Was wir da so “willkommen” hiessen…

„Große Brüste“ oder „ich töte sie“: Die Kölner Polizei hat nach der Silvesternacht zwei Tatverdächtige festgenommen und einen deutsch-arabischen Übersetzungszettel gefunden (hier)

 

23 comments

  1. Ch.

    Was sagen eigentlich die Gutis, wie Landau, Chalupka und die vielen Welcome-Tanten dazu? Sie haben ja die Kriminellen willkommen geheißen, verpflegt und geholfen, dass sie bequem nach Deutschland weiter reisen konnten. Statt Teddybären hätten sie ihnen wohl besser aufblasbare Puppen mitgeben sollen, wenn sie schon nicht selbst tätige Nächstenliebe leisten wollten.

  2. Fragolin

    @Ch.
    Die sind begeistert über soviel proaktiven Integrationswillen! Immerhin warten unsere notgeilen Neubürger nicht, bis ihnen eine zerknitterte pensionierte Deutschlehrerin im Zwangskurs dunkeldeutsche Spießervokabeln einpaukt sondern üben fleißig in der Öffentlichkeit lebensnahe Volkssprache! Das beweist doch die Liebe der Invasoren zu ihrer neuen Heimat!

  3. Thomas Holzer

    @Fragolin
    Seien Sie bitte nicht so negativ!
    Immerhin zeugt die rudimentäre Kenntnis von schlechter, ordinärer deutscher Sprache von einem Integrationswillen, der aus tiefstem Herzen kommt. 😉

  4. Pickaball

    .
    Die MACHT der HABENICHTSE

    Wer im Drogenrausch, langzeitarbeitslos, von der Gesellschaft ausgegrenzt und verachtet keine Perspektive hat, denn beeindruckt auch eine Knastfenster-Perspektive nicht.

    Wenn Menschen nichts mehr zu verlieren haben – interessieren weder Regeln, Sitten noch Gesetze – der Staat hat dann nur mehr zwei Optionen –

    KAPITULATION oder EXTREME HÄRTE – beides führt in eine lange gewalttätige Zeit der Eskalation (siehe Giuliani’s Law and Order Politik, nachdem NYC in den 70iger und 80igern komplett verrottete)

    Man braucht nur kurz in die wenigen hochkarätig besetzten TV-Diskussionen hineinhören, wenn Orientexperten von Hunderten sich gegenseitig bekämpfenden Oppositionsgruppen und über Jahrhunderte zurückreichende Verfeindungen berichten, um zu kapieren, dass diese Gemengelage nicht zu ordnen ist.

    Wenn dann Politiker glauben, sie lösten dieses Problem, indem sie es nach Europa importieren, dann kann man ihnen nur einen politischen Horizont eines Türspions attestieren.

  5. astuga

    Das sind doch Vorzeige-Migranten.
    Sie lernen bereits selbständig und proaktiv die Landessprache.

  6. Thomas Holzer

    @Pickaball
    Zumindest nicht eine Knastperspektive in D, A, S, et al.
    Das Getöse der Politikerdarsteller nach den Vorfällen in vielen Städten Europas zu Sylvester bleibt leider nur ein Getöse, eine Nebelgranate, weil die geforderten Abschiebungen gar nicht erfolgen können, da ja nicht zweifelsfrei geklärt ist, ob einer der (wenn überhaupt) verurteilten Straftäter aus dem Land stammt, welches er bei “Identitätsfeststellung” genannt hatte.

    “Unsere” Politikerdarsteller manövrieren sich zielsicher in einen immer tieferen Strudel ihrer von ihnen selbst verabschiedeten Gesetze hinein

  7. astuga

    Nach den Vorfällen von Köln (und anderswo) fordert der slowakische Ministerpräsident Fico einen EU-Gipfel zum Thema muslimische Flüchtlinge in der EU.
    Wie Polen und Ungarn verfolgt auch die Slowakei hier eine kritische bis ablehnende Linie.
    In Wahrheit die meisten alten EU-Länder ebenso, nur sagen sie es nicht öffentlich, sondern schaffen Fakten (Frankreich, Großbritannien etc.)
    http://www.spin.de/news/slowakischer_regierungschef_fordert_nach_gewalt_in_koeln_eu-gipfel

    “…Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), kritisierte Ficos Äußerungen vom Donnerstag als “unfassbar”. “Ich bin entsetzt, dass ein EU-Mitgliedstaat die Übergriffe in Köln dazu nutzt, pauschal gegen eine Religionsgemeinschaft zu hetzen”, erklärte sie. “Die Regierung der Slowakei macht nichts anderes als die rechten Populisten in unserem Land”, fügte Özoguz hinzu.”

