Weltweite Mindeststeuern – eine schlechte Idee

Von | 13. April 2021

Grundsätzlich herrscht, abseits von Kreisen eingefleischter Marxisten, weitgehend Einigkeit darüber, dass der Wettbewerb zwischen den Anbietern von Waren und Dienstleistungen Kreativität freisetzt, Innovationen fördert, die Produktivität steigert und die Preise für die Konsumenten senkt. Ohne Wettbewerb bedeutet der Trabant den Gipfel der Automobilentwicklung; unter Wettbewerbsbedingungen entsteht der S-Klasse-Mercedes. Beides probiert – kein Vergleich. weiterlesen hier

Ein Gedanke zu „Weltweite Mindeststeuern – eine schlechte Idee

  1. Michael Haberler

    das ist schlicht Kartellbildung – Zweck: leichteres Ausplündern der Steuerzahler
    der Rest des Wortgeklingels: Nebelvorhang der Etatisten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.