Was uns die Völkerwanderung wirklich kosten wird

Von | 3. Oktober 2016

(MARCUS FRANZ) Der österreichische Fiskalrat ist eine gesetzliche Einrichtung zur Überwachung und Berechnung der Staatsschulden. Ihm obliegt es, dazu Analysen und Studien zu erstellen. Finanz-Experten haben nun im Auftrag des Fiskalrats berechnet, was uns die aktuelle Zuwanderung aus dem Orient und Afrika die nächsten Jahrzehnte kosten wird.

Es kam erwartungsgemäß nichts erfreuliches dabei heraus: Jeder aufgenommene Asylwerber verursacht pro Kopf jährliche Kosten von 16.200 Euro. Insgesamt laufen pro Mann und Nase 277.000 Euro bis zum Jahre 2060 an. Das wird unsere Staatsschulden um gigantische 23 Milliarden Euro erhöhen.

Klares Erkenntnis der Experten: Die Zuwanderung senkt den Wohlstand. Das BIP steigt weniger stark als es sollte und notwendig wäre. Die Schulden werden deutlich mehr und damit auch der Zinsendienst. Die Leidtragenden sind die Österreicher, die das alles bezahlen müssen und nie gefragt wurden, ob sie das überhaupt auch wollen.

Das “Beste” an der Studie ist, dass diese hier gezeigten Ergebnisse dann und nur dann erreicht werden, wenn die sogenannten Asyl-Obergrenzen halten bzw. überhaupt erst real eingeführt werden. Geschieht das nicht, könnten sich die Berechnungen als ein optimistischer Irrtum herausstellen und die wahren Kosten als noch viel höher. Jedenfalls gilt: Österreich wird bluten, soviel ist sicher.

Selbst wenn die Ankömmlinge einen samt und sonders hohen Bildungsstandard hätten und lauter Akademiker, Raketentechniker und Ärzte wären (wie man uns ja am Anfang der Migrationskrise weismachen wollte), kommen bei den Berechnungen in den nächsten Jahren nur Kosten auf den Staat zu und kein Benefit für die Gesellschaft heraus.

Jetzt fragen wir uns: Warum investieren wir diese offensichtlich verfügbaren Milliarden nicht in das Sozial- und Gesundheitssystem, sondern in eine Völkerwanderung, die niemandem etwas bringt? Warum wird dieses Geld nicht in die manifesten österreichische Bedürfnisse investiert? Warum bezahlen wir damit nicht die fehlenden Kinderbetreuungsplätze, unterstützen bedürftige Familien und bauen unser Schulsystem aus? Warum werden damit nicht die Pensionen gestützt und die Pflege-Notstände behoben? Welcher perfide Plan und/oder welche gigantische Inkompetenz stecken hinter dieser definitiv unserem Land schadenden Krise?

Schauen wir uns die Faktenlage noch einmal genau an: Wir wissen, dass fast niemand der illegalen Migranten die Kriterien der Genfer Flüchtlingskonvention erfüllt, aber trotzdem sehr viele Leute Asyl bei uns bekommen. Wir wissen auch, dass sehr viele Migranten trotz Ablehnung des Asylantrags hier bleiben werden und in der Duldung unbefristet verharren, weil die Rückführung kaum funktioniert. Alle diese Leute werden staatlich gesponsert – vom österreichischen Steuerzahler. Von der Illegalität und Kriminalität, die die Bürger zunehmend gefährdet und ebenfalls enorme Kosten verursacht, noch gar keine Rede.

Wir wissen auch, dass die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung die aktuelle Migration und die offenen Grenzen ablehnt und wir wissen, dass von der Zuwanderung nur die Asylindustrie und ein paar linke politische Gruppierungen profitieren. Längst ist auch bekannt, dass die bei uns schon länger integrierten und für Österreich arbeitenden Migranten es für einen Fehler halten, dass wir keinen Grenzschutz haben und keine Taten gesetzt werden, der schädlichen Massenmigration Einhalt zu gebieten. Den bei uns lebenden etablierten, integrierten, legalen und willkommenen Migranten schadet nämlich die gegenwärtige ungelöste Migrationskrise noch mehr als der autochthonen Bevölkerung.

