Welcome!

Von | 10. November 2015

“In der Steiermark hat die Cobra am Freitagabend einen Asylwerber festgenommen. Der Syrer (21) hatte sich als Kriegsflüchtling ausgegeben und bei einer einheimischen Familie Unterschlupf gefunden. Der Mann soll in Voitsberg sowie im Internet unter anderen Asylwerbern die Werbetrommel für den Islamischen Staat gerührt haben.” (hier)

12 Gedanken zu „Welcome!

  1. sokrates9

    Stand anscheinend nur in der lokalen Krone! Warum wohl?

  2. Reini

    die Deutschen und deren Schleppervertretern werben ja auch für die Flüchtlinge! … da werden doch ein paar “Syrer”, oder was auch immer für eine Stammeszugehörigkeit, für den IS werben,… ;-),

  3. cmh

    Warum wartet man darauf, diesen doch wohl mehr als naheliegenden Verdacht bestätigt zu finden?

  4. Lisa

    Was heisst “Unterschlupf gefunden”? sich illegal eingenistet oder hat die Familie offiziell für ihn gebürgt – mit aller Verantwortungsübernahme?

  5. Fragolin

    Vorweg: War das der, der am Sonntag das alte Kesselhaus in Voitsberg sprengen sollte? Das Bundesheer hat es ja nicht geschafft, der Feind war zu gut bewaffnet und zu schnell unterwegs, deswegen eine Sprengung zu schwierig. Da hätte die Cobra wohl noch etwas warten sollen… 😉

    Aber zum Text:

    “Als Asylwerber getarnte “Schläfer” einzuschleusen ist eine neue Taktik der Terroristen.”

    Nein, ist es nicht. Diese Taktik wurde bereits Anfang des Jahres vom IS angekündigt, der Flüchtlingsstrom ebenso wie die darin verborgenen Schläfer und Werber. Bereits tausende haben sich in den letzten Monaten aus dem Strom der Kolonisten gelöst und sind in unbekannte Gefilde abgetaucht.
    Und es kommen noch tausende hinzu, solange unsere Staatsführung das Staatsgebiet zum rechtsfreien Raum für Eindringlinge jeder Art erklärt hat.

  6. Fragolin

    @sokrates9
    Voitsberg ist ein relativ kleines Nest mit hoher, nennen wir es mal Inzuchtrate. Da kennt jeder jeden und ein Cobra-Einsatz läuft nicht unbemerkt ab. Wenn die Medien das verschweigen, beginnen die Buschtrommeln zu schlagen. Also lieber denen, vor denen man nichts verheimlichen kann, ein Häppchen hinwerfen, dann kann keiner behaupten es wäre etwas vertuscht worden.
    Wie es aussähe, hätte die Cobra dort einen Hetzer ausgehoben, der zum Anzünden von Asylheimen aufgerufen hat, kann man sich ausmalen. Aber so war es nur ein muslimischer Terrorist, also nicht so schlimm…

  7. Ch.

    Das ist sicher nur rassistische Hetze gegen die schutzsuchenden Ärzte und Ingenieure aus dem Morgenland.

  8. sokrates9

    Fragolin@ Gebe ihnen total recht! Natürlich kann man auf unterster Ebene nichts verjeimlichen, auch nicht den Zustand von Zügen die Flüchtlinge transportiert haben – derjenige der die Sch.. wegputzen muss – erzählt das natürlich, doch es dringt nichts an die nationale Lügenpresse durch, der zurückgetretene Kronejournalist hat sicher nichts erfunden, da gibt es mehr Fälle als man erfinden kann..

  9. Mona Rieboldt

    Wenn Kriminalität von Asylanten überhaupt genannt wird, dann wird sie sofort wieder entschuldigt, dass sie ja sooo traumatisiert sind vom Krieg, auch wenn sie aus sicheren Ländern wie Türkei oder Libanon kommen.
    Vergewaltigungen durch Asylanten darf auch nicht von der Polizei so genannt werden, es wird als “Attacke bezeichnet, aber die Frau habe sich gewehrt”. Dass es aber doch an die Öffentlichkeit kommt, liegt an kleinen Zeitungen in der jeweiligen Region.

  10. Rado

    PS: Dass Terroristen nach Österreich kommen, ist übrigends nach Aussage des Sprechers des BMI, Hr. Grundböck, so gut wie ausgeschlossen: Diese Aussage ist gerade erst ein Jahr alt. HAHAHAAA!!!
    http://kurier.at/politik/ausland/hinweise-auf-eingeschleuste-is-kommandos-fluechtlinge-wuerden-alarm-schlagen/89.431.657

    ” … Wachsame Syrer
    Aber die Gefahr durch Einzelne könne man prinzipiell nicht ausschließen. Diese herauszufinden sei Aufgabe des Verfassungsschutzes und der Asylbehörden – „und die sind sehr wachsam“, betont Grundböck. Auch auf europäischer Ebene arbeiteten alle zusammen und nicht zuletzt die syrischen Flüchtlinge selbst hätten stets die Augen offen, wer da mit ihnen mitkommt. „Manche von denen, die dem IS angehören, haben in Syrien eine gewisse Prominenz erlangt. Die Flüchtlinge würden sofort Alarm schlagen. …“

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