Was wir heute von Churchill lernen können

Von | 31. März 2016

“…While England Slept is the title of Winston Churchill’s 1938 book documenting the failure of England to counter Germany’s rearmament. Despite the gruesome price paid for ignoring Churchill’s warnings, postwar Europe has slumbered for decades while its cultural dysfunctions have nurtured the jihadist violence erupting across Europe. Last week’s attacks in Brussels, coming four months after the Paris attacks that killed 130, suggests there are more attacks to come. According to AP, 400-600 ISIS-trained terrorists are making their way to Europe.

Europe can’t say it wasn’t warned. In 2002 Oriana Fallaci published The Rage and the Pride, a passionate defense of Western civilization and an indictment of those who appease Islamic illiberalism. Ten years ago Bruce Bawer’s While Europe Slept gave first-hand reports of Europe’s feckless immigration policies that fostered and appeased Muslim radicalism and violence. A year later Claire Berlinski’s Menace in Europe and Melanie Phillips’ Londonistan sounded the same alarms. And there are the dystopian novels of Michel Houellebecq like Platform and last year’s Submission, which link Europe’s cultural and spiritual exhaustion to the rise of homegrown jihadism and Islamization…..” (hier)

3 Gedanken zu „Was wir heute von Churchill lernen können

  1. cmh

    Churchill hätte vor und während des Ersten WK bereits vorbauen können. In der Zwischenkrisenzeit waren das nur mehr Krokodilstänen.

    Aber man musste ja Deutschland mächtig eines auf die Kappe hauen. Danach blieb nur zu hoffen, dass sich das Reich nie mehr von diesem Schlag erholte; etwa so wie ÖU danach mausetot war.

    Aber die Hoffnung ist ein trügerischer Schein, zumal wenn sie ihren Zweck im Selbstbetrug des Hoffenden erfüllt.

  2. astuga

    Churchill hat ausdrücklich vor dem Islam gewarnt (The River War).
    Glaubte aber noch, die christliche, abendländische Zivilisation wäre sicher in den Armen von Wissenschaft und Fortschritt geborgen.
    “… Mohammedanism is a militant and proselytizing faith. It has already spread throughout Central Africa, raising fearless warriors at every step; and were it not that Christianity is sheltered in the strong arms of science, the science against which it had vainly struggled, the civilisation of modern Europe might fall, as fell the civilisation of ancient Rome.”

    Auch T.E Lawrence (vulgo Lawrence von Arabien) meinte in einem kurzen Nebensatz seines dicken Kriegstagebuches “Die Sieben Säulen der Weisheit”, dass man bei der Wesensart der muslimischen Arabern diesen eigentlich keine Waffen in die Hand geben dürfte.
    Nur ihre relative Bedeutungslosigkeit und geopolitische Randlage erlaube dies (ich zitiere sinngemäß).
    Aber das war eben Jahrzehnte vor den Petrodollars und wahabitischen Ölscheichs.

    Auch der US-Präsident Thomas Jefferson musste sich, in den gerade erst gegründeten jungen USA, mit Muslimen und dem Islam herumschlagen, und beschrieb nach eingehender Beschäftigung mit dem Koran dessen Gefährlichkeit.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Amerikanisch-Tripolitanischer_Krieg

  3. mario wolf

    Sich auf Churchill zu berufen ist äusserst problematisch. Churchill hat es erfolgreich geschafft das Empire zu demontieren. Sein Bestreben war Deutschland zu eliminieren und dazu brauchte er 2 Weltkriege. In diesen Zusammenhang sollte nicht Jalta und Potsdam wo Stalin und Churchill Europa aufgeteilt haben, vergessen werden. Roosewelt und Truman waren nicht in der Lage die Komplexität einer Nachkriegsordnung in Europa zu begreifen. Sind voll in den gleichen Fettnapf getappt wie ihr Vorgänger Wilson nach dem 1.Weltkrieg. Am Ende ist Churchill zu der Anscht gekommen ” Wir haben dass falsche Schwein geschlachtet “, gekommen.
    Der krankhafte Ehrgeiz von Lord Churchill ist nur im Zusammenhang mit seiner Familiengeschichte zu verstehen. Churchill hat sich als Erbe von 1.Duke Marlborough verstanden. Das Dukedom blieb im aber als Mitglied einer Seitenlinie verwehrt. Deswegen die Kompensation, immer wieder sich kriegerisch zu betätigen – Burenkriege, Dardanellen, usw. bis zum Kriegspremier.

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