Ihrer Meinung, dass sich diese Invasorengruppen nicht ändern werden, egal wie oft man uns was von Integration erzählen will.

    Polizei und auch die Gerichte sind ja angewiesen, Sachbeschädigung und Diebstähle in Supermärkten von Asylanten nicht mehr zu verfolgen, so geschehen in Schleswig-Holstein. Sie wüssten ja auch nicht genau, wer diese Asylanten denn sind und woher sie kommen. Viele sind nicht registriert und/oder haben falsche Papiere. Der Staat ist nicht mehr Herr der Lage.

  10. Thomas Holzer

    @Mona Rieboldt
    Es kursiert ja das Gerücht, daß sich zwischen 300.000 und 500.000 nicht registrierte “Neubürger” in D aufhalten; jene, welche von den deutschen Behörden nach Österreich zurückgeschickt werden, werden von den österreichischen Behörden ebenfalls nicht erkennungsdienstlich “behandelt”, es wird ihnen einfach ein Zettel in die Hand gedrückt, mit der schriftlichen Aufforderung, sich in 2 oder 3 Wochen in Linz oder Wien bei irgendeinem Amt zu melden. Sinngemäßer O-Ton eines Polizisten; diese Menschen sind frei, wir haben keinen Grund, sie anzuhalten, sie können und dürfen gehen, wohin sie wollen

  11. Lisa

    @Thomas Holzer: Was schlagen Sie vor? Notstand ausrufen? Ich frage mich übrigens immer noch, wie jemand “untertauchen” kann… Wer versteckt denn die Untertaucher? Was ist mit deren Menschenrechten? Wie kann man als Untergetauchter überleben?

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