    Sie ist übrigens die Schwester von “Muslim Markt” Özuguz.
    Spricht auch für sich, dass man solche Personen in der Regierung sitzen hat.

  8. Thomas Holzer

    Warum tritt eigentlich Frau Reker nicht zurück?!
    Diese anscheinend unbedarfte Frau scheint auch völlig überfordert zu sein………
    Und der “oberste” Deckeldraufhalter hat natürlich auch niemals von irgendetwas gewusst……….

    In der Privatwirtschaft stünden die alle schon längst vor dem Richter………..

  9. Rennziege

    8. Januar 2016 – 20:01 astuga
    Sie ist übrigens die Schwester von „Muslim Markt“ Özuguz. Spricht auch für sich, dass man solche Personen in der Regierung sitzen hat, schreiben Sie.
    Das spricht tatsächlich für sich, wird aber mittlerweile als selbstverständlich hingenommen, der EU-weit verordneten Multikulti-Sprachregelung gehorchend. Selten hatte es eine fünfte Kolonne so leicht, andere Länder zu unterwandern und binnen weniger Jahre vollends zu übernehmen — sowohl demographisch als kurz darauf auch demokratisch. Familienzusammenführung plus Gebärfreudigkeit sorgen dafür.
    Verwunderlich nur, dass weder die medialen Drehorgelkurbler noch die politischen Harmoniesüchtigen darauf reagieren. Denn so dumpfbackig können nicht einmal diese Weicheier sein, um nicht zu begreifen, dass das Damoklesschwert dieser abendländischen Selbstaufgabe noch zu ihren Lebzeiten über und hinter ihren Köpfen schweben wird.

  10. Ch.

    @Th. Holzer
    Ich glaube, die sind eher traurig, weil sie sie weiterreisen haben lassen. Hier hätten sie gratis das bekommen, was sie sich dort mit Gewalt holen mussten.

  11. mariuslupus

    Die Polizei darf einen möglichen Verdächtigen nicht identifizieren. Es könnte der Selbige sein mit dem die grinsende Merkel den Selfie geschossen hat.
    @astuga
    Robert Fico hat nicht gehetzt, er hat niemanden angegriffen, er hat nur den Schutz der eigenen Bevölkerung als die wichtigste Aufgabe seiner Regierung festgehalten.

  12. Mourawetz

    Das alles kotzt mich nur noch an. Wir leben in einer faschistischen Zeit, nur mit umgekehrten Vorzeichen. Statt Faschismus von Rechts gibt es Faschismus von Links.

  13. Rennziege

    Ich erllaube mir, den mutigen Mark Steyn zu zitieren, einen blitzgescheiten und umtriebigen britisch-kanadischen Journalisten:
    http://www.steynonline.com/7407/checkpoint-charlie-hebdo
    Daraus:
    Herr Brandl* calls this “a demographic shift of epic proportions, one that will change the face of Germany forever”. But that’s understating it: it will obliterate the face of Germany forever. Frau Merkel will have achieved what Bomber Harris and the Red Army couldn’t: she will have wiped Germany off the map.
    This is such an historic achievement surely the least she could do is let Germans talk about it. But apparently not. So what can you say in a land where real crime isn’t policed but thought-crime is? Let’s leave the last word to one of those young men detained but then released on New Year’s Eve:
    One of those involved in attacks told officers: “I am Syrian. You have to treat me kindly. Mrs Merkel invited me.”
    That guy understands his rare privilege in today’s Germany: He can say whatever the hell he wants, and you can’t say anything back.

    *Mit “Brandl” meint Steyn vermutlich Heribert Prantl von der “SZ”, die auch Prantl-Prawda genannt wird.

