9 Gedanken zu „Welcher österreichische EU-Abgeordnete wofür gestimmt hat

  1. Thomas Holzer

    Man sollte diesen Politikerdarstellern nicht zu viel Aufmerksamkeit widmen! 🙂

  2. cmh

    Ich hätte alle diese Themen in das “Besondere Verwaltungsrecht” einsortiert, gemeinsam mit der Schipistenregelung des Burgenlandes.

  3. mariuslupus

    Dass sich hochbezahlte Leute mit peanuts beschäftigen zeigt dass Niveau dieser Ansammlung. Empfehlenswert, die Reden von Nigel Farage im EU Parlament. You-Tube.
    Interessant sind aber die Anhängsel betr. Schengen und “Ereignisse” in Köln. Schon die Wortwahl, “Ereignisse”, zeigt dass die Versammlung nicht ein mal im Traum daran denkt , tatsächlich Täter zu bestrafen und Frauen zu schützen. Als Argument wird angeführt -16 europäische Staaten haben die Konvention gegen die Gewalt nicht ratifiziert. Das EU Parlament hat damit ein neues Täter Spektrum entdeckt. Die Täter kommen aus diesen, namentlich nicht bekannten, 16 europäische Staaten.

  4. Gerhard

    Haben unsere EU-Abgeordneten keine eigene persönliche Meinung und müssen sie immer dem Klubzwang gemäß abstimmen?
    Trauriges “demokratisches” Parlament.

  5. Rennziege

    5. Februar 2016 – 19:50 Gerhard
    Nicht traurig sein, Gerhard: In dieser Quasselbude hat kein Sesselpupser eine eigene Meinung, denn sonst wäre er dort gar nicht angekommen. Dieses “Parlament” war nie demokratisch konzipiert; es ist ein fürstlich entlohnter Abnickverein ohne jede Initiativbefugnis. Für die Galerie dürfen diese politischen Karteileichen ab und zu irgendwelche Gemeinplätze für das ungefragt zahlende Publikum ins Mikrophon zuzeln und ihre linientreuen Pfoterln heben — mit wichtigtuenden Mienen und Gesten.
    Jede Wiener Pawlatschen, jedes alpine Bauerntheater, jeder Kuhstall ist weitaus (a) billiger, (b) unterhaltsamer und (c) wirksamer. Wie konnten wir uns von den EU-Fetischisten nur so hinter die Fichte führen lassen?

  6. Ehrenmitglied der ÖBB

    @ Rennziege
    wie sagt man “to call a spade a spade” , sie haben den Nagel auf dem (den) :-)) Kopf getroffen!

  7. gms

    Zitat aus einem ‘Höhepunkt der Sitzungswoche’: “Empfehlungen für das Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen (TiSA) [..] Gleichzeitig dürften öffentliche Dienstleistungen in der EU – wie etwa Bildung, Gesundheit, Systeme der sozialen Sicherheit und audiovisuelle Dienstleistungen – nicht dem Wettbewerb geöffnet werden.”

    Welch ein Bullshit-Bingo. ~Öffentliche Dienstleistungen~ als Universaljoker und ein expliziter Freifahrtschein für die Oberliga der Hofnarren im Gewand der Kulturmarxisten, die wesenbedingt ‘irgendwas mit Medien’ und ganz tollen Effekten machen.

    Nachdem in Deutschland unlängst Kunden körpernaher Dienstleister zum Präservativzwang per Gesetz animiert wurden, darf man Analoges, wie etwa verpflichtende Watte in den Ohren und Klappen vor den Augen erwarten, so sich Tonbildnutten aus ungeschützten Werktstätten versuchtsweise an Kunden vergreifen? Darf dann für Telering ein Inder zwar vor, aber nicht hinter der Kamera stehen oder den Ton mixen? Sind gar Schauspiele und Vorträge selbst schon audiovisuelle Dienstleistungen? Fragen über Fragen, aber die schaffen das schon.

  8. Falke

    Es fällt auf, dass die NEOs-Abgeordnete offenbar immer blind mit “Ja” stimmt.

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