Weltklimareport – An der Realität vorbei prognostiziert

“…..Die Klimamodelle haben versagt. Der Klimawandel richtet weniger Schaden an als prognostiziert. Unbeeindruckt von den daneben liegenden Prognose liefert das IPCC wieder Neues….” (hier)

4 comments

  1. Reinhard

    Die katholische Kirche hat 2000 Jahre gebraucht, um den lukrativen Ablass durch Drohung mit dem baldigen Fegefeuer einzustellen.
    Da hat die geistige Nachfolgeorganisation, die Church of Global Warming, mit ihren apokalyptischen Drohungen noch eine Weile Zeit.
    Und zu den Computermodellen: Jeder, der mit Simulationsprogrammen egal welcher Art schon mal zu tun hatte, weiß, dass das nur moderne Kristallkugeln sind und auch eine ähnliche Treffsicherheit aufweisen. Eine Runde “Anno” oder “Siedler” zu spielen gibt einem keine Voraussage zur Entwicklung von Volkswirtschaften.
    Also, wieder mal Abermillionen verbraten um ein paar tausend Leuten eine hochbezahlte Therapie gegen das Gefühl der eigenen Bedeutungslosigkeit zu finanzieren und als Nebenprodukt ein Panikpamphlet, mit dem der Milliardenschwere Ablasshandel weiter gesichert wird.
    Wie bereits vor 10 Jahren angemerkt: Am Ende der Hysterie wird gar nichts passiert sein, und die, die uns geschröpft haben werden sich hinstellen und sagen: “Seht ihr, wie erfolgreich wir waren! Zahlt weiter damit wir weiterkämpfen!”
    Meine Lieblingsgeschichte ist die von dem Mann, der nachts in die Hände klatschend durch die Straßen Wiens geht. Als ein Schutzmann ihn fragt, was er da tue, antwortet der Mann: “Ich verjage die Elefanten!” Darauf erwidert der Schutzmann: “Aber hier gibt es doch weit und breit keine Elefanten!” “Da sehen Sie mal, wie gut es wirkt!”
    Man könnte drüber lachen, wenn es uns nicht so teuer käme…

  2. Mona Rieboldt

    Vor dem “Klimawandel” (früher hieß es “Erderwärmung”) wurden wir jahrelang mit dem Ozonloch und seinen fürchterlichen Folgen “beglückt”, davon spricht heute keiner mehr. Der “Klimawandel” wird ebenso wie das Ozonloch im Nirwana verschwinden. Die Frage ist doch nur, welche “Katastrophe” kommt nach dem “Klimawandel”?

  3. Reinhard

    @Mona Rieboldt

    Die Panikmache verläuft immer nach den gleichen Regeln:
    “Auch wenn wir von heute auf morgen gar kein FCKW mehr einsetzen würden, täte das Ozonloch die nächsten 50 Jahre weiter wachsen und mindestens 150 Jahre weiter bestehen!” tönte es noch vor 30 Jahren aus den Volksempfängern. Und so wurde der Konsument dazu getrieben, FCKW-freie (teurere) Produkte den herkömmlichen vorzuziehen.
    Nicht, dass diese Einschränkungen nicht nützlich gewesen wären, aber die überzogene Panikmache hat zum wiederholten Male der Glaubwürdigkeit der Wissenschaftler und sogenannten “Umweltaktivisten” beschädigt.
    Erst die letzte Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat dieses Biotop für hunderte Jahre zerstört und die Strände im Süden der USA für Jahrzehnte unbenutzbar gemacht. Also zumindest ein paar Kilometer davon. Für eine Saison. Heute sucht man verzweifelt nach Resten der Ölflocken, die nach dem Willen der Panikgesteuerten bis weit über 2100 hinaus die Karibik verseuchen sollten.
    Wieder Mal hat sich die Realität nicht an die Panikmache gehalten.
    Das sollte uns nicht davon abhalten, über umweltschonende Technologien und zusätzliche Sicherungsmaßnahmen nachzudenken, aber die in den letzten Jahrzehnten gezüchtete Kultur der Dauerpanik hat dazu geführt, dass man abstumpft und eigentlich die ganze Panikmache und den damit verbundenen Ablasshandel, die persönlichen Nachteile und Einschnitte in das Privatleben zähneknirschend als den Preis akzeptiert, den die kleinen Leute dafür zahlen müssen, dass die Crew auf der Brücke einen Unsinn nach dem anderen ausheckt, um den Rest der Besatzung davon abzulenken, dass sie selbst keine Ahnung haben wie man den Kahn überhaupt steuert.

    Zu Ihrer Frage: Wir sind doch mittendrin in der Neuausrichtung. Die lange Zeit des relativen Friedens in den westlichen Industrienationen hat zu einem eklatanten Mangel an Feindbildern geführt. So musste man ausweichen auf sauren Regen und sterbende Wälder, Ozonlöcher und klimatische Veränderungen. Nachdem das Umweltpoker vom kleinen schäumenden Fluss bis zum globalen Untergang ausgereizt wurde, ist mal wieder Zeit für ein anderes Feindbild.
    Was hat sich bewährt? Fragen Sie Meister Röhrich: “Ekkhard, die Russen sind da!!”
    Innerhalb weniger Tage haben wir einen veritablen Krach mit Putin (der sich schon dadurch, dass er Greenpeace-Randalierer von seinen Ölplattformen pflückte und einfach hinter Gitter steckte oder bedeutungslose Punk-Pussi-Tussis für ihre dämlichen Aktionen einlochte, als Hardliner erwies, den man leicht zu härteren Schritten provozieren kann, um sich dann über ihn zu empören).
    Jetzt müssen wir dringend für unsere Unabhängigkeit Erdgas der USA beziehen, was uns erheblich teurer kommt und außerdem durch umwelttechnisch bedenkliches und deshalb hierselbst verbotenes “Fracking” gefördert wird. Nebenbei passt das den Amis (zufällig?) gut in’s Konzept, da sie mehr fördern als verbrauchen, also momentan preisdrückende Überschüsse erzielen. Ob das Obamas Großmäuligkeit befördert haben könnte?

    Das Thema Umwelt und Klima ist ausgeleiert, hier noch ein bisschen Feinstaub, da noch ein bisschen Überwachungsstaat gegen Elektroheizkörper, mehr ist da nicht drin.
    Wird mal wieder Zeit für eine kriegerische Krise…

  4. herbert manninger

    Vor 2 Tagen im ORF: Panikmache, die an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten war.

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