Wege aus der Wirtschaftskrise: Was zu tun ist – und was nicht

Von | 8. April 2021

Nicht zum ersten Mal tun viele Regierungen das Gegenteil von dem, was nötig wäre, um die Weltwirtschaft aus der Krise herauszuführen. Das Rezept der Österreichischen Schule der Nationalökonomie bleibt weithin ungehört. Dabei hat Murray Rothbard (1926 – 1995) anhand seiner profunden Analyse der Großen Depression schon herausgearbeitet, dass der Weg aus der Krise nicht in mehr, sondern in weniger Staatsausgaben und nicht in der Schaffung von mehr Liquidität besteht, sondern darin, einer möglichen Deflation ihren Lauf zu lassen. Insbesondere kommt es nach Rothbard darauf an, nicht den Konsum anzureizen, sondern das volkswirtschaftliche Sparvolumen zu erhöhen. mehr hier

2 Gedanken zu „Wege aus der Wirtschaftskrise: Was zu tun ist – und was nicht

  1. CE___

    „Was zu tun ist“ ?

    Erstens, sich sofort hinzustellen und alle und jegliche sogenannte „Maßnahmen“, welche im Grunde verfassungsfeindliche und menschenfeindliche Idiotien sind, sofort aufzuheben.

    Zweitens, dann idealerweise noch den Abtritt aus der Politik und Bürokratie zu machen nach so einem Desaster, sei noch hinzugefügt.

    Beispiele für zumindest ersteres gibt es, zum Beispiel in Texas.

    Und dann zu hoffen dass sich wieder Unternehmer zu investieren trauen trotzdem viele freiheitliche Selbstverständnisse im letzten Jahr schwerstens erschüttert wurden und die Unwägbarkeiten für jegliche Investionen in das Unermessliche gestiegen sind.

    “ – und was nicht“

    So idiotisch weitermachen wie derzeit noch in vielen Staaten.

  2. sokrates9

    Freie Märkte? Bin da skeptisch. Einerseits ist die jetzige Verschuldung Coronabedingt mindestens 40Mrd in Österreich zusätzlich zur hohen Steuerlast nicht mehr stemmbar.
    Zweitens ist Gesellschaft paralysiert. Ichsehe keine Felder wo Konsumwachstumeintreten könnte.Urölaub wird vermiest, klimarelevante Ziel führen zur Konsumeinschränkungen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.