Weiß-Sein als Schuld und Krankheit

In Amerika findet eine Kulturrevolution von oben statt. Wissenschaftler, Journalisten, Regisseure verwandeln sich in Aktivisten, denen der Kampf für die gute Sache wichtiger ist als die bewährten Kodexe ihrer Profession. Die Geschichte als sinngebende Erzählung der nationalen Identität wird umgeschrieben. / mehr

5 comments

  1. Rado

    Ist doch bemerkenswert, wie sich Aktivisten, die noch dazu selber weiß sind, für die Sache ihrer erklärten Feinde einsetzen. Habe mich jetzt einige Zeit mit den Vorstellungen und Ideen der BLM Bewegung der US-Ausprägung befasst. Die übrigens gar nicht so weit weg von schwarzen Rassismus der in Südafrika auftretenden Spielart steht.
    Meine Schlussfolgerung: wenn BLM keine Hardcore-Rassistische Geisteshaltung mit faschistischer Ausrichtung ist, habe ich die letzten Jahrzehnte falsch verstanden, was Rassismus und Faschismus ist.
    Aber möglicherweise denken diese “Aktivisten” ja, man ist schwarz im Sinne von BLM, wenn man sich schwarz fühlt! So wie die Erklärbaren der Genderwissenschaften verlauten lassen. Ob das nicht ein Irrtum ist!

  2. Sokrates9

    Die Destruktion des Westens geht immer schneller vor sich,niemand der das Pendel aufhaelt. Meine Hoffnung liegt in Osteuropa die noch nicht unter den Medienterror stehen!

  3. Mourawetz

    Wenn Weißsein bedeutet anderem: „Individuum steht im Mittelpunkt“, „Betonung der wissenschaftlichen Methode“, „objektives, rational lineares Denken“, „strenge Termintreue“, „Höflichkeit“, „schriftliche Tradition“, „Selbstständigkeit“, „zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen“ und, bezogen auf die Rechtsprechung, „die Absicht zählt“ und „Schutz des Eigentums“ bin ich gerne der Erste, der sich dazu bekennt. Das sind universale Werte.

  4. Johannes

    Für die meisten jungen Leute ist es ein Event, für linke Hasser ist es ein feuchter Orgasmus, für große Konzerne einfach eine Geschäftsidee, für Politiker ein Thema für das man nicht gegeißelt wird, im Gegenteil man erfährt endlich die Liebe für die man sich als Volksvertreter für das generieren von Arbeitsplätzen vergeblich abstrampelt.

    Der knochenharte Job eines Politikers bringt meist mehr Kritik als Lob und dann wird man für ein paar Statements gegen die eigene Ethnie der Liebling des medialen Establishment.
    Man kann sich förmlich unangreifbar machen wenn man die Weißen als Weißer in Bausch und Bogen hasst.
    Es ist en vogue, zeitgeistig und dumm.

    Würde es den weißen und schwarzen Hatern wirklich ernst sein mit dem was sie an Dummheit von sich geben müssten sie schon morgen in die Shithole-Countrys Afrikas fahren und dort ihren Traum leben.

    Kürzlich wurden 6 Franzosen, Angehörige einer Hilfsorganisation in Niger ermordet, einer Frau konnte vorerst fliehen, sie wurde eingeholt und man hat ihr die Kehle durchgeschnitten.

    Allein die Morde von Schwarzen gegen Schwarze in Afrika ist eine Apokalypse ein massenhaftes Morden von Millionen Menschen innerhalb eines Jahrzehntes und dann stellen sich Schwarze und Weiße in der zivilisierten Welt hin und wollen uns erklären wie böse wir Weißen doch wären.

    Es ist ein taktisches Spielchen und ich weiß das ich niemals mitspielen werde.
    Wer mit Drogen handelt in unserem Land und unschuldige Kinder ins Verderben zieht gehört verfolgt, bestraft und des Landes verwiesen wenn er aus einem anderen Land zu uns gekommen ist.
    Ich kenne genug Menschen mit schwarzer Hautfarbe persönlich welche in österreichischen Krankenhäusern arbeiten, es gibt nicht den Funken einer Diskriminierung sie werden alle so weit ich es aus nächster Nähe sehen kann außerordentlich geschätzt.

    Das pauschale Verurteilen der Weißen und das pauschale Heiligsprechen der Schwarzen ist der größte Blödsinn der mir jemals untergekommen ist. Es ist ein Spiel von Intellektuellen welche wohl in den meisten Fällen in einer wohlgehüteten Blase leben.

  5. astuga

    “Das sind universale Werte.”

    Leider nein.
    Aber umso mehr Grund hat jeder der sich dazu bekennt stolz darauf zu sein und sie als identitätsstiftendes Erbe hochzuhalten.

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