“We are motivated by our religion, by our Qur’

Every time a new jihad attack strikes innocents in the West, media and politicians get busy blaming “bad integration,” “poverty,” “marginalization,” “racism,” etc. For some reason, it never occurs to them to ask if Islamic terrorism has anything to do with Islam and the increasing number of followers of this particular religion in our countries. Are they overlooking something? Could there be a connection?….” (hier)

7 comments

  1. mariuslupus

    Zuerst, durch die ständige Wiederholung wird die Behauptung, Islam ist eine Religion nicht zu Wahrheit.
    Islam, war, ist und bleibt eine Ideologie. Keine Religion kann zum Hass gegen Andersgläubige, zu Unterdrückung der Frauen, zum Töten, ständig aufrufen.
    In diesen Vorgehen ist diese Ideologie durchaus “erfolgreich”. Fast 600 registrierte Ermordetete in Europa in den letzten zwei Jahren, Täter ausschliesslich islamische Männer.
    Unterwanderung der Machtsrukturen der Staaten die Moslems aufgenommen haben, Etablierung einer Klassenjustiz mit durchgehenden Benevolenz Kriterien bei der Verfolgung der Straftaten von Moslems.

  2. Hanna

    Ich bin über mich erstaunt, dass ich das sage, aber: Es gibt tatsächlich Moslems, die sich als solche ausschließlich in Sachen “ich glaube an einen Gott” definieren, so, wie Christen, die ausschließlich moralische Werte, basierend auf Gottglauben, mit Religion in Verbindung bringen. Wenn wir die vielen Kopftuchweiber und radikal bärtigen, knöchelfreie Hosen tragenden männlichen Moslems sehen, vergessen wir, wie viele Millionen Moslems eben nicht so leben wollen. Ich kenne da diesen Callshop-Betreiber, ein ausgebildeter Psychologe mit einigen Kindern, dessen Frau strikt Kopftuch trägt, obwohl er es unterstützen würde, wenn sie es nicht täte. Er ist muslimischer Ägypter, und man kann mit ihm über alles reden, aber: Wenn es ums Moslemsein in Wien geht, wird er sofort wehleidig und sieht sich nichts als diskriminiert. Nach konkreten Beispielen gefragt, weicht er in “Unser Prophet sagt” und “In unserem Qur’an steht” aus, und es ist ihm anzusehen, dass er zerrissen ist, denn es kommt nur floskelhaftes Blabla. Mir kommt immer vor, dass das Reden über den Koran und der Ideologie darin irgendwie mit Hypnose zu tun hat, der ganze Mensch verändert sich, sobald “darüber” geredet wird, und er “macht zu”, ist von der Ausstrahlung und der Art zu reden kaum mehr wiederzuerkennen. Die Kinder lernen zu Hause den Islam, sagt er, dort wird Arabisch gesprochen. Weil die Frau das so will. Die “oft weinend heimkommt”, weil die Leute “sie so böse anschauen”. Mir kommt schon vor, dass diese Leute absolut nicht mitbekommen wollen, was wirklich los ist, dass sie in einer fremden Kultur angesiedelt sind und für diese Verständnis aufbringen müssen und nicht ständig wehleidige “Opfer” sein müssen. Das sind keine armen Leute. Das sind arrogante, sture Leute.

  3. waldsee

    Leider,leider nicht neu ,wovor uns Robert Spencer (jihad watch) warnen will.Nur ,er ist aus dem Horowitzkreis
    und ich muß annehmen,daß andere Motive
    vorhanden sind als “mir” eine Warnung zukommen zu lassen.Mir ist auch nicht bekannt ,daß er vor dem von Soros gegründeten und bezahlten Netzwerken ,die eine Islamisierung Europas wesentlich fördern, in irgendeiner Form gewarnt (vor 10-15 Jahren) hätte .Auch ist mir und vielen anderen nicht bekannt ,ob diese Vorwürfe überhaupt einen Wahrheitsgehalt aufweisen.

  4. waldsee

    @Hanna
    Carrere: Woher kommt die Kraft an Dinge zu glauben gegen die der Verstand sich wehrt.
    Peer pressure?

  5. astuga

    @Hanna
    Sicher, solche Leute gibt es.
    Oder um mit der Islamkritikerin Wafa Sultan zu sprechen (bitte sinken lassen…):
    “Das Problem mit den Christen ist, dass keiner so gut ist wie Jesus.
    Aber Gott sei Dank sind die meisten Muslime besser als Muhammed es war.”

    Es gibt nur ein Faktum das leider bestehen bleibt, der Islam ist im Kern eine totalitäre, gewaltbereite, intolerante Weltanschauung.
    Und sein Wesen ändert sich auch durch noch so viele anständige Muslime nicht, solange sie ihre Geschichte, den Koran und Muhammed nicht kritisch hinterfragen.
    Der Islam bleibt dann wie eine schlecht verheilte Wunde die jederzeit aufbrechen kann.
    Es reicht ein Erweckungserlebnis, eine banale Kränkung, oder eine persönliche Krise – und schon kommt es zur sog. Radikalisierung.

    Ein totalitäre Weltanschauung kann man nicht friedlich oder tolerant leben.
    Man kann sich nur entscheiden, sie nicht mehr zu praktizieren.

    Dann, und nur dann kann es sogar so etwas wie anständige “Nazis” geben, oder besser: desillusionierte ehemalige Nazis…
    https://de.wikipedia.org/wiki/John_Rabe

  6. Antonia Feretti

    @astuga
    Genau am Punkt, man kann eine totalitäre Weltanschauung nicht tolerant leben, man kann sich nur ihrer entsagen!
    Unsere Aufgabe wäre es, der großen Zahl naiver Eiferer für den Islam in unserer Gesellschaft, vornehmlich Angehörige der Kirchen, endlich die Augen zu öffnen, welch einer grauenhaften Ideologie sie das Wort reden! Aber man ist weder gewillt zuzuhören noch selber nachzulesen und lebt getreu dem Motto “es kann nicht sein, was nicht sein darf”!

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