Welcome, Terrorists!

“Der IS schickt Extremisten über den Balkan, Libyen und Bulgarien ins EU-Feindesland. Auch ein Geheimdienstchef aus Raqqa soll sich aufgemacht haben.” (hier)

13 comments

  1. Fragolin

    Die “Presse” wacht langsam auf. Noch vor zwei Wochen wurden postings solchen inhaltes im eigenen Kommentarbereich noch gelöscht. Zu rechtsextrem und islamophob wahrscheinlich.
    Willkommen in der Realität!
    Nächster Schritt: die Erkenntnis, dass man sich solche Leute aus dem eigenen Land hält, indem man konsequent Türen und Fenster schließt und die Grenzen einmauert. Mal sehen, wann die Augenlider noch ein paar Millimeter hochgehen. Es geht nicht mehr um Bildvergleiche zu Berlin (eine Mauer um ein Gefängnis und eine ums Wohnzimmer sind sehr wohl ein Unterschied!) sondern um unsere Zukunft.
    Wollen wir in 20 Jahren leben wie heute in Prag oder wie heute in Bagdad?

  2. sokrates

    Dramatisch finde ich nicht die Berichte über den Geheimdienstchef – NO Na mit Butterbtrot wird der Gefangene behandeln, sondern die Azussagen was die “normalen Refugees” da für eine Kulturschock haben, über werbung, Bier , kurze Röcke usw sich aufregen! Und das sind wahrscheinlich 90% der Mohammedaner die da kommen!!!

  3. Thomas Holzer

    Natürlich haben und werden sich Terroristen unter die “Flüchtlinge” mischen, und die bekannten (Flüchtlings)Wege auch (!) zur Einreise nach EU-Europa benutzen.
    Die Mehrheit der Attentäter ist aber immer noch in den Ländern aufgewachsen, in welchen sie Anschläge verübt haben

  4. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Na wenn das so ist, brauchen wir uns also keine Sorgen machen. Sind halt erst die kulleräugigen Kinder der Bewohner unserer Sozialheime und Asylantensammelzentren, die sich in 20 Jahren nach aussichtslosem Warten ihrer Eltern auf das vom Himmel regnende Manna mit einer Sprengstoffweste ins Straßencafe auf einen letzten alkoholfreien Spritzer setzen. Da können wir uns beruhigt umdrehen und noch ein paar Jahre von Integration und Multikultiparty träumen…

  5. Lisa

    Betr. die psychologische Waffe der Bilder von Kindern: sonst gilt doch auch der Grundsatz des Persönlichkeitsschutzes. Warum dürfen die publiziert werden? Ein Kimd kann sich ja nciht einverstanaden erklären! Genauso auf der Gegenseite: Sind all die aggessiven und sich um die Polizei und alle Regeln foutierenden Grenzüberschreiter einverstanden, dass ihre Bilder auf Youtube und anderswo publik gemacht werden?

  6. Thomas Holzer

    @Fragolin
    Sie haben Recht: in 20 Jahren, wenn nicht schon früher, werden wir “autochthonen” Österreicher von Hunderttausenden, welche sich “mit einer Sprengstoffweste ins Straßencafe auf einen letzten alkoholfreien Spritzer setzen, in die Luft gesprengt werden

  7. Reini

    sehe dies genauso,… ist nur eine Frage der Zeit,…. mit steigender Arbeitslosigkeit, Schuldenabbau, schlechte bis hin zur Verweigerung der Integration, falscher Lebensansichten, keine Zukunftschancen, usw, … wird es in einigen Jahren zu regelmäßigen Anschlägen kommen… die nächste Generation der Flüchtlinge hat die heutige Unterstützung längst vergessen!!! …

  8. Mona Rieboldt

    @Thomas Holzer,
    Bei einer Masseneinwanderung von moslemischen Asylanten wie zur Zeit, die kaum eine Schulbildung haben, Analphabeten, sind diese Leute für den deutschen Arbeitsmarkt ungeeignet. Die einfachen Arbeitsplätze in der Industrie gibt es nicht mehr, das machen inzwischen Roboter. Und in Zukunft werden noch mehr Arbeitsplätze abgebaut und durch Maschinen ersetzt. Es werden also nur wenige dieser Asylanten in der Lage sein, sich so weiterzubilden, dass sie einen guten Arbeitsplatz bekommen. 90% werden von Sozialhilfe leben auf Jahre hinaus. Da das Sozialsystem aber jetzt schon überdehnt ist, wird es zusammen brechen.
    Fazit: Die Asylanten werden mit anderen Arbeitslosen da leben, wo es billig ist, es werden sich Gettos bilden. Und genau da wird die Gewalt und Kriminalität entstehen, die man heute in den Banlieus findet.

    Es gehen heute schon moslemische junge Leute, die in Deutschland geboren, aufgewachsen und zur Schule hier gingen, zum IS und das sind ein paar Hundert. Dazu haben wir in D schon über 7000 Salafisten. Und es ist eine berechtigte Sorge, was da auf uns zukommt mit der nächsten Generation von moslemischen Einwanderern.
    Dass Sie das ins Lächerliche ziehen, finde ich deplaziert.

  9. Thomas Holzer

    @Fragolin
    Natürlich, auch ein Breivik hat gereicht, detto war jeder RAF-Terrorist, jeder ETA-, IRA-, PLO-Anhänger einer zuviel.

    Mich würde nur interessieren, wie Sie den “Glauben” an diese schwachsinnigen “Ideen” unterbinden wollen; es soll ja auch nicht wenige Konvertiten unter der IS-Soldateska geben, und die Konvertiten sind ja bekanntlich die radikalsten Verfechter ihres neuen “Glaubens”

  10. Lisa

    @Thomas Holzer: Nicht wenige der Djihad -Begeisterten kommen aus einheimischen christlichen Familien ohne direkten Bezug zum Islam – konvertierten und kriegten Waffen. Das war doch bei den Links-Terroristen vor 50 Jahren auch so: Studenten redeten in elaborierter Sprache zu Arbeitern, die nicht die Hälfte des Gesagten überhaupt verstanden.

  11. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Wir werden ihn nicht unterbinden können, aber wir können es ihm schwer machen, sich zu organisieren. Was wir jetzt tun ist aktive Unterstützung bei der Bildung solcher Terrororganisationen, indem wir sie einladen, ihnen Räumlichkeiten zur Verfügung stellen und Essen und trinken servieren.

  12. Christian Peter

    @Fragolin

    und ganzen Heerscharen radikalen Muslimen Sozialhilfe zu bezahlen, damit diese in aller Ruhe ihren Geschäften nachgehen können..

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