Wegen der sozialen Gerechtigkeit halt….

“Die Ablöse von Josef Cap als SPÖ-Klubobmann hat für ihn keine finanziellen Folgen. Denn er bezieht künftig in etwa dieselbe Gage wie ein Fraktionschef und das über eine neu für ihn geschaffene Stellung im Renner-Institut der SPÖ. Dort fungiert er laut einem „Falter“-Vorabbericht nunmehr als bezahlter geschäftsführender Präsident, womit er gemeinsam mit dem Abgeordnetensalär wieder auf knapp 14.000 Euro kommen wird.” (ORF)

15 comments

  1. Rennziege

    Wie schön, dass unser geliebtes Tschapperl nicht von der Grundsicherung aufgefangen werden muss!
    Ein Seher, begnadeter Phrasendrescher Visionär, Publizist Populist und allzeit uneigennütziger Staatsmann wie er … unerträglich, wenn dieser unermüdlich im Café Landtmann werktätige Heilsbringer des entrechteten Proletariats mit einem Hungerlohn von 14.000 Eulen abgespeist wird. Ich verwahre mich dagegen!
    Ein kapitalistischer Blutsauger wie Bill Gates verdient unverschämterweise um Zehnerpotenzen mehr — und hat zum Wohl der arbeitenden Massen weitaus weniger beigetragen als unser Genosse Josef Cap. Denn der gibt dem Kellner mindestens 50 Cent Trinkgeld pro Nachmittag, wie jener (der ungenannt bleiben möchte, wegen Reichensteuer und so) und Caps zahllose Fans in atemloser Ergriffenheit ob solchiger Großzügigkeit zu berichten nicht müde werden 🙂

  2. Zaungast

    “…wieder auf knapp 14.000 Euro kommen wird.”

    Die Mindestsicherung für verdiente Genossen.

  3. herbert manninger

    “Was dir gehört, gehört auch mir – was mir gehört, geht dich einen Dreck an!”
    ( sozialistischer/sozialdemokratischer Leitspruch für sich am Futtertrog der Macht mästende Funktionäre)

  4. Thomas Holzer

    Aber seid doch nicht alle so böse 😉
    Immerhin hat sich der Herr Cap diese Position vor über 30 Jahren mit seinen 3 weltberühmten Fragen an Mao, ah sorry, Kery natürlich, redlich verdient! 😉

  5. Thomas Holzer

    Nachtrag:
    Warum ruft der Herr Ackerl nicht zu einer Pressekonferenz?! gemeinsam mit dem Herrn Kaske z.B.

  6. Thomas Holzer

    Die Kosten für das Renner-Institut trägt natürlich die Partei, oder?!?! doch der Steuerzahler?! 😉

  7. PP

    Cap: „Ich bin jetzt eben in einer Bildungseinrichtung tätig.“
    Mit Arbeit haben’s die Arbeitervertreter längst nicht mehr so. Vgl. Androsch: „Ich arbeite nicht, ich bin tätig.”
    Der Vorteil liegt auf der Hand: Arbeit kann man relativ konkret messen, Tätigkeit nicht!

  8. Tiefengrabner

    BGE von 7000 Euro für jeden SPÖ-Politiker. objektive Auswahlverfahren nur für die böse Wirtschaft. Nicht vergessen, wohlerworbene Rechte für die Privilegierten und die Ehrenamtlichen an die Basis binden. Keine nebenberufliche Weiterbildung, die selbst finanziert- produziert nur unangenehme Typen. wie den Steirer Mag.
    Gerald Klug, der Dreher lehrte er laut Vater, Betriebsrat bei Siemens, meinte, dass er zu faul sei, Fussball und Mädchen im Kopf hat. Beim seinem Chef Baugewerkschafter Kurt Gennaro auf die Idee kam, ihm mit Abendmatura , Jusstudium, SOZAK zu entkommen. Die Frau unseres Abgeordneten(SPÖ) konnte auf 1 Stunde schon vor Jahren als Lehrerin nicht verzichten, weil sie Auswirkung auf Pension fürchtete. Alle LehrerInnen in einer ÖVP-gemeinde verzichteten auf Stunden und sicherten damit den Verbleib von 2 KollegInnen. Ich würd von allen SPÖP: erhöhten Parteibeitrag als Sanierungbeitrag einheben. gerechte Verteilung von Arbeit, könnt Arbeitsplatz und Innovation schaffen.

  9. Reinhard

    Auch bei den Bezügen der Genossen gilt das Honeckerwort: Vorwärts immer, rückwärts nimmer!

  10. Thomas F.

    @mannimmond
    Wenn wir Cap mal für eine Minute ernst nehmen, bedeutet das, es gibt in seinem Umfeld auch (steuergeldbezahlte) “Aufgaben”, die eigentlich nicht mit Arbeit verbunden sind.

  11. Graf Berge von Grips

    In Zeiten wie diesen, wo ein Grufti von Nachrichtensprecher – ausgezeichnet mit dem Oscar für die unangenehmste Sprecherstimme des deutschsprachigen Raums – per Brief mit 62 am 11.11. (ups) in den Ruhestand geschickt wird und dieser quengelnd bemerkte, dass er mit der ASV-Pension nicht leben könne, es fehlen ihm noch Jahre (Lebenslauf a la Feigmann?), bin ich froh, dass wenigstens das Tschapperl samt Lindner und Consorten ausgesorgt haben.
    Ich sah schon Zwangsspenden am Horizont…

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