Was wirklich in der Genfer Flüchtlingskonvention steht

“…..Jeder Drogendealer könnte also – auch als anerkannter Flüchtling – in ein Land, in dem ihm sehr Gravierendes droht, ausgewiesen werden; auch jeder, der seine Ausweispapiere vernichtet, Pässe (ver)fälscht oder sonst wie – per schwerem Vergehen – selber Ausweisungshindernisse erzeugt. Wer wirklich ernsthaft um Leib und Leben fürchtet, und nur das ist Asylgrund, wird das auch nicht tun…” (hier).

13 comments

  1. Fragolin

    Jene, die diese Monstranz vor sich hertragen, haben keine Ahnung über den Inhalt oder belügen das Volk ganz bewusst.
    Dass das Volk belogen werden möchte sieht man daran, wie wenige sich für den Inhalt jener Konventionen interessieren, die ihre Obertanen angeblich legitimieren, sich über ihre Völker hinwegzusetzen.

  2. Ehrenmitglied der ÖBB

    Man könnte – sofern Geld vorhanden – die entscheidenden Textstellen ja als Inserat in den Zeitungen veröffentlichen. Da würden manchen die Augen aufgehen?
    Und die Brieftasche zu 🙂

  3. Christian Peter

    Sehr richtig. Vor allem ist die Genfer Flüchtlingskonvention gar nicht auf Kriegsflüchtlinge und Binnenvertriebene anwendbar, nur 1,8 % der in Deutschland strandenden Einwanderer werden daher als Flüchtlinge i.S. der Genfer Konvention anerkannt.

  4. Christian Peter

    Zum Thema Genfer Flüchtlingskonvention : Man braucht sich nur anzusehen, wie das in anderen Ländern gehandhabt wird, die die Genfern Konvention unterzeichneten. In Japan wurde in den vergangenen 34 Jahren lediglich 622 Menschen als Flüchtlinge i.S. der Genfer Konvention anerkannt und Asyl gewährt, die meisten Anträge werden abgelehnt, weil die Bewerber nicht nachweisen können, im Ursprungsland verfolgt zu werden.

  5. Thomas Holzer

    Bei den tausenden Seiten an schwachsinnigen, unverständlichen und dümmlichen Gesetzen, welche “unsere” Politikerdarsteller Jahr für Jahr verabschieden, beschließen, kann man wahrlich nicht von ihnen verlangen, daß sie auch noch die einfach zu verstehende und an Klarheit kaum zu überbietende GFK lesen!

  6. Christian Peter

    @Thomas Holzer

    die kennen die GFK mit Sicherheit ganz genau – bloß die Bevölkerung wird für dumm verkauft.

  7. Falke

    @Ehrenmitglied der ÖBB
    Und welche Zeitung, glauben Sie, würde so etwas veröffentlichen? Sie würde sich ja sofort selbst als Teil der Lügenpresse verraten.

  8. Christian Peter

    @Thomas Holzer

    die politischen Parteien wissen ganz genau, was sie machen, die lassen sich doch (auf Kosten der Steuerzahler) beraten – die Bevölkerung wird angelogen und für dumm verkauft.

  9. Thomas Holzer

    @Falke, ÖBB
    Geld wäre ja vorhanden, hat doch die Gemeinde Wien erst vor Kurzem € 200.000 in eine Inseratenkampagne “investiert”, um Private aufzufordern, Wohnungen für “Flüchtlinge” bereitzustellen.

  10. Thomas Holzer

    @CP
    “…..die Bevölkerung wird angelogen und für dumm verkauft.”

    Dem muß ich leider zustimmen

  11. Christian Peter

    @thomas Holzer

    das ist das Tagesgeschäft der Politik unserer Breitengrade und Tage.

  12. Christian Peter

    Interessant ist vor allem Art. 31 der Genfer Konvention, welcher besagt, dass sich Flüchtlinge nur im ersten sicheren Land auf die Konvention berufen können. Was auf 99,9 % der in Deutschland und Österreich strandenden Flüchtlinge nicht zutrifft, da diese tausende Kilometer lange Reisen über viele sichere Länder antreten, um aus wirtschaftlichen Gründen in Ländern wie Deutschland und Österreich einen Asylantrag zu stellen.

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