  14. Hanna

    Das ist ganz, ganz schlimm, was da kommt. Konkret: Täglich reisen weitere Tausende nach Deutschland ein. Täglich. Es kann ja nicht anders sein, als dass diese Masse in bälde marodierend in Gruppen durch die Städte ziehen und in Häuser eindringen werden. Da hilft dann nichts mehr, da ist’s ganz wurscht, wie viele Leute in der Wohnung sind. Ich war in den 90er-Jahren in Zaire und in Rwanda, in Zeiten, des allgegenwärtigen Militärs und der enormen Aggression. Und ich habe erlebt, welche Gewalt in Männern steckt, die kaum Bildung, aber eine Waffe haben. Wie die “Weiße” anschauen und behandeln … man hat keine Chance. Es wird zum Äußersten kommen. Was würde nun helfen? Das gesamte Asylgesetz müsste ausgesetzt und praktisch ALLE, bis auf Frauen und Kinder sowie Familien ausgewiesen werden. Und das bedeutet, Charter-Cargo-Flugzeuge. Und hier sind wir mitten in einem Hollywood-Katastrophen-Film. Aber so wird’s werden. Und wer schlau ist, verdünnisiert sich schnellstens aus den Großstädten aufs Land und baut dort eine Mauer um sein Anwesen. Kein Scherz. Klingt extrem, aber die Wahrheit ist jetzt schon viel extremer. Übrigens hörte ich heute zwei junge Frauen (Österreicherinnen! Ohne Akzent!) darüber reden, dass die meisten Ausländer “eh so fesch” wären. Naja, es könnten sich ja Sex-Initiativen bilden und anbieten, dann blieben der Rest der Bevölkerung unbehelligt. Es geht jetzt um den “Schutz der Frauen” in Europa. Ja – darf das wahr sein? Wir müssen uns allen Ernstes an die Invasoren anpassen? Und ich muss hier, als Frau, einwerfen, dass es besonders um den Schutz der Männer geht – denn die müssen die Frauen beschützen, und die werden es mit den Wilden zu tun bekommen. Ich kann auch nur allen Frauen raten, sich die Sache mit dem Pfefferspray zu überlegen. Man ist ungeschickt damit, und die Angreifer haben es auch schon längst. Es hilft nur eines: Haarspray.

  15. Fragolin

    Kluge Köpfe, also jene auf die die Politik bekanntlich nicht gerne hört weil Realität für Traumtänzer nur ein Störfaktor ist, haben dies in aller Öffentlichkeit (dank “presse”) bereits vor einem viertel Jahr kommen sehen:

    ***diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4835187/Fluchtlinge_Der-lange-Marsch-der-jungen-Maenner?from=suche.intern.portal

    Hat jemand auf die intelligente und mit fundiertem praktischen Fachwissen ausgestattete Autorin gehört?
    Nein, denn der Prophet gilt bekanntlich nichts im eigenen Lande.
    Stattdessen wurden Statistiken frisiert, die uns die Zusammensetzung einer Menschengruppe schönrechnen, über deren Anzahl nichts genaues bekannt ist, weil (wie heute erst bei der PK zur deutschen SPD-Klausur zugegeben) schätzungsweise die Hälfte der Invasoren (also eine gute halbe Million Menschen!) nicht erfasst, registriert oder auch nur mit einer glaubwürdigen Identität versehen ist. Wir wissen zwar nicht, wer diese hunderttausenden jungen Männer sind, aber wir wissen, dass sie eigentlich alle Frauen und Kinder sind…

    Und so kommt es, dass wir heute solche Artikel lesen müssen dürfen (und ohne die Scheußlichkeiten in Köln, München, Stuttgart, Salzburg, Helsinki – die Liste wird täglich länger – gäbe es diese Artikel wahrscheinlich bis heute nicht):

    ***diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4900717/Sexuelle-Gewalt_Wer-sind-die-Taeter?from=rss&google_editors_picks=true

    Willkommen in Multikultistan!

  16. Lisa

    @Hanna: Auch das ist ein Fakt, der übersehen wird: die feschen Orientalen mögen noch so potent und zeugungsfähig – und dem “weiblichen Masochismus” (Freud) entgegenkommen – die Hoffnung, einen von ihnen aufs Standesamt oder vor den Imam zu bringen ist sehr unwahrschienlich, denn die sind oft von der Familie, dem Clan bereits “versprochen”, denn da wird schon drauf geachtet, dass die “Ethnie” rein bleibt. Ein Schelm, der hier Rassismus festzustellen glaubt! Bleibt also nur noch die Rolle als … wie sollich sagen… Geliebte? Wohl eher icnht geliebt…. Solange sich Frauen begierig auf Bücher wie “die weisse Massai”, “Harem Girls” und ähnliches stürzen, um ihre Phantasien über die Vernunft regieren zu lassen, so lange haben die Jungbullen einen Bonus bei manchen einheimischen Frauen, bzw. Wählerinnnen…

  17. mariuslupus

    @Rennziege
    Ein fantastischer Artikel.
    In Australien kann man leicht mutig sein. Herr Steyn sollte versuchen mit solchen Artikeln im Merkelistan sein Geld zu verdienen.

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