Die Einladungspolitik von Merkel und unsere im Jahre 2015 ihr brav folgende Regierung haben uns nur Nachteile gebracht. Was passiert ist und noch passieren wird, schadet Österreich ganz massiv und hilft selbst bei rosiger Betrachtung auch den Ankömmlingen nicht. Die Segregation der Gesellschaft ist bereits Alltag, dass Misstrauen der Österreicher schon ein Normalbefund und die Befürchtungen der Bürger scheinen sich angesichts der oben dargestellten Berechnungen nun als berechtigt zu beweisen: Es wird dem Land durch die Massenmigration schlechter gehen.

Leider ist keine Änderung der Politik in Sicht, wir erleben täglich nur großtönende Ankündigungen der diversen Regierungsverantwortlichen. Taten wurden bisher kaum gesetzt. Und es scheint, dass es bis zum Regierungswechsel auch so bleiben wird. Fragt sich nur, wie lange Herr und Frau Österreicher mit dem täglichen kostenintensiven und letztlich bösartigen Pflanz noch leben können.

Übrigens: Der öffentlich-rechtliche und zur Information verpflichtete ORF berichtete auf seiner Website von der Studie des Fiskalrates mit keiner Zeile. Das einzige Medium, das die horriblen Finanz-Szenarien auf der Titelseite brachte, war die Tageszeitung “Die Presse”. Auch das ist ein Sittenbild der österreichischen Medienlandschaft, in der einzelne große Player noch immer (oder mehr denn je) versuchen, manipulativ in die Informationsgestaltung einzugreifen.  (thedailyfranz.at)

14 Gedanken zu „Was uns die Völkerwanderung wirklich kosten wird

  1. Fragolin

    Was uns die Völkerwanderung wirklich kosten wird?
    Unsere Zukunft und die unserer Kinder.
    Unsere Enkel werden uns entweder hassen für ihr Leben in einer von Primitivität, Aggression und Brutalität geprägten Wohlstandsruine oder verachten, weil sie bereits in die Ideologie der Selbsthasser integriert wurden. Auf keinen Fall wird unsere Generation in den Geschichtsbüchern für irgendwas lobend erwähnt werden.

  2. Gerald

    Eine lobende Erwähnung fänden die jetzt über 40 Jährigen wenn sie allesamt gemeinsam einen Boykott gegen das herrschende System starten, beginnend bei Selbstständigen mit Steuerboykott, Beschäftigen der Behörden durch Anträge, Anfragen jeglicher Art, Anzeigen gegen Unbekannt wegen jeder Lappalie, Konsumreduktion auf das unbedingt Notwendige, nur Autofahrten wenn unbedingt nötig um die Mineralölsteuer zu reduzieren, Bargeld von den Banken abziehen und wöchentlichen Protesten in allen Städten Österreichs. Unsere politische Klasse wäre in längstens 3 Monaten weg von den Futtertrögen, weil dem Staat einfach das Geld ausgeht und absolut ni Hits mehr weitergeht. Deutlich weniger Einkommenssteuer, viel weniger MwSt. etc. Anträge auf Steuerstundung, Reduktion der Steuervorauszahlungen, keine Nutzung von digitalen Angeboten bei Behörden um Behördenwege zu vereinfachen.

  3. Reini

    Dies war erst der Beginn einer Jahrzehntelangen Völkerwanderung! … die Abhaltung der Flüchtlinge (Grenzsicherung, Grenzzaun, usw,… ) wird zusätzliche Mrd. kosten!

  4. Der Realist

    Herr Dr. Franz, da müssen Sie falsch informiert sein, haben uns doch nicht “Experten” erklärt, Flüchtlinge kurbeln die Wirtschaft an und erhalten unseren Wohlstand, zudem hören wir immer wieder, wir brauchen all die hochqualifizierten und hochmotivierten Leute um unser Sozialsystem am Leben zu erhalten.
    Interessant ist bei dieser Thematik, dass von den Grünen (momentan) dazu gar keine Stellungnahmen kommen.

  5. stiller Mitleser

    Heute früh um 7.00 im Morgenjournal des ORF auf Ö1 wurde die Studie des Fiskalrats thematisiert und ein
    Mitverfasser dazu interviewt.
    http://oe1.orf.at/programm/449519
    @ Fragolin
    bei den politischen Akteuren des Unterganges gibt’s nur wenige Kinder und man ist sich sicher, diese paar Kinder sehr gut abgesichert zu haben; angesprochen auf die finanziellen Belastungen für die Allgemeinheit bekommt man zur Antwort, daß man selbst zwar verdienterweise gut verdiene, aber auch hohe Steuern zahle, die man aber gerne zahle und mit denen all die Wunder der Integration glücken würden, auf Erwähnung der anwachsenden Kriminalität und gesunkenen öffentlichen Sicherheit wird gar nicht mehr verbal, sondern mit abwertenden Gesten, geantwortet…

  6. Thomas Holzer

    “Wir haben letztes Jahr 270.000 Zuwanderer gehabt”; Herr Kurz bei Anne Will

  7. sokrates9

    Man spricht nun von Zuwanderern nicht mehr von Flüchtlingen die wieder zurückgehen wenn der Krieg aus ist! Unsere Volkswirtschaftler haben sich vor einem Jahr überschlagen sich mit Prognosen überschlagen, wie sehr das BIP infolge der Asylanten steigt! ( Meine Diskussionsfrage an Prof. Schneider warum wir nicht die doppelte Menge an Flüchtlingen reinholen und so unser Budget sanieren, wurde nicht beantwortet – .Wobei man operierte mit dem ceteris paribus Trick – wenn die sofortige Integration der Atomwissenschaftler am Arbeitsmarkt gelingt! )
    …Die Einladungspolitik von Merkel und unsere im Jahre 2015 ihr brav folgende Regierung haben uns nur .. Nachteile gebracht ..Ergänzend: Die gesamte EU hat uns bis zu den Sanktionen nur Nachteile gebracht!!

  8. Christian Peter

    € 277.000 Kosten pro Flüchtling ? Unfassbar angesichts der Tatsache, dass jedes Jahr etwa 10 Millionen Menschen an Unterernährung sterben. Wie kann man es verantworten, Unsummen in Menschen zu investieren, die bloß ihre wirtschaftlichen Verhältnisse aufmöbeln möchten, während es andernorts zahllosen Menschen am Allernötigsten für das Überleben mangelt ?

  9. sokrates9

    Noch nicht berücksichtigt ist die sogenannte c” Familienzusammenführung” Wenn jetzt die Flüchtlinge schon als am Arbeitsmarkt kaum vermittelbar angesehen werden, wie sieht dann die Perspektive für die Familienmitglieder aus???

  10. Gerald Steinbach

    Sokrates
    Hui…dann würde ich vorschlagen das die autochthonen bis 79 zu arbeiten haben, besonders die in der Privatwirtschaft , erst dann ist sichergestellt das die dann auch alle versorgt sind, auf jeden Fall schaut die Zukunft gut aus, allerdings nicht für uns

  11. sokrates9

    Gerald Steinbach@ Authochone arbeiten bis 79 – gute Idee, dann brauchen sie auch keine Pension mehr!

  12. Reini

    … erwartet sich ein Arbeitnehmer unter 40 nicht bis 79 zu Arbeiten? ,… bis 70 wird in den nächsten 10 Jahren erhöht! … die Pensionen können heute schon nicht mehr bezahlt werden!

  13. Thomas Holzer

    @all
    Es geht aber gar nichts über “refugee.tv” auf “Okto”, das muß man wirklich sehen.
    Da erfährt man erst, von wo manche “Kriegsflüchtlinge” eigentlich stammen; Libanon, Ägypten, Jordanien, Tunesien, Ghana, and so on……….
    Außerdem sind immer wieder auffällig viele blonde, junge Autochthon(innen)e zu sehen, welche nahezu mit einem Furor die Integration vorantreiben (Details bleiben natürlich ausgespart, aber die sind auf jeden Fall die absolut! Guten)

  14. Gerald Steinbach

    Thomas Hölzer
    Net das jetzt auch noch ein Video hier reinstellen, ….

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