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“Muslimische Frauen weigern sich, sich von männlichen Ärzten behandeln zu lassen, und viele muslimische Männer wollen nicht von Ärztinnen behandelt werden, sagt Max Kaplan, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer.” (hier)

25 comments

  1. Rado

    Wer nicht will, der hat schon und tschüss. Die Wartezimmer sind eh so auch schon voll genug.

  2. astuga

    Das lässt sich mit interkultureller oder kultursensibler Medizin einfach lösen.
    http://www.zdf.de/volle-kanne/praxis-taeglich-interkulturelle-medizin-beruecksichtigt-sprache-religion-und-kultur-der-patienten-38346464.html

    Wobei das in der Realität meist nur ein Synonym für einen islamischen Kontext ist.
    Um Hindus, Chinesen oder afrikanische Animisten geht es dabei eher nicht.
    Relativiert natürlich auch die Bedeutung von isl. Migranten im Pflegebereich für die heimische Bevölkerung.

  3. astuga

    Sicherheitspersonal wird für Spitäler übrigens auch immer wichtiger.
    Etwa wenn ein ganzer orientalischer Familienclan zur Besuchszeit antanzt, oder mit der Behandlung nicht ganz einverstanden ist.
    Da wird’s dann schon mal etwas laut und mitunter handgreiflich.

  4. Thomas Holzer

    @astuga
    Wenn dieser orientalische Familienclan mit der Behandlung nicht einverstanden ist, könnte sich ja das Clanoberhaupt vertrauensvoll an einen der vielen zugewanderten, hochqualifizierten syrischen Ärzte wenden 😉

  5. Reini

    … warum werden die überhaupt behandelt,… haben ja nix eingezahlt in die Krankenkasse!!! … und die Ärztekammer braucht sich gar nicht aufregen über längere Arbeitszeiten, Unterbezahlung, usw.. … wenn in einer Firma 100 “einkaufen” und nur 60 bezahlen wird das System nicht lange funktionieren!!!!

  6. Fragolin

    Na und? Es gibt keinen Behandlungszwang für Patienten. Sollen sie sich einen Schamanen ihrer Wahl holen, bei den Grünen gibts da einige ausgebildete Baumenergetiker und Geistheiler, unser Gesundheitssystem wird es ihnen danken. Ansonsten gibt es Wahlärzte, die kosten halt, aber wer eine Extrawurst will muss eine Extrawurst zahlen und fertig.
    Wenn sie nach ihren Regeln behandelt werden wollen steht ihnen außerdem jederzeit der Weg in ihr Herkunftsland offen. Oder eben eine schmerzhafte Krankengeschichte.
    Was solls? Wir leben (noch) in einem Land der freien persönlichen Entscheidung.

  7. Lisa

    Diese Punkte müssten den Einwanderern, bzw. Asylsuchenden gleich an der Grenze (?) bekannt gemacht werden – wer das nicht akzeptieren mag, soll eben das für ihn kleinere Übel wählen und nicht ins Land der “Ungläubigen” einreisen. (Wieso eigentlich ungläubig? Richtig wär doch “andersgläubig”) Ich lasse mich übrigens, wenns nicht anders zu machen ist, auch lieber von einer Gynäkologin als von einem Gynäkologen untersuchen, denn Mann bleibt Mann, auch im weissen Kittel. Auch die Männer, die ich kenne, gehen lieber zum Urologen als zur Urologin.

  8. Fragolin

    @Lisa
    Bei allen Relativierungsversuchen bitte eines nicht übersehen: Sie gehen zwar lieber zu einer Gynäkologin, aber ich kann mir kaum vorstellen, dass Sie bei einem ernsten Notfall die Behandlung durch einen männlichen Arzt verweigern und Ihre Familie Zeter und Mordio schreiend das Krankenhaus terrorisieren würden. Es geht eben nicht darum, was kulturelle Vorlieben sind, sondern es geht um knallharte Forderungen und Verweigerung der Zusammenarbeit, wenn es den Herr- und Damenschaften nicht passt. Ich finde diesen Unterschied durchaus gravierend.

  9. Lisa

    Ich schrieb”wenns nicht anders zu machen ist”. Was die Familienbesuche angeht, wäre es eben an den Krankenhausleitungen, Besucherzahlen zu beschränken. (Gesetze und Regel kann man erst aufgrund neuer Tatsachen aufstellen) Wir sind doch als Bürger und Unternehmer (wozu auch die Medizinwirtschaft gehört) nicht machtlos! Das sit eine eigenartige Auffassung von Freiheit, demjenigen mehr Freiheit zuzugestehen, der dreister auftritt..Die Freiheit ist immer nur eine Wahlfreiheit zwischen zwei Möglichkeiten. Wenn nur die Freiheitsansprüche der andern die Grenze bilden, ist derjenige mit mehr Macht im Vorteil. Wer im Sandkasten die andern Kinder mit Schaufeln und Wutgeschrei vertreibt, hat die Macht, in Freiheit weiter an seinen Kanälen und Tunnels bauen. Ausser die Mütter greifen ein – aber m Sandkasten der Erwachsenen gibt es keine Mütter mehr, da muss man die Verhaltensregeln im Gewissen haben.

  10. Enpi

    Islamischer Terror in den Krankenhäusern? Da die Moslems hierzulande täglich mehr statt weniger werden, mein Tipp ans Personal: gewöhnts Euch dran, oder richtet eigene Halalabteilungen ein. 🙂

  11. rubens

    Ein Arzt vom Nürnberger Klinikum sagte im Bayrischen Rundfunk: Wenn man nur einmal am Tag von Migranten beschimpft wird, dann war es ein guter Tag. Das Klinikum braucht einen Sicherheitsdienst, den offenbar die Mitarbeiter selbst bezahlen müssen.

  12. Fragolin

    Werte Lisa, die Krankenhäuser tun dies. An den Zimmertüren hängen Tafeln mit dem Hinweis, dass Besucher 1. nur in geringer Anzahl (max. 3 pro Patient) kommen sollen, sich 2. bitte an Besuchszeiten und Hausordnung halten sollen und 3. den Anweisungen des Klinikpersonals Folge zu leisten haben.
    Wie schon mehrmals erlebt, interessiert dies einige Gruppen (und leider ausnahmslos aus den Reihen unserer geliebten Migranten) aber einen Dreck. Da rückt ein ganzes Dutzend Leute inklusive schreiender und tobender Kinder in ein 6-Bett-Zimmer ein und macht dort stundenlang Halligalli bis in den späten Abend. Versuche der Schwestern, um Ruhe zu bitten, werden mit Geschrei und wildem Gestikulieren quittiert. Meine Frage an die Stationsschwester, warum die Polizei nicht gerufen wird: Die Hausordnung ist nunmal kein Gesetz und deshalb die Polizei nicht zuständig.
    Also, Ihr Hinweis an die Krankenhausleitungen kommt zu spät, die Beschränkungen gibt es schon längst, aber es ist das gleiche Bild wie an der Grenze: Wo das Recht nicht durchgesetzt wird, existiert es nicht. Der einzige Weg der KH-Leitung wäre ein Sicherheitsdienst (endlich amerikanische Zustände), der gerufen wird und die Randalierer zur Not mit Gewalt des Hauses verweist und eventuell Rausschmiss des Patienten.
    Im Sandkasten der Eltern gibt es Sicherheitsdienste und Polizei. Weil zwar die meisten die Verhaltensregeln im Gewissen haben, aber die, bei denen da kein Gewissen ist, aus dem Sandkasten gezogen werden müssen.
    Zur Not mit Gewalt und einer Watschen.
    Sie schreiben es ja selbst sehr passend:
    “Die Freiheit ist immer nur eine Wahlfreiheit zwischen zwei Möglichkeiten.”
    Auch diese Leute haben die Wahl, sich an die Regeln zu halten oder Konsequenzen (Rauswurf, zur Not mit Gewalt) zu riskieren. Nur haben wir uns bei der Wahl der Methoden dafür entschieden, jedem kleinen Aggressor nachzugeben, der mit der Schaufel die anderen Kinder im Sandkasten vertreibt, anstatt ihn am Ohr zu ziehen.

  13. Lisa

    Ach, der arme Verhaltensauffällige mit seiner mangelnden Impulskontrolle hat vielleicht psychische Probleme oder ist traumatisiert oder etwas zurückgeblieben. Da müssen wir Verständnis zeigen. Überlassen wir ihm doch am besten den Sandkasten und suchen uns einen andern … bloss: wo? 🙁

  14. Fragolin

    @Lisa
    “Da müssen wir Verständnis zeigen.”
    Nein, müssen wir eben nicht.
    Genau das ist der Punkt.

  15. O.d.S.

    @Fragolin

    Nur fürs nächste Mal: jeder Patient ist Mieter und somit selbst berechtigt, Unterlassungsansprüche durchzusetzen. Und für diese ist die Sicherheitsverwaltung (also die Polizei) sehr wohl zuständig.

  16. Lisa

    @Fragolin: War ironisch gemeint: Der Gesinnungsterror (“Verständnis zeigen) ist fast genauso gewalttätig wie das Verhalten des Sandkasten-Rambos.

  17. Reini

    die Verweigerung soll man positiv sehen,…. keine Behandlung keine Kosten! 😉 … der nächste bitte!

  18. Mona Rieboldt

    @Das Problem mit den Asylanten ist der, dass sie vielfach ansteckende Krankheiten haben, die hierzulande schon ausgestorben waren. So haben sich im Amt für Migration zwei Frauen mit einer offenen TBC angesteckt, da sie es ja mit mehr Asylanten zu tun haben. Asylanten bringen auch Krätze mit, die ebenfalls hoch ansteckend ist, abgesehen von “Kleinigkeiten” wie Masern und Windpocken.

    So gesehen, kann man es nicht unterlassen, sie zu untersuchen. Und da muss man leider mal auf sie eingehen, wenn sie nur von Mann oder nur von Frau untersucht werden wollen. Anderenfalls tauchen sie, wie so viele andere, einfach unter und schleppen diese Krankheiten in die deutsche Bevölkerung.

  19. Ch.

    Die Frauen sind aus den islamischen Ländern natürlich Ärztinnen gewöhnt. Dank der Gleichberechtigung gibt es dort ja schon so viele.

  20. Fragolin

    @Mona Rieboldt
    Andere Vorgehensweise: Verpflichtende Untersuchung, Ausstellung eines Gesundheitspasses. Wer den nicht vorlegt bekommt keine Leistungen, kein Geld, gar nichts, dafür den Abschiebebescheid. Egal ob Männlein, Weiblein, Kindlein, egal woher.
    Funktioniert beim MuKiPass doch auch.

  21. Mona Rieboldt

    @Fragolin
    Ja verpflichtende Untersuchungen, aber um das zu gewährleisten, musst halt erst mal darauf eingehen, wenn sich Männer nicht von Frauen und umgekehrt untersuchen lassen wollen. Sonst verschwinden die einfach und tauchen irgendwo in D unter. Gab es nicht auch mal einen Lepra-Fall, war das in Österreich?

  22. Thomas Holzer

    @Mona Rieboldt
    1.) es gab KEINEN Lepra-Fall in Österreich, reines Gerücht
    2.) Die “Neubürger” tauchen schon vor dem ersten Arztbesuch ab 😉

  23. Mona Rieboldt

    @Thomas Holzer
    Allerdings würde ich mich nicht wundern, brächten die Asylanten auch Lepra mit. Wie viele von den Afrikanern Aids haben, möchte ich schon gar nicht mehr wissen. Damit sollen sich mal diejenigen auseinander setzen, die mit ihrem Helfersyndrom bei den Asylanten tätig sind.

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