Was wir von Israel lernen können

“…..Das Schicksal amerikanischer Muslime ist natürlich ein besonders hartes. Nirgendwo auf der Welt werden Muslime so verfolgt wie in Manhattan. Härter dran sind nur arabische Israelis. Nicht genug, dass man ihnen die vollen Bürgerrechte, Sozial- und Gesundheitsleistungen und Rentenansprüche aufnötigt – sie müssen auch damit leben, dass sie in Israel jeden Beruf ergreifen können, im Parlament repräsentiert sind und Araber in allen Bereichen der israelischen Gesellschaft in Spitzenpositionen gelangt sind: in der Justiz, der Kultur, dem Sport und sogar in der Armee. Stern muss Israel wohl mit den Palästinensischen Autonomiegebieten oder einem der 21 anderen arabischen Länder verwechselt haben. Dort gibt es Klassengesellschaften, die nach der Religion sortiert sind. Der Platz der Christen und anderer Minderheiten ist ganz unten, und die einzige Erinnerung an die Juden, die Jahrhunderte lang dort lebten, sind Grabsteine…..” (hier)

4 comments

  1. Marianne

    Schön, daß uns eine neunmalkluge Rotznase erklärt, warum wir von Israel nicht lernen sollen. Gleichzeizig wird uns allen, oder zumindest denen die die sich ein wenig die Fähigkeit zum Selbstdenken bewahrt haben, klar, daß wir gar keine andere Wahl haben, als von Israel zu lernen. Und das möglichst rasch.

  2. Lisa

    Richtig. Absolute Freiheit und absolute Sicherheit schliessn sich aus. Ich verstehe absolut nicht, warum in jedem Psycho-Blättchen und in jeder Beratungsstunde so wehleidig wie nie zuvor von Grenzverletzungen und Grenzüberschreitungen im Privaten gejammert wird und im grossen Ganzen, dem Staat, der dem Bürger die äussere Grenzsicherheit, notfalls militärisch, garantieren sollte, werden hemmungslos Grenzen geöffnet. Ist das vielleicht als Kompensation zu verstehen? Wir können von Israel lernen, das einen Viertel oder Fünftel muslimischer Araber sozial und wirtschaftlich einbinden kann und sogar die antizionistischen und damit staatsfeindlichen Ultraorthodoxen verträgt! Klassen gibt es in jeder Gesellschaft, auch bei uns, das hat andere als religiöse oder “rassistische” Gründe.

  3. Fragolin

    Den Judenhassern am linken und rechten Rand geht es nicht um Argumente. Sie leben ihren Hass einfach aus und machen ihn salonfähig, denn der Antisemitismus steckt sehr tief in der europäischen Kultur.
    Und man wanzt sich schmeichelnd bei den radikaleren Randgruppen der Neubürger an…

  4. caruso

    Es ist ja unerträglich irgend etwas von Israel lernen zu… diese Juden, was bilden die sich ein?
    Wie kommen die dazu? Ja, so spricht “Es” in den Judenfeinden. Armselige Kreaturen. Von Haß und Neid zerfressen. Von Israel was lernen… Pfuj. “Wir” wissen alles besser! “Wir”! (ironie off)
    lg
    caruso

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