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Der besonders migrationsaffine “Standard” berichtet aus Schweden: “Für Unruhe sorgt auch die eskalierende Kriminalität in den überwiegend von Migranten bewohnten Großstadtvororten. So hält Malmö mit rund 30 Handgranaten- und Sprengstoffanschlägen seit Jahresbeginn einen traurigen skandinavischen Rekord. Unterdessen schreitet die religiöse Radikalisierung in den einschlägigen Milieus fort” (hier, lesenswert)

14 comments

  1. Thomas Holzer

    Von der exorbitanten Zunahme an Vergewaltigungen schreibt der Substandard natürlich nicht…..

  2. der Riese Ullala

    @Thomas Holzer
    Natürlich macht der Standard keinen Muckser, wenn es um die Vergewaltigungen in “sozialen Brennpunkten” geht. Da schweigen sich auch die FeministINNEN aus, die sonst alles und jedes kommentieren. Da beschäftigt man sich lieber mit dem vermeintlichen Rassismus, der von einem “Mohr im Hemd” ausgeht als mit Frauen, die tatsächlich Opfer von Gewalt sind.

    Ich lese den Standard längst nicht mehr, allerdings muss ich einräumen, dass in der Riege der Posterschaft dort (der Posterschaft wohlgemerkt, nicht der Journalisten) allmählich so etwas wie ein Realitätssinn einkehrt. Das dauert bei den rosarot Bebrillten etwas länger, aber besser spät als gar nicht. Ich hoffe, es ist dann eben nicht zu spät.

  3. Marianne

    @Thomas Holzer
    Das gehört doch zur Kultur. Deswegen gibts Vollverschleierung, sonst können die Herren ihre natürlichen Triebe nicht zügeln. Also ich habe als ehemalige DerStandard Leserin vollstes Verständnis,daß für derartige Selbstverständlichkeiten nicht teures elektronisches Papier bzw. Druckerschwärze vergeudet wird.

  4. Selbstdenker

    Schweden ist doch das grosse Vorbild aus dem Norden, die moralische Supermacht, die die ganze Welt retten wird?

    Bei mir manifestiert sich jedoch der Eindruck, dass der Erfolg von Schweden in etwa gleich real und substanziell ist, wie der Erfolg der Lehmann Brothers vor 2008. Was man mit Imagepflege und Unterdrückung kritischer Stimmen nicht alles erreichen kann…

  5. TomM0880

    @ Selbstsenker
    Oder der Erfolg der Energiewende in Deutschland.

    Es reicht halt nicht sich moralisch erhaben zu fühlen, wenn die Realität einen aus den feuchten Weltverbesserungsträumen reißt.

  6. Syria Forever

    Shabbat shalom Herr Holzer.

    Auch interessant, weil ich ein wenig die Kommentare gelesen haben. Das Biotop Standard hat neue Leser? Die Kommentare sind nicht besonders Ausländer-freundlich?
    Ich hatte schon immer gesagt die Grünen sind Rassisten der besonderen Art..

    Guten Samstag! 🙂

  7. Ehrenmitglied der ÖBB

    @ Syria Forever,
    dass die Grünen zum Rassismus neigen, habe ich am eigenen Leib erfahren!

  8. astuga

    Naja, die Schweden sind schon seit jeher rassistisch, intolerant und fremdenfeindlich gewesen.
    Integration ist eben auch keine Einbahnstraße, und Multikulti kein Streichelzoo.
    Dafür wird man aber kulturell bereichert, und bekommt viele Fachkräfte.

    Bei Bluthochdruck nicht ansehen.

  9. der Riese Ullala

    @astuga
    Da ist auch so etwas in der Art. Von den Systemmedien wird das alles konsequent totgeschwiegen.

  10. Fragolin

    Die Vergewaltigungsstatistik Schwedens ist mit Vorsicht zu genießen. Seit einigen Jahren dürfen Frauen auch Männer nach einvernehmlichem Sex wegen Vergewaltigung anzeigen, wenn sie sich rückblickend als “ausgenutzt” empfinden. Dies hat zu einer extremen Zunahme von Anzeigen offensichtlich nach dem ersten Mal verschmähter Damen geführt und wurde am Beispiel Assange auch zu recht schmutziger politisch motivierter Inkriminierung genutzt.
    Das beschönigt in keiner Weise die furchtbaren Entwicklungen, die sich im Kreise unserer, vorsichtig ausgedrückt kulturell gewöhnungsbedürftigen, Neubürger abspielen, aber wenn man andere Einflussfaktoren negiert macht man die Statistik unglaubwürdig.

  11. waldsee

    wieviel und von wem erhält der standard geld /förderung (summe der letzten jahre)?
    die affinität zu islam -verharmlosenden sichtweisen ,ist sogar mir aufgefallen.ich empfehle den redakteuren daher ,das rosarot
    gegen einen in arabien geliebten grünton auszuwechseln.
    der oben angeführte bericht war nur ein “ausrutscher”.

  12. astuga

    @Fragolin
    Mir ist schon bewusst, dass das die Statistik von Vergewaltigungsfällen beeinflusst.
    Ohne Zustimmung der Frau bei einvernehmlichem (!) Verkehr zu ejakulieren kann eventuell bereit als Vergewaltigung gewertet werten (siehe Assange).
    Aber erstmal ist auch das auf die selbe absurde Geisteshaltung zurückzuführen welche im Gegenzug andere und “echte” Vergewaltigungen relativiert.

    Und es rechtfertigt in keiner Weise den Umgang von Medien, Justiz und Politik mit der Problematik ausländischer Vergewaltiger (oder Straftaten generell) in Schweden.
    Bei uns hält ja diese Geisteshaltung ansatzweise auch bereits Einzug.
    Vor einiger Zeit referierte eine öst. Politikerin großartig über den Aufbruch der Frauen in Indien anlässlich der dortigen sexuellen Gewalt (soweit ich mich erinnere), zur selben Zeit wurde ein schlimmer Vergewaltigungsfall in Österreich kleingeschrieben.

    Wie heißt`s bei Attwenger so schön: Durt wos so sauber is, durt pickt der ganze Grind.

  13. astuga

    Nachtrag.
    Oder man denke an die jüngste Causa rund um den schwarzen (mutmaßlichen) Vergewaltiger bei Aktenzeichen XY.
    Oder an die polizeiliche Vertuschung der zahlreichen Serien-Vergewaltigungsfälle durch Migranten in Großbritannien vor einigen Monaten.

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