Was wurde eigentlich aus dem Ozonloch?

Von | 15. August 2014

Vor 25 Jahren zitterten noch alle vor dem gefährlichen Ozonloch. Doch auch aus dieser Katastrophe ist irgendwie nix geworden. In welchem Loch verschwand das Ozonloch eigentlich? (hier)

7 Gedanken zu „Was wurde eigentlich aus dem Ozonloch?

  1. Herbert Manninger

    Möglich auch, dass hier die Heilung einer Krankheit, die es nie gegeben hat, mit einem Placebo bekämpft worden ist, und die beamteten Ärzte sich diesen Erfolg selbst zuschreiben. Folgeaufträge, siehe Klimarettung, sind so gesichert.
    Immerhin gibt es auch Wissenschaftler, welche die Existenz des Ozonloches als Fehlinterpretation von Messergebnissen sehen, was auch die so kurze “Heilungsphase”, die Prognosen waren damals ja auf etliche Jahrzehnte ausgelegt, erklären könnte.

    Immerhin

  2. Thomas Braun

    Bin schon auf die “Erklärungen” der Wissenschafter gespannt, wenn in 10 Jahren das Ozonloch wieder wächst. Vielleicht pulsiert das Loch einfach auf und zu und es hat bis zu den 80er Jahren einfach nur kein Mensch gewusst – weil es glücklicherweise wurscht ist.

    Mit Verzicht auf FCKW in Spraydosen und Klimaanlagen kann der Mensch das Ozonloch über der Antarktis verkleinern? Wie wichtig kann sich die Menschheit eigentlich noch nehmen? Schon mal mit dem Flugzeug über den Atlantik oder Pazifik geflogen und über die Größendimension unseres Planeten nachgedacht? Und wie winzig unsere Schlote, Autos und Spraydosen im Vergleich dazu sind?

  3. Wolf

    Vom “sauren Regen” hört man auch schon lange nichts mehr, ebensowenig vom “Waldsterben”. Wahrscheinlich wird in ein paar Jahren auch die CO2-Erderwärmung Geschichte sein.

  4. Rennziege

    15. August 2014 – 12:52 Wolf
    “Wahrscheinlich wird in ein paar Jahren auch die CO2-Erderwärmung Geschichte sein.”
    Ihr Wort in Gottes Gehörgang. Leider leben noch zu viele mit Steuergeldern gepäppelte Pseudowissenschaftler und Subventionsgewinnler von diesem beispiellos unverschämten Hype.

  5. Nattl

    Ich empfehle jedem hier eine halbe Stunde an einen Dezembernachmittag ohne Sunblocker an einem x-beliebigen Strand in Neuseeland oder Australien zu verbringen.

  6. Rennziege

    15. August 2014 – 20:13 Nattl
    Das hat aber nichts mit irgendwelchen Ozonlöchern zu tun, sondern mit dem Einstrahlwinkel der Sonne — in Erdgegenden, wo der Sommer herrscht, während wir Winter haben, sehr geehrte Nattl.

  7. KClemens

    @Nattl,

    Ich empfehle jedem hier eine halbe Stunde an einen Dezembernachmittag ohne Sunblocker an einem x-beliebigen Strand in Neuseeland oder Australien zu verbringen.

    Kein Wunder, da ist ja dann auch Hochsommer!

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