Welcome to Londonistan!

Von | 21. November 2013

London: “Already, 20,000 yellow leaflets have been printed by Islamic activists, saying ‘You are entering a Sharia controlled zone. Islamic rules enforced.’ The leaflets have been stuck onto lamp-posts, put up in shop windows and on pillar boxes. As fast as the police and council officials tear them down, more go up…” (hier)

6 Gedanken zu „Welcome to Londonistan!

  1. Mourawetz

    Offenbar darf über den islamischen Putsch nicht berichtet werden, Sorry! Seite wurde gelöscht .

  2. Christian Ortner Beitragsautor

    @m… nein, seite ist problemlos abrufbar.

  3. cmh

    Einerseits: Wenn ein dezentes Verhalten (nur dieses ist auf den Pickerln gefordert) das Ziel der Sharia ist, dann will ich auch die Sharia.

    Andererseits: Wenn private Strukturen die Einhaltung von Regeln erzwingen, dann handelt es sich dabei um das Versagen des Staates, das dem Aufkommen mafioser Strukturen vorangeht.

    Und Hand aufs Herz: unsere Staaten versagen überall. Wer will es da den Museln verdenken, wenn sie sich als Alternative präsentieren.

    NB: Die schwarze Flagge des Jhihad sollte uns den Ernst unserer LAge anzeigen.

  4. Wettbewerber

    @cmh:
    Sie sprechen da ein paar höchst interessante, vielleicht auch brisante Tatsachen an. Ich bin schon länger der Meinung, dass klassische mafiöse Strukturen einen Staat bzw. sein Sicherheitsmonopol geradezu voraussetzen. Es passt wunderbar zusammen: Zunächst versagt dieses Monopol natürlich an allen Ecken und Enden, wie immer, wenn ein Monopol mit Gewalt durchgesetzt wird (z.B.: die Polizei kommt immer erst hinterher, außer, man ist jemand besonders “Wichtiger”, dann bekommt man “echten Schutz”). Dadurch ergibt sich also für den Normalbürger ein Bedarf an “echtem Schutz” (und ein Anreiz, “Schutzgeld” zu bezahlen). Die Existenz dieser sich bildender mafiöser Strukturen ist dann wiederum ein wunderbares Argument, das “staatliche Schutzgeld” (vulgo: Steuern und Abgaben) zu erhöhen, die Polizeiapparate auszubauen, Bürgerrechte einzuschränken und Polizeirechte zu erweitern. Die Polizei hat also einen mehr als nur unbewußten Anreiz, mafiöse Strukturen niemals auszurotten, sondern maximal durch öffentlichkeitswirksame “Zugriffe” und Teilerfolge nach außen gut dazustehen. Solange es den Staat gibt, und, wie Sie richtig sagen, je schlechter er seine Arbeit macht, umso besser für die Mafia.

    P.S.: Dieser Gedanke amüsiert mich am meisten: Was, wenn es eine mafiöse Struktur geschafft hätte, allgemein anerkannt zu werden? Wie würde sie sich darstellen? Wie würde sie ihre Existenz rechtfertigen? Und wie würde sie sich nennen? – Die Antwort sollte auf der Hand liegen (und sie lautet nicht “Cosa Nostra” ;-)). Es ist längst Realität geworden.

  5. Wafthrudnir

    @ chm
    Besonders interessant finde ich, daß die Ausbreitung des Islamismus in Europa und das, sagen wir mal, wenig dezente Auftreten mancher Bevölkerungsgruppen in Europa, gegen das die Islamisten mit einer gewissen Berechtigung protestieren, auf ein und dieselbe Ursache zurückzuführen sind, nämlich auf den Wohlfahrtsstaat. Nur dort, wo eine erfolgreiche Bewältigung des Lebens hart bestraft wird (angefangen von progressiven Steuern, endend bei den zahllosen Schikanen, denen man ausgesetzt ist, wenn man es wagt, ein Unternehmen zu gründen und anderen Menschen Arbeitsplätze zu Verfügung zu stellen), dafür aber jedermann vor den Folgen seines eigenen dummen, asozialen oder bösartigen Verhaltens weitgehend geschützt wird, konnten sich diese beiden Formen asozialen Verhaltens – Islamismus und “wenig dezentes Verhalten” so krebsgeschwürartig ausbreiten.
    Wieviele Islamisten gäbe es in England, wenn sie von ihrer eigener Hände Arbeit leben müßten (oder ihre Gleichgesinnten müßten sie mit Spenden erhalten, die sie ebenfalls vorher hart verdienen hätten müssen)? Wieviele, wenn jeder Hauseigentümer sich weigern könnte, seine Wohnung einem offenbar suspekten Menschen zu vermieten? Wenn Arbeitgeber und Geschäftsbesitzer das gleiche Recht genössen? Wenn jene simplen und allgemein einsichtigen Gesetze, die Nötigung, Körperverletzung oder Sachbeschädigung (vgl. die bewussten Aufkleber) verbieten, konsequent und mit harten Strafen durchgesetzt würden?
    Umgekehrt, wieviele Leute würden sich ins Koma trinken, wenn sie für das anschließende Magenauspumpen bezahlen müssten? Wenn ihr Job davon abhinge, daß sie am nächsten Tag pünktlich, nüchtern und leistungsfähig in der Arbeit erscheinen?
    Eine faire Gesellschaft, in der jeder einzelne für sein Schicksal selbst verantwortlich ist und die Konsequenzen seines Fehlverhaltens selbst tragen muß, braucht weder religiöse Freiheiten noch den Konsum von Alkohol oder Drogen einzuschränken. Nur dort, wo man diese Folgen auf andere, auf “die Gesellschaft” abwälzt, kann die Asozialität in jede beliebige Richtung wachsen und gedeihen.

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