WDR: Die Angst vorm Untergang

“… In Köln kommt es zu Protesten und Antiprotesten gegen den WDR, ausgelöst von der Omi-Umweltsau-Affäre. Nun soll der sogenannte Rundfunkbeitrag ansteigen – und die Sender haben Panik, dass ihr als Perpetuum Mobile ausgestaltetes Finanzierungsmodell irgendwann kippen könnte. Für viel Geld, die Rede ist von einer halben Million Euro, werden Kommunikations- und Krisenberater engagiert./ mehr

5 comments

  1. sokrates9

    Wie groß ist eigentlich der Anteil der unter 30 – jährigen die noch die öffentlichen Medien – Ausnahme Sportereignisse – sehen?

  2. Gerald Steinbach

    Auffallend auch, wie die spontanen Proteste vor der WDR Zentrale stattgefunden haben, ca 50 Protestler in höheren Alter und zeitgleich ca 1500 !! Antifa Aktivisten diese Gegendemonstriert haben.
    Mag eine Demo zb. der AfD in einen bayrischen Kuhdorf stattfinden, die Antifa ist ebenfalls vor Ort, das dies einer guten supply chain bedarf, ist selbstverständlich.

    Herr Massen hat ja bereits angedeutet das es anscheinend wirklich Synergien zwischen Staatsfernsehen/Politik und eben dieser Antifa geben könnte bzw eigentlich schon geben muss

  3. Johannes

    Der Staat wird seine treuen Medienschäfchen nicht verhungern lassen. Am Ende ist es egal ob durch Gebührenzahler oder durch Steuerzahler finanziert.

  4. Eugen Richter

    Seit den 1970ern ist mir der Rotfunk bekannt. Heute vermute ich, dass viele schon damals nichts anderes als rotlackierte Braune waren, wie es in der DDR seit 1949 üblich war. Eine Entnazifizierung hat nie wirklich stattgefunden, weder 49 noch 89. Nun haben wir den Salat.

  5. Falke

    Der ORF ist da auf der sicheren Seite: Von rot-grün ist er unmerklich, aber sehr schnell, auf total grün umgeschwenkt. Und die Grünen werden ihn sicherlich nicht verkommen lassen. Dass die Türkisen hier völlig unbedarft und ahnungslos sind und offenbar gar nicht merken, wie der ORF mit ihnen umspringt, haben sie ja bereits in der vorigen Regierung bewiesen, und zwar vor allem in Person des “Medienministers” Blümel, der uns jetzt noch zu allem Überfluss als Finanzminister bevorsteht.

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