Wass wurde eigentlich aus dem “Spiegel”?

“Nach zwei Wochen im Amt ist klar: Donald Trump hat damit begonnen, die amerikanische Demokratie in eine Diktatur zu verwandeln,” schreibt dort Jakob Augstein. Und klar, Hitler taucht natürlich auch auf. War mal ein lesenswertes Magazin, früher.

20 comments

  1. Manninger

    Unglaublich, wie sich ein ehemals genau recherchierendes, seine Linkslastigkeit zu verbergen bemühtes Magazin sich zum geifernden Kampfblatt stupider Political Correctness entwickelt hat.
    Aber der SPIEGEL bleibt dennoch ein Leitmedium, denn die anderen ,,seriösen” Medien folgen diesem Kurs.

  2. Hausfrau

    Jakob Augstein ist und bleibt ein Linker und kann den langsamen Untergang des SPIEGEL nicht mehr aufhalten. Sein rechtlicher*) Vater, der Zeitungsgründer Rudolf Augstein würde sich im Grab umdrehen, wenn er sieht, was mit “seiner” Wochenzeitschrift geschehen ist. Im SPIEGEL sind keine Journalisten im alten Sinn vorhanden, vielmehr nur linke Missionare, welche das Gute in einem linken Staat predigen. Aber die sog. vierte Gewalt ist ja heutzutage vorwiegend da, aktuelle linke Politik zu unterstützen.

    *) rechtlich deswegen, da seine Mutter Maria Carlsson erst nach dem Tod ihres Mannes Rudolf Augstin dem Sohn erklärte, dass der sein leiblicher Vater Martin Walser sei.

  3. Reini

    Statt Trump setzt man Merkel in den Text ein,… und statt amerikanisch – deutsch,…
    erkennt man einen Unterschied? Über andere Schimpfen und selbst vor der Haustüre Blind sein, liegt wohl in der Natur des Menschen,…
    Wenn die Freiheit der Demokratie ausgenützt wird, sollte ein Schutzmechanismus aktiviert werden. In Europa muss die eigene Bevölkerung von der Polizei von den Neuankömmlingen Geschütz werden. Für Gewisse Staatsmänner hat die Sicherheit des eigenen Volkes eben Vorrang, Amerika zuerst!

  4. Kluftinger

    @ Hausfrau
    Einspruch Euer Ehren! Jan Fleischhauer in der Spiegelredaktion gehört sicher nicht dem linken Lager an!

  5. Erich Bauer

    Vollgestopft mit Teleprompter und ausgestattet mit riesigen Kopfhörern laufen die moralisch sich selbst überhöhenden Journalisten auf eine sehr stark befahrene Autobahn und landen auf den Kühlerhauben alternativer Medien-LKWs. Nicht von ungefähr nennt man sie daher ehemalige Mitarbeiter von “Roadkill”-Medien (=plattgefahrene Straßenkadaver).

  6. Michael Haberler

    @Kluftinger
    den Fleischhauer halten sie sich als Feigenblatt der Ausgewogenheit – er rümpft halt die Nase, wenn der Schwachsinn der Linken überbordet, aber das ists dann auch schon

    Der Rest treibt einem die Tränen raus: Stokowski, Lobo, Berg – zum Winseln

  7. max

    Der Spiegel hat doch schon lange abgedankt. Seit sich dort Figuren wie Dietz, unser Transproletarier Augstein (Transproletarier = unterdrückter Proletarier gefangen im Körper eines Millionärssöhnchens), Lobo und der Rest des Panoptikums dort tummeln, ist der Spiegel nur noch ein Thema für den Tierschutz.
    Mehr Sorgen macht mir die FAZ. Was sich die Redaktion an primitivsten dümmsten und unwahrstem Dreck gegenüber Trump erlaubt, geht erstens nicht auf eine Kuhhaut und konnte zweitens in diesem extremen Ausmass nicht erwartet werden. Gerüchteweise hört man von Fischen auf dem Markt, die sich mittlerweile weigern, in eine FAZ eingepackt zu werden. Sie stinkt ihnen zu fest nach beleidigter Leberwurst.

  8. mariuslupus

    Warum nach Washington schweifen und die Diktatur dort versuchen zu entdecken. Die Dikatur hat sich aus Berlin bereits über das ganze Bundesgebiet ausgebreitet. Gegen Merkel, beim Honnecker in die Lehre gegangen, ist der blonde Donald, erst ein Waisenknabe.
    @Fragolin
    Gratuliere zum guten Magen !

  9. Hausfrau

    @Kluftingrer:
    Ich teile die Meinung von Michael Haberler. Genauso ist in der PRESSE Sibylle Hamann u.a. am Werk, damit die Un- bzw. Überparteilichkeit gezeigt (oder besser: vorgetäuscht?) wird. Und im ORF werden zeitweise Andersdenkende interviewt, wobei man diese Leute aber nie ganz ausreden lässt.

  10. Erich Bauer

    Dass die vorgeschlagenen Regeln über das Demonstrationsrecht dem Volxempfänger nicht behagen, war zu erwarten.

    Opportunistischer Lifestyle-Moralismus aus der „großstädtischen“ Soja-Latte-Macchiato-Fraktion unterstützen – nicht sehr überraschend – ihre „schwarzen B(l)öcke.

  11. Falke

    “… die Justiz urteilt nicht mehr unabhängig. Die Medien berichten immer seltener aufrichtig. Öffentliche Aufträge werden nach politischer Freundschaft vergeben. Die Steuerbehörden prüfen gehäuft die Kritiker des Systems. Korruption wird zur Normalität. Die Regeln werden gebeugt, die Nachrichten werden manipuliert” – spricht Augstein eigentlich über Deutschland (und damit auch Österreich)? Dazu noch eine weiteres Schmankerl deutscher Demokratie: Bald wird ein neuer Bundespräsident gewählt; zur “Wahl” steht eine einzige Person – Steinmeier. Und man weiß es jetzt schon: er bekommt 100% der Stimmen. Da würde sogar Honecker vor Neid erblassen: er schaffte meist nur 99,5%. Aber Trump und Orban bereiten eine Diktatur vor, bzw. haben sie schon eingeführt. Weil? Ja, weil sie sich – dank blödem Wahlvolk – den Sieg erlogen und erschlichen haben. So ist das in der schönen Parallelwelt des Herrn Augstein. Es sei noch daran erinnert, dass derselbe Augstein auch herausgefunden hat, dass die Ereignisse zu Silvester 2015/16 in Köln ein Beweis für die Frauen- und Fremdenfeindlichkeit der Deutschen waren. Ein feiner Analytiker also.

  12. Erich Bauer

    Den Talarträgern muss einfach gesagt werden, was getan werden muss… Und das wird auch noch so kommen. Die Justiz war immer eine Hure der Politik. Und unter dem Talar…

  13. Hausfrau

    Es gibt nur ganz wenige Medien (vorwiegend im Internet), welche sich weder durch Konzerne noch Regierende durch Inseratenentzug beeindrucken lassen und daher unabhängig sind. Der Großteil ist diesen indirekten Geldgebern verpflichtet, zumal die Inserate- und PR-Einnahmen oft bis zu zwei Drittel der Gesamteinnahmen ausmachen. Dies sollte man immer wiessen, wenn man ORF, ARD oder ZDF einschaltet oder Zeitschriften und Zeitungen kauft und liest.

  14. Erich Bauer

    @Hausfrau,

    Einmal de Woche (Sonntags) entnehme ich den Volxspendern die Elaborate. Das ist fast schon zuviel. Das genügt für 1 Woche Feindbeobachtung…

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