Was wurde eigentlich aus der humanitären Krise in Gaza?

Palestinians enjoy a day at the beach in Gaza City Despite what you may hear from the media, Gaza is not an “open-air prison.” This summer, Gazans are out in force, enjoying themselves in sparkling new malls, beautiful beaches and hotels, and doing their shopping in pristine grocery stores and markets heaving with fresh produce. Gaza even boasts an Olympic-size swimming pool. Here are some of the places you can visit in Gaza on an ordinary summer’s day: weiter hier, amüsant!

5 comments

  1. Rennziege

    @Rado:
    Sie haben ja sooo recht! Auch mein Herz blutet ob der mangelnden Reiselust von uns gutmenschlichen Palästinenser-Fans.
    Aber wir können ja auch hierzulande reichlich Gutes tun für unsere geliebten Freunde, die Hamas- und Fatah-Mordbuben: Indem wir …
    (a) partout nixxx mehr kaufen, wo irgendwas aus Israel oder Gaza drinsteckt — allerdings müssten wir dann leider alle unsere Computer, Handys und Smartphones wegschmeißen;
    (b) ihnen ihre Kalaschnikows, Katjuschas, Sprenggürtel und Boden-Luft-Raketen direkt liefern, von der EU natürlich großzügig subventioniert — denn der Schmuggel über Syrien und Jordanien ist umständlich und enorm bakschischträchtig;
    (c) uns als Freunde der Todesstrafe outen, die in Gaza jedem droht, der im Supermarkt einem Israeli gezeigt hat, wo er die Zahnpasta findet. Hinweg mit den Verrätern!

    Sie sehen, verehrter Rado: Wir können viel bewegen, auch wenn wir nicht verreisen. 😉

  2. Rado

    @Rennziege
    Wenigstens müssen wir uns um die armen Menschen im palästinensischen Westjordanland keine Sorgen machen, wenn sie nach dem täglichen Kampf hungrig darniersinken. Wenn in Ramallah der Magen knurrt, geht man einfach ins Darna!
    http://darna.ps

  3. Rado

    PS:
    Sorry liebe liebe Rennziege für meinen üblichen Rechtschreibfehler! Ich meinte natürlich die nach dem täglichen Kampfe DARNIEDERsinkenden Menschen. Dass man in Ramallah gute Erfolge mit dem Aufpäppeln von Strassenkämpfern aus nah und fern hat, sieht man hier sehr eindrucksvoll!
    http://darna.ps/ephotogallery.php?id=4#12

  4. Georg

    Sg. Herr Ortner,

    ich zitiere die offizielle Homepage der Vereinten Nationen:

    >>>James W. Rawley, the UN Humanitarian Coordinator for the occupied Palestinian territory, learned first-hand the impact of the restrictions on Palestinian livelihoods as he led a visit of humanitarian agencies to Gaza.

    “The cumulative impact of Israel’s restrictions, some of which have been in place for more than a decade, has devastated the livelihoods of families in Gaza, such as the farmers and fishermen we met today,” said Mr. Rawley, who is also UN Deputy Special Coordinator for the Middle East Peace Process.<<<

    Das wurde am 3. Juli 2013 auf der Homepage der Vereinten Nationen veröffentlicht.
    http://www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=45332&Cr=palestin&Cr1=#.Ug4n2-CHgf9

    Sie können das kritisieren und anzweifeln. Doch der von Ihnen verlinkte Blog-Eintrag stammt vom offiziellen Blog der israelischen Armee! Wie kann man nur so grenzenlos naiv sein, dass man das als seriöse Information bewertet? Das ist Journalismus in Österreich, eines Journalisten, der bereits Chefredakteur und sogar Herausgeber einer Zeitung und einer Zeitschrift war und den Karl-Renner-Publizistikpreis bekommen hat.

    Es ist einfach nur schockierend